Schulanfang: Aufregende Tage - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi
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Schulanfang: Aufregende Tage

Lesedauer: 9 Minuten

Viele Kinder freuen sich auf den ersten Tag in der neuen Klasse. Und nicht wenige Eltern sind richtig nervös. Was wird anders? Und vor allem: Wie kommen alle am besten durch diese aufregende Zeit?

Text: Claudia Landolt
Bilder: Kyla Ewert

Ein Montagmorgen im August. Das Kind hat wenig geschlafen und Sie, liebe Eltern, womöglich auch nicht viel mehr. Nun sitzen Sie am Zmorgentisch, das Erstklasskind zappelt auf dem Stuhl herum. Sie selbst verspüren eine innere Aufregung, ein Kribbeln wie vor einer grossen Prüfung oder einer sportlichen Höchstleistung.

Dieser Tag, dieser Morgen, diese Stunde ist ein besonderer Moment. Ihr Kind tritt in die erste Klasse ein. Für Sie, liebe Eltern, ist dieser Tag bedeutsam. An diesem Tag wird uns bewusst, dass wir unsere Kinder noch ein Stückchen mehr loslassen müssen.

Der erste Schultag heisst: noch mehr Abwesenheiten (des Kindes), noch mehr Strukturen, noch mehr Organisation. Deshalb ist der erste Schultag Ihrer Tochter, Ihres Sohnes für Sie womöglich bedeutsamer als für Ihr Kind – denn das hat ja bereits eine Kita, eine Spielgruppe und den Kindergarten bravourös geschafft. Und Sie haben bereits losgelassen, mehrmals sogar.

Seien Sie versichert, liebe Eltern: Die allermeisten Kinder gehen gern zur Schule. 

Laut Lehrplan 21 gehört der Kindergarten zusammen mit den ersten beiden Regelklassen zum 1. Zyklus. Das bedeutet, dass der Kindergarten bereits Teil der Volksschule ist (und man deshalb in Bezug auf die erste Klasse nicht mehr von «Schulstart» spricht).

In diesen beiden Jahren findet Lernen in erster Linie entwicklungsorientiert statt. Lernen durch Beobachten und Nachahmen und das Vorzeigen und Nachmachen (das sogenannte Modelllernen) spielen im 1. Zyklus eine zentrale Rolle.

Noch ist das spielerische Lernen sehr prägend, auch wenn das Kind immer mehr Aufträge erhält und diese innert einer bestimmten Frist erledigen muss. Im 1. Zyklus des Lehrplans 21 sind die drei Kompetenzen Wissen, Können und Wollen entscheidend.

Dass heisst: Was die Schülerinnen und Schüler lernen, sollen sie auch anwenden können und wollen. Es reicht nicht, etwas zu wissen, sie müssen auch konkret etwas damit anfangen können. 

Kompetenzen vertiefen

Was heisst das für Ihr Kind? Auf die Buben und Mädchen warten in der ersten Klasse neue Lerninhalte und neue Fächer. Die Herangehensweise ist ähnlich wie im Kindergarten – meist über die Praxis und übers Erforschen.

Die Anzahl Wochenlektionen (laut Lehrplan 24 Lektionen) bleibt unverändert, variiert aber von Kanton zu Kanton. Die grösste Veränderung wird jedoch die Umgebung sein: Das Kind geht ins grosse Schulhaus, in welches die Nachbarskinder oder die Geschwister auch gehen und wo es in der Regel viele Kinder gibt – und es zu den jüngsten gehört.

Und dann gehen Sie nach Hause ohne Ihr Kind, lassen ein Stück Ihrer Identität dort.

Ihr Kind wird dort viele Stunden pro Woche verbringen, neue Freundinnen und Freunde finden und viele neue erwachsene Bezugspersonen kennenlernen. Morgens wird Ihr Kind mit den Nachbarskindern loslaufen, den Schulthek auf dem Rücken; im Lauf des Tages kommt es wieder heim.

Auch heute, an diesem allerersten Morgen in der ersten Klasse, wird es bereits alleine nach Hause gehen. Doch jetzt läuft es an Ihrer Hand zur Schule, wo es von den grösseren Kindern und dem Schulleiter mit einem Lied, einer kurzen Rede und einer kleinen Zeremonie empfangen wird.

Und dann gehen Sie nach Hause ohne Ihr Kind, lassen ein Stück Ihrer Identität dort, in diesem Lebensraum, in welchem sich Ihr Kind nun mindestens neun weitere Jahre bewegen wird. Für das Kind ist es eine Weiterführung des bisher Gelernten; für Sie ein neuer Lebensabschnitt, in den sich Freude, aber auch Wehmut oder Sorge mischen wird. 

Wie wird mein Kind die kommenden Jahre bewältigen, den Steigerungslauf der Schule, den neuen Lebensabschnitt, der seine Zukunft prägen wird? Gedanken, die sich alle Eltern machen, spätestens an diesem Morgen, an dem das Kind sich noch ein bisschen weiter in die grosse Welt hinauswagt.

Die Umbruchsphase vom kleinen Kind zum Schulkind begleiten

Sie als Eltern können einiges tun, damit die Zeit vor und nach dem ersten Tag möglichst entspannt und unaufgeregt abläuft. Die Kindergartenlehrperson wird den Schultag ansprechen – viele Wochen schon vor «Tag eins». Sie wird den Kindern gemäss Lehrplan wichtige Kompetenzen vermitteln, mit ihnen an sogenannten «Wellentagen» die Schulräumlichkeiten, das neue Klassenzimmer und die neue Klassenlehrperson besuchen.

Vielleicht war das Kind eher unsicher, umtriebig oder schwankend?

Sie selbst können mit Ihrem Kind, wenn Sie möchten, den ersten Schultag sanft thematisieren, indem Sie in ihm die Vorfreude wecken. Denn womöglich werden Sie fest­gestellt haben, dass ihr 6- oder 7-jähriges Kind in den letzten Wochen oder Monaten des Kindergartens etwas anders war: ein wenig gelangweilt, die Tage erschienen zäh wie Kaugummi.

Vielleicht war das Kind eher unsicher, umtriebig oder schwankend? Vielleicht auch – aus Ihrer Sicht – frecher als sonst, eigenständiger, auf seine Selbständigkeit pochend? Womöglich ist es körperlich in die Länge geschossen, schlaksiger geworden, hat das Kleinkindhafte abgestreift und einen ersten Milchzahn verloren. Es ist die Zeit der Umbruchphase vom kleinen Kind zum Schulkind. Gut möglich, dass auch seine Seele ein wenig wackelt.

Machen Sie die eigene Unsicherheit nicht zum Thema

Vielleicht fragt das Kind Sie von sich aus, wie die Schule sein wird, ob es mit seinen bisherigen Freunden in die Klasse kommt, wie die Lehr­person sein wird – und vieles mehr. Wenn es Ihr erstes Erstklasskind ist, sind Sie vielleicht selbst unsicher. Versuchen Sie, diese Unsicherheit nicht zum Thema zu machen oder nach aussen zu tragen, denn noch immer ist das Kind stark mit Ihnen verbunden und spürt Ihre Sorge ganz genau.

Versuchen Sie auch, die Begeisterung der Grosseltern, Tanten oder Nachbarn im Zaun zu halten – denn diese fragen spätestens ein halbes Jahr vor dem grossen Tag mehrmals und hartnäckig: «Freust du dich auf die Schule?» Eine Frage, die das Kind nur schwerlich beantworten kann, da es ja noch gar nicht wissen kann, was Schule genau ist.

Vier Tipps, die Nervosität von Eltern und Kindern zu zügeln: 

  1. Sie oder wahlweise das Gotti, der Opa etc. suchen mit dem künftigen Erstklässler an einem Nachmittag den Schulthek aus (worauf es da zu achten gilt, lesen Sie auf Seite 26). Planen Sie genug Zeit dafür ein und verbinden Sie diesen Ausflug mit einem Besuch im Café oder auf dem Spielplatz.
  2. Wenn der Schulweg neu ist, dürfen Sie diesen mit dem Kind spielerisch üben, beispielsweise mit dem Velo oder dem Trottinett.
  3. Holen Sie ein älteres Geschwister vom Schulhaus ab oder besuchen Sie dort mit Ihrem künftigen Erstklasskind eine Aufführung, gehen Sie an den Besuchstagen hin.
  4. Lesen Sie ähnlich wie zum Kindergartenstart aus Büchern vor, welche die Schule in Geschichten thematisieren.

Dass ein Kind nicht gern zur Schule geht, kommt vor. Der Grund ist aber eher Unsicherheit denn Unlust – das Kind weiss ja nicht, was es erwartet. Vor allem unsichere oder von Natur aus skeptische Kinder brauchen eine gewisse Zeit, bis sie sich an den neuen Rhythmus und die neue Umgebung gewöhnen.

Seien Sie versichert: Die allermeisten Kinder gehen gern zur Schule. Nach zwei Jahren Kindergarten sehnen sich viele Kinder geradezu nach einem neuen Lebensabschnitt. Für manche ist es so, als ob über ihrem Kopf ein Trichter aufgegangen wäre und niemand mehr mit dem Nachschütten von Wissen nachkommen würde.

Versuchen Sie, sich auf Ihr Erstklasskind einzulassen. Nehmen Sie seine Bedürfnisse ernst und zeigen Sie Interesse an seinen Erfahrungen.

Wann, wann nur kommt es endlich, dieses Lesen- und Schreibenlernen? Und so sind die kleinen Erstklässlerinnen denn auch mächtig stolz auf ihren Schulthek mit den Büchern, den Mäppchen und natürlich den Hausaufgaben.

«Ufzgi» sind für das Erstklasskind die Insignien der Welt der «Grossen», und sie, sie gehören nun endlich auch dazu! Der Übergang zum neuen Leben als Erstklässler hat seinen Preis. Das Leben ist in den ersten Monaten – ähnlich wie beim Kindergartenstart – anstrengend für den Nachwuchs.

Sich an die neue, bunte und laute Umgebung zu gewöhnen, an die vielen anderen, unbekannten Kinder, die neuen Lehrpersonen und deren Anforderungen, ist eine grosse Anpassungsleistung. Deshalb sind viele Kinder oft müde und brauchen genügend Schlaf und Erholungs­pausen.

Je mehr es Ihnen gelingt, sich auf Ihr Kind einzulassen, seine Bedürfnisse ernst zu nehmen und Interesse an seinen Erfahrungen zu zeigen, desto entspannter wird diese Zeit sein. Sie selbst werden genügend anderweitig gefordert: Ein Schulkind zu haben, gibt ein Mehr an Arbeit und fordert so einiges an Organisation und Administration. Viele Papiere müssen gelesen und unterschrieben, viele Aktivitäten im Kalender notiert und organisiert werden, Hobbys nicht eingerechnet.

Sie sollten versuchen, sich Zeit zu nehmen, wenn das Kind nach Hause kommt – müde, voller Eindrücke und vielleicht auch etwas aufgedreht. Wenn es noch Hausaufgaben zu erledigen hat, möchte es dies vielleicht in einer wohligen Atmosphäre bei Ihnen am Küchentisch oder Schreibtisch tun. Lassen Sie das zu, denn viele Kinder sind in diesem Alter nicht gern alleine, abgeschieden in ihrem Zimmer an einem eigens für die Hausaufgaben angeschafften Pult.

Lassen Sie Ihre Intuition walten

Haben Sie, liebe Mutter oder lieber Vater, bereits ältere oder noch jüngere Kinder, werden solche Situationen eine neue Herausforderung sein. Ein Kind soll Hausaufgaben machen, das jüngere Geschwisterchen weint und hat Hunger oder der ältere Bruder muss ins Fussballtraining – bis alle Familienmitglieder im neuen Alltag ihren Rhythmus gefunden und sich alle Aktivitäten eingespielt haben, braucht es Zeit.

Mit einem guten Start ist viel gewonnen. Falls sich im Verlauf der Schulzeit Schwierigkeiten einstellen – sei es bei den Hausaufgaben oder bei gewissen Fächern, die Ihr Sohn oder Ihre Tochter nicht so gerne mag – oder Konflikten mit anderen Kindern entstehen, ist es wichtig, dass Sie sich Hilfe holen. 

Vielleicht tauschen Sie sich mit anderen Eltern aus, mit Ihren Freundinnen, und suchen dann das direkte Gespräch mit der Schule, am besten mit der Lehrperson Ihres Kindes. Sie wird Ihnen zur Seite stehen und ist bemüht, dem Kind die optimale Lernsituation zu bieten.

Entscheidend dabei ist auch Ihre Haltung als Eltern. «Wenn Kinder in eine neue Situation kommen, suchen sie nach Orientierung», sagt Psychologe Fabian Grolimund. Die Aussagen, die Eltern über die Schule treffen, beeinflussen die Wahrnehmung und die Erwartungen des Kindes.

Wer negativ über die Schule spricht, tut seinem Kind keinen Gefallen

Vielleicht haben Sie Lust auf ein kleines Experiment: Lesen Sie die folgenden Aussagen durch und hören Sie in sich hinein. Was klingt in Ihnen an?

Test
Wie wirken diese Sätze auf Sie?
  • «Mit der Schule beginnt der Ernst des Lebens.»
  • «In der Schule werden Kinder in ein Schema gepresst und verlieren ihre Individualität.»
  • «Ich habe Rechnen gehasst.»
  • «Wird mein Kind Freunde finden?»
  • «Was, wenn mein Kind die Lehrperson nicht mag?»

Wer seine eigenen Schulerfahrungen wiedergibt oder sich im Beisein des Kindes negativ über die Schule äussert, tut ihm keinen Gefallen. Denn wer nach Fehlern im Bildungssystem sucht, wird viele finden.

«Die Frage ist, hilft das dem Kind, sich wohlzufühlen», meint Fabian Grolimund. «Kann ein Kind in einem System erfolgreich sein, das die Eltern missbilligen oder kritisieren? Kann ein Kind eine Lehrperson schätzen, die Eltern nicht mögen?» (Lesen Sie dazu auch den Artikel von Fabian Grolimund: Die Schule – unser Feind?)

So können Sie Ihrem Kind zu einem wunderbaren Start verhelfen, wenn Sie in seinem Beisein nicht über Ihre Bedenken zum Stundenplan, zur Schule oder zu einzelnen Lehrpersonen sprechen. Behalten Sie diese Themen für sich oder sprechen Sie erst darüber, wenn das Kind abends im Bett liegt.

Sagen Sie sich: Der erste Schultag hat viel mit Loslassen zu tun. Das hat Ihr Kind schon einmal geschafft – und war damals viel jünger. Ihr Kind hat sich in der Kita, in der Spielgruppe und im Kindergarten zurechtgefunden, hat seine Gruppen kennen- und lieben gelernt, Vertrauen zu den Erzieherinnen oder Lehrpersonen aufgebaut und viele Freunde gefunden.

Es wird das wieder schaffen, keine Frage! Denn viel grösser ist die Chance, dass Ihr Kind …

  • …eine wunderbare, herzliche und zugewandte Lehrperson haben wird.
  • … in eine Schule kommt, in der die Kinder wertgeschätzt werden, wie sie sind, und dort abgeholt werden, wo sie sich gerade befinden – mit all ihren Stärken und Schwächen.
  • … Freundschaften fürs Leben knüpfen kann.
  • … in Rekordzeit lesen und schreiben lernt.
  • … dort stark sein wird, wo Sie selbst Ihre Schwächen hatten.
  • … sich mit schwierigen Art­genossen besser verstehen wird, als es Ihnen jemals möglich wäre.
  • … für sich selbst einen guten Weg findet, wie es Konflikte bewältigt.
  • … lernt, für seine Bedürfnisse einzustehen.

So können Sie, liebe Eltern, getrost davon ausgehen, dass die Schule nur das Beste für Ihr Kind will und die Schule ein positiver Ort sein kann, an dem Ihr Kind und Sie viele wunderbare Erlebnisse haben werden. Und so ist vieles möglich in diesem neuen Lebensabschnitt, in dem wir uns ganz und gar auf das Kind einlassen und es begleiten. 

Vielleicht zücken Sie gerade ein Taschentuch, wenn Sie diesen Text lesen. Oder wenn Sie sich an diesem Montagmorgen, die Seele etwas wacklig, auf den Weg in die Schule Ihres Kindes machen, seine kleine, schwitzige Hand in Ihrer grossen. Und vielleicht fragen Sie sich dann ganz leise, wer von Ihnen wirklich schulbereit ist. Sie sind mit diesen Gefühlen nicht allein.

Auch andere Eltern geben täglich ihr Bestes. Manchmal sind wir etwas emotional, weil unsere Kinder schneller gross werden, als uns lieb ist. Oder wenn wir verwirrt sind, weil Kindererziehung in Zeiten von zu vielen pädagogischen Konzepten manchmal so verwirrend sein kann.

Manchmal wursteln wir uns so durch, trinken zu viel Kaffee und gehen mit blanken Nerven arbeiten oder mit bekleckerter Kleidung zum Elterngespräch. Aber dennoch wollen wir nicht jammern. Denn wir lieben unser Leben mit unseren Kindern, die uns mit Stürmen, brausenden Wogen und anderen Überraschungen jeden Tag aufs Neue verblüffen.

Wir wünschen Ihrem Kind und Ihnen einen wunderbaren ersten Schultag im August und ein schönes, buntes und vor allem entspanntes Abenteuer Schulzeit.

Claudia Landolt
ist Mutter von vier Söhnen und diplomierte Yogalehrerin.

Alle Artikel von Claudia Landolt

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