Gemischte Gefühle vor dem Schulstart: «Es ist kompliziert» 

Ab dem 11. Mai dürfen die meisten Schweizer Kinder wieder zur Schule. Freuen sie sich eigentlich darüber? Was ist mit denen, die weiterhin zu Hause bleiben müssen? Und wie sehen das Eltern und Lehrpersonen? Eine Familie erzählt. 
Bei Familie Zimmermann* aus dem Kanton Zürich war – wie bei den meisten anderen Familien auch – nicht viel «normal» in den vergangenen Wochen. Ausser, dass Vater Christoph nach wie vor täglich ins Büro, eine kleine Vermögensverwaltung, ging. Primarlehrerin Ellen Zimmermann unterrichtete ihre erste Klasse per Fernunterricht. Auch die Töchter Lena, 15, und Svenja, 12, lernten vor dem Bildschirm. Ab Montag steht Ellen wieder zwei Tage die Woche vor ihrer Klasse, die Sechstklässlerin Svenja geht halbtags zur Schule. Gymnasiastin Lena hingegen büffelt bis auf Weiteres zu Hause, da weiterführende Schulen wie Gymnasien oder Universitäten noch geschlossen bleiben.
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