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Elternbildung

Mobbing: Und alle schauen weg

Was gehört zu einer schönen Kindheit? Einsamkeit, Trauer und Verzweiflung sicher nicht. Warum mobben Kinder andere Kinder? Woran erkennen Eltern, dass ihr Kind gemobbt wird? Und was können sie dagegen tun?
Text: Fabian Grolimund
Bild: John Larkin / Alamy Stock Photo
«Hallo Tobias, hast du ein paar Anrufe bekommen?» Alle lachen. «Ihr wart das. Etwa hundert Leute haben bei uns angerufen!» Tobias schluckt. Ihm wird klar, dass Silvan, Fabian und Thomas ihm wieder einen Streich gespielt haben. Auf der Messe, die die drei am Samstag besucht hatten, gab es die Möglichkeit, kostenlos ein Zeitungsinserat aufzugeben. Fabian meinte zu seinen Freunden: «Kommt, wir schauen die Telefonnummer von Tobias im Telefonbuch nach und schreiben rein, dass er eine kostenlose Nintendo-Konsole abzugeben hat.» Ein lustiger Streich? Oder bereits Mobbing?

In diesem Fall war es Mobbing.Wir haben uns häufig auf dem Pausenplatz geprügelt, dabei ab und zu auch eine blutige Nase geholt – ohne dass ich deshalb von Mobbing sprechen würde. Warum bezeichne ich diesen scheinbar harmlosen Streich als Mobbing? Ich tue es deshalb, weil ich die Hintergründe kenne, weil – so sehr ich mich dafür schäme – ich in diesem Beispiel alle Namen verändert habe ausser meinen eigenen.

Mobbing war es, weil wir Tobias ständig solche Streiche spielten. Weil wir die Augen verdrehten, wenn er so fleissig aufstreckte und mit den Fingern schnippte, weil die halbe Klasse stöhnte, wenn er eine von seinen «neunmalklugen» Antworten gab. Mobbing war es, weil wir viele waren und Tobias alleine. Mobbing war es, weil er stets das Opfer war, weil wir ihm unmissverständlich und immer wieder signalisierten: Wir mögen dich nicht! Und wir werden dich nicht in Ruhe lassen, egal was du tust! Mobbing war es, weil Tobias uns nie etwas getan hatte – und weil er keine Möglichkeit hatte, uns auszuweichen, sich zu wehren oder sich anzupassen. Aus allem, was er tat, leiteten wir Gründe ab, um ihn weiter fertigzumachen.

Dabei gelang es uns – und das finde ich an Mobbing das Schlimmste –, die Erwachsenen auf unsere Seite zu ziehen. Ihnen zu suggerieren, dass unsere Aktionen gerechtfertigt waren und dieser Junge es nicht anders verdient hatte.
Eine Prügelei auf dem Schulhof muss nichts mit Mobbing zu tun haben – sie kann aber ein Indiz sein.  Bild: Solina Images/Blend Images LLC /Gallery Stock
Eine Prügelei auf dem Schulhof muss nichts mit Mobbing zu tun haben – sie kann aber ein Indiz sein.
Bild: Solina Images/Blend Images LLC /Gallery Stock
Während meiner gesamten Primarschulzeit hat kein einziges Mal ein Elternteil oder eine Lehrperson klar Stellung gegen unsere Taten bezogen. In der dritten Klasse kam Tobias’ Mutter dreimal vorbei, um mit unserem Lehrer zu sprechen. Dieser führte danach jeweils ein Gespräch mit uns. Ich kann mich erinnern, dass er uns viel Verständnis entgegenbrachte, uns zustimmte, dass dieser Junge schwierig sei und er es nachvollziehen könne, dass wir teilweise so reagierten. Und dass unsere Streiche natürlich nicht so schlimm gewesen seien, dieser Junge einfach sehr sensibel reagiere. Aber wir sollten doch bitte damit aufhören, diese Mutter käme ständig in die Schule. Die Botschaft war klar: Tobias hatte es eigentlich verdient, aber wir sollten es auf eine Art und Weise tun, die den Lehrer weniger stört.

Irgendwann kam die Mutter nicht mehr. Sie hatte aufgegeben. Tobias war nun ganz allein. 

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17 Kommentare
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Von Karin am 18.10.2016 14:12

Leider bin ich erst jetzt auf Ihre Seite und dieses Thema gestoßen. Unsere inzwischen 10jährige Tochter (seit Sept. 2016 in der 5. Klasse) wurde in ihrer Grundschulzeit von ihrer ehemals besten Freundin gemobbt einschließlich Körperverletzung. Ich erkenne unsere Situation in den Artikeln zu 100% wieder und muss sagen, unsere Schule hat versagt! Das Schlimmste für unsere Tochter ist, das ihr nicht geglaubt wurde, wir als Eltern als "zu sensibel und helikopertmäßig" hingestellt wurden und NIE erlebt zu haben, dass das Fehlverhalten des mobbenden Mädchens folgen für dieses gehabt hätte. Nur unsere Tochter hat mit den schwerwiegenden Folgen zu leben - mehrere Wochen Sportpause, die Tests zur weiteren Aufnahme in der Talentförderung ihrer Sportart konnten nur unter Schmerzen durchgeführt werden, aber noch schlimmer die Narbe im Gesicht wird für immer bleiben, evtl. steht eine OP am Fußgelenk an, welches verletzt wurde, die seelischen Verletzungen haben sie für ihr Leben geprägt. Hilfe haben wir keine erfahren, das offene Ohr der Schulsozialarbeiterin hat nur dahingehend geholfen, das wir einer Person alles erzählen konnten. Unsere Tochter hatte mehrere Sitzungen bei einer Psychotherapeutin, nach dem inzwischen erfolgten Schulstart in der neuen Schule wissen wir, dass wir wohl eine Psychotherapie aufnehmen müssen, um ihr wirklich zu helfen. Wir hoffen sehr, das unser Kind irgend wann wieder Vertrauen zu anderen Menschen aufbauen, Freundschaften knüpfen und ohne Angst in die Schule gehen kann. Wie so oft, der Täter lebt sein Leben einfach Weiter, das Opfer leidet - manchmal ein Leben lang.

Von Tanja am 25.11.2016 01:21

Vielen Dank für den Artikel. Es tut gut sich in den Schilderungen zu finden, Worte zu lesen die benennen was einem verunsichert und hilflos macht. Es macht mich betroffen all diese Kommentare zu lesen. Wie werden Lehrpersonen bezüglich Mobbing ausgebildet und wie werden dabei langjährige Mitarbeitende erreicht, deren Pädagogikausbildung schon länger zurück liegt? Ich befinde mich gerade im "Startprozess" bei unserem Kind. Es geht in die 3. Klasse und wird von 2 - 3 Kindern seit den Sommerferien regelmässig gedemütigt und schikaniert. Zwischendurch wird ihm von den "Tätern" die Freundschaft angeboten, die im nächsten Atemzug wieder aufgekündigt wird. Es gibt auch Mittläufer die sich noch fast energischer gegen unser Kind wenden, um in den Gunstkreis der Täter zu gelangen. Ich war bereits 2 x in der Schule. die Lehrerin reagierte verständnisvoll und suchte mit der ganzen Klasse das Gespräch. Danach äusserte unser Kind, dass es sehr viel mehr Rückhalt in der Klasse erfahren hat als es gedacht hatte und, dass sich viele Kinder eingesetzt hätten. Ich war erleichtert und freute mich mit meinem Kind. Leider haben die Situationen wieder zugenommen und unser Kind wurde bereits 2 x tätlich angegriffen, 1x mit sichtbaren Verletzungen am Ohr und Innenohr. Unser Kind kann sehr schnell rennen und bringt sich damit rasch in sichere Distanz. Dies hat verhindert, dass es bisher nicht zu noch mehr Zwischenfällen gekommen ist. Ich habe die Verletzungen sicherheitshalber fotografiert und mich mit dem Sozialdienst der Schule in Verbindung gesetzt. Der Termin ist Anfangs nächste Woche. Unser Kind ist so begeisterungsfähig und neugierig - ich wünsche mir, dass es wieder unbeschwert in die Schule gehen kann.

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Von Caren am 22.09.2016 09:16

Vielen Dank, der Bericht spricht mir aus der Seele. Meine Tochter hat eine furchtbare Primarzeit hinter sich. Das Mobbing, welches sie erlebt hat, ist hauptsächlich von der Lehrerin ausgegangen. Ich habe alle Instanzen durchlaufen und es dauerte fast 2 ganze Jahre, bis ich endlich ernst genommen wurde von der Schulbehörde. Es braucht einen langen "Atem" um dies durchzustehen. Das unprofessionelle Verhalten der damaligen Klassenlehrerin und der Schulleitung, die ihr Mobbing deckten, erscheint mir als sehr fragwürdig. Der handgreifliche Übergriff ins Gesicht meiner Tochter, wurde anfänglich noch angezweifelt und die Schuld am Ende noch ihr zugeschrieben. Erst in der letzten Instanz hatte es dann Folgen für die Lehrerin meiner Tochter. Zum Glück geht es jetzt meiner Tochter sehr gut, seit sie in der Sekundarschule ist. Sie blüht auf und fühlt sich sehr wohl und ist dementsprechend auch entspannter als in der Primarschule. Ich kann allen nur raten, auch wenn es ein Zeitproblem ist und aufwändig, scheut die Mühe nicht, euch für eure Kinder einzusetzen. Auch wenn es lange dauern sollte und es in der Folge einen langen Atem braucht.

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Von e. gal am 21.09.2016 08:25

die schulsozialarbeiterin hat unser kind mit ihrer ignoranz erst in diese lage gebracht. nicht alle "fachpersonen" eignen sich für ihren beruf.

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Von Tine am 21.09.2016 07:56

In unserem Fall hat die Schule total versagt. Diese Meinung kann ich vertreten, obwohl ich selbst im Schuldienst bin. Ich bereue es noch heute, nach acht Jahren, nicht das KM und Polizei über die Vorgänge in der Schule informiert zu haben. Damals hatte ich einfach keine Kraft mehr. Meinem Sohn kam nur ein Zufall zu Hilfe: nachdem ihm Mitschüler abends auf dem Nachhauseweg auflauerten und wieder mal verprügeln wollten, hat das Mädchen, das mit meinem Sohn unterwegs war, sich bereit erklärt, bei der Polizei auszusagen. Bislang hatten sog. "Zuschauer" vor einer Aussage bei der Polizei immer einen Rückzieher gemacht. Es kam zu einer Verhandlung und die Mobber wurden bis zu 80 Sozialstunden verurteilt. Die Ansage des Staatsanwaltes war für mich und meinen Sohn eine Genugtuung und gleichzeitig eine Erlösung. Mein Sohn wechselte darauf die Schule und das Drama und der Terror hatte ein für alle Mal ein Ende.
Ich denke noch oft an diese schwere Zeit zurück, die meinem Sohn (jetzt 21 Jahre) fast das Leben gekostet hätte. Als Lehrer reagiere ich seitdem extrem sensibel, wenn ich den Verdacht habe, ein Schüler würde gemobbt.

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Von Simona am 21.09.2016 07:48

Super Bericht.

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Von Nini am 18.09.2016 00:05

Ich kenne solche Situationen, oft müssen die Eltern wirklich biss haben und dies auf den Tisch bringen bei den Lehrern, sonst wird es oft ignoriert oder als hirngespinst abgetan. Wie bereits erwähnt müssen, die betroffenen Schüler die Schule wechseln und nicht die Täter. Im Berufsleben ist ja auch nicht anders.

Von Antonia am 21.09.2016 08:23

Ich habe no blame approach in der Schule angewendet. Es hat super funktioniert. Nach ein paar Tagen hörte das mobbing definitiv auf und Normalität kehrte ein. Alle waren erleichtert.
Vielleicht sind die Kinder die Seismographen unserer Gesellschaft und wir Erwachsenen sollten unser Verhalten überdenken. Z.B. Beim Autofahren, Einkaufen etc. Da fallen manchmal auch Äusserungen, die wir sonst nicht gebrauchen würden. Wir sind Vorbilder.......

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Von Monika am 13.09.2016 22:46

Sehr guter Bericht!!! Spricht mir aus dem Herzen! Ich habe drei Jahre vergebens darum gekämpft, dass das Mobbing gegen meinen Sohn durch die Schule gestoppt wird. 😭😭😭

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Von Tina am 13.09.2016 14:03

sehr interessant. Ich bin im pädagogischen Bereich tätig. Als Kind war ich aber selber, auch kurz "Täterin" in einer Mobbingsituation, und dann lange das "Opfer". Vieles habe ich so erlebt. In meinem Fall half allerdings eine Aussprache unter den Müttern der Akteurinnen + mit meiner Mutter. Bis dies unternommen wurde, dauerte das Mobbing aber 2 Jahre an, die Lehrer waren völlig überfordert. Aus dieser persönlichen Betroffenheit heraus bin ich ein Stück weit auch schockiert, dass heute, 35 Jahre später, immer noch nicht mehr Empfehlungen vorhanden sind als, "nehmt die Kinder ernst".
Was ich doch sagen muss: Ja es hätte mir geholfen, wenn ich nicht falsche Ratschläge ("Ignorier sie einfach") erhalten hätte oder mir die Schuld zugeschoben worden wäre (Ich habe die anderen Kinder dann irgendwann auch physisch attackiert).
ABER was mir im Rückblick fehlt: Das Mobbing hat mich enorm verunsichert im Umgang mit anderen Menschen. Mir hätte es schon als Teenie geholfen, wenn mich jemand darin unterstützt hätte, wie man Beziehungen anknüpft, Konflikte löst usw. Nicht um mir die Schuld zu geben aber um mich zu stärken.

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Von Yvonne am 13.09.2016 13:21

Ein Thema, dass leider viel zu oft noch tabuisiert wird. Danke für den offenen Bericht, bin gespannt wie man solche Situationen seitens der Akteure angeht. Denn das ist für mich noch nicht ganz klar.

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Von Anais am 12.09.2016 22:25

Was für mich aber trotzdem in dem Artikel nicht rauskommt ist:
- wie unterstütze ich mein Kind, ausser dass ich mich an die Schule wende?
- was sage ich meinem Kind in so einer Situation, um es zu stärken?
- was kann ich tun, wenn auch die Lehrer/Schule sich zurücklehnt und sich raus hält?

Von Monika am 13.09.2016 23:12

Liebe Anais!
Meine Erfahrung ist, dass es meinem Sohn geholfen hat, wenn er in Ruhe von den Vorfällen erzählen konnte, ich ihm zum Beispiel dann sagte, dass hat Dir sicher weh getan oder dass hat Dich bestimmt wütend gemacht? Dann konnte er erzählen, wie er sich dabei fühlte. Ich bemerkte auch, dass er sich bisschen entspannte, weil er sich Verstanden fühlte. Weiter versicherte ich ihm immer wieder, dass er keine Schuld daran trägt, dass er gemobbt wurde! Er bekam von mir jeden Tag zu hören, dass er ein liebes und gutes Kind ist, was ich von ganzem Herzen liebe, und dass er sich am nächsten ist, und dass ich mir wünsche, dass er sich auch so liebt, wie er ist. Ratschläge bringen nichts, denn bei Mobbing kann das gemobbte Kind machen was es will - es nützt nichts.
Ich finde, dass Du sehr gute Fragen gestellt hast und bin bereits sehr Neugierig auf die weiteren Artikel.
Liebe Grüsse
Monika

Von Fritz+Fränzi Redaktion am 13.09.2016 12:16

Liebe Anais

Vielen Dank für den Kommentar. Dieser Artikel ist der Auftakt für eine ganze Artikelserie in unserer Anti-Mobbing-Woche. Wir würden uns also freuen, wenn Sie noch weiter mitlesen und in den Artikeln Antworten auf Ihre Fragen finden. Zum Beispiel hier: https://www.fritzundfraenzi.ch/erziehung/elternbildung/mein-kind-wird-gemobbt-und-jetzt
Wenn am Ende der Woche noch Fragen übrig sind: Jederzeit gerne! Tatsächlich richten sich unsere Artikel dieses Mal auch ganz gezielt an Lehrpersonen - da Mobbing ein Gruppenphänomen ist, das häufig IN der Schule entsteht, muss es auch dort angepackt werden. Wir unterstützen die Lehrpersonen dabei, in denen wir Ihnen den No-Blame-Approach vorstellen und Lehrmaterial zur Verfügung stellen. Und freuen uns, wenn Eltern diesen Ansatz ebenfalls kennen und verstehen und ihn Lehrpersonen weitergeben können.

Herzliche Grüsse aus der Redaktion!

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Von Monika am 12.09.2016 22:17

Ich finde den Bericht sehr gut geschrieben von Fabian Grolimund. Mein Sohn musste über drei Jahre lang Mobbing ergehen lassen, weil die Führung in der Schule leider versagte. Man wollte mir einreden, dass ich nicht so auf mein Kind schauen solle, und dass mein Sohn sich falsch verhält. Ich wurde der Schule lästig, aber ich kämpfte - leider vergebens. Ich bin sehr stolz auf meinen Sohn, dass er diese schreckliche Zeit durchgestanden hatte. Es war / ist für die ganze Familie eine unbeschreiblich schwierige Zeit. Wir sind jetzt extrem glücklich, dass unser Sohn supergut in die 4. Klasse gestartet ist. Er bekommt meine volle Unterstützung, dass er in dieser Klasse wieder ein "gesundes" Kind werden kann. Und ich lasse mir auch nicht von Fachleuten einreden, dass mein Kind selber Schuld ist, wenn es gemobbt wird, und dass er selber das Mobbing herbei führt, und dass er in der neuen Klasse sowieso wieder gemobbt werden wird. Was ich die letzten Jahre erleben musste, ist unglaublich!!! BITTE STEHT HINTER EUREM KIND, WENN ES GEMOBBT WIRD!!!

Von Natalja am 21.09.2016 15:08

Liebe Monika, wie habt Ihr den das überstanden, diese schreckliche Zeit...? Wegziehen und aus der Schule nehmen?

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Von Linda am 12.09.2016 20:39

Mal ein guter bericht..
aber hilfe bei lehrer und co holen nützt nichts.
Ich behaupte, das die kinder die mobben, von zuhause zuspruch bekommen und gestärkt werden, auch wenn es die eltern abstreiten. Was auch falsch ist das die gemobbten kinder aus den schule genommen werden, nicht die täter. Ich habe noch nie erlebt das eine schule richtig stellung gegen mobbing genommen hat und die täter von der schule verweisen oder zeugnisseinträge gemachen haben. Es wird einfach zugeschaut und still akzemtiert so wie es auch die eltern tun.

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