Kindergarten: Die Halbzeit im Blick
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Kindergarten: Die Halbzeit im Blick

Lesedauer: 7 Minuten

Das erste halbe Jahr im Kindergarten ist schon vorbei. Ihr Kind hat den Start gemeistert und sich an das Umfeld und den neuen Tagesrhythmus gewöhnt. Damit ist für Sie und das Kind ein grosser Schritt geschafft. Nun folgen die nächsten Veränderungen und Entwicklungsschritte.

Text: Claudia Landolt
Bilder: Niki Boon

Eine Runde Applaus für Sie, liebe Eltern. Sie haben Ihr Kind erfolg­reich ins Abenteuer Kindergarten begleitet. Was waren das für intensive Monate: Sie mussten sich den neuen Tagesablauf Ihres Kindergartenkindes verinnerlichen, sich an die veränderte Organisation des Alltags gewöhnen, ihren Elternpflichten nachkommen.

Aber auch Ihr Kind verdient Anerkennung: Es musste sich an den neuen, anstrengenden Wochenrhythmus im Kindergarten gewöh­nen, sich in einer grossen Gruppe zurechtfinden, eine oder mehrere Betreuungspersonen kennenlernen und fremde Regeln akzeptieren. Das ist eine grosse Anpassungsleistung! Manchmal kostet sie viel, manchmal etwas weniger Energie. Immer aber erschaffen sich Kinder so einen eige­nen Lebensraum, einen Bereich, der nur ihnen gehört, der erste Lebens­raum ausserhalb des familiären Kokons.

Luis macht nach dem Kindergarten selber ab

Diese neue Lebenswelt zeigt sich bei Kindern auf unterschiedliche Weise. Die fünfjährige Sophia kommt mit­tags aus dem Kindergarten und wird von ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder freudig erwartet. Gespannt erkundigt sich die Mutter nach Sophias Vormittag. «Was habt ihr denn heute gemacht?», fragt sie.«Gespielt», antwortet das Mädchen freundlich, aber einsilbig. Sie möch­te einfach gerade nicht erzählen.

Die Kindergartenzeit ist ein grosser Ablösungsprozess, eine Phase der rasanten körperlichen und seelischen Veränderungen.

Luis geht nach einem längeren Ablösungsprozess von seiner Mutter nun gern in den Kindergarten. Wenn der Vierjährige nachmittags keinen Unterricht hat, langweilt er sich, möchte lieber mit seinen neuen Freunden spielen, als zu Hause zu sein oder mit seiner Mutter Besor­gungen zu erledigen. «Kann ich abmachen?», bittet Luis seine Eltern fast täglich. Manchmal greift er sel­ber zum Telefon, um sich mit seinen Kollegen zu verabreden.

Eltern, lasst los!

Das hört sich ja erst einmal toll an: Ein Kind kommt in den Kindergar­ten, es wird immer unabhängiger von seinen Eltern – wunderbar! Doch der Weg in ein selbstbewuss­tes, eigenständiges Leben ist von vielen kleinen Abschieden vom Elternhaus geprägt – und geht einher mit der elterlichen Erkenntnis, dass sich unser Kind mit jedem Entwick­lungsschritt ein Stück mehr von uns entfernt, uns ein bisschen weniger braucht.

Die Kindergartenzeit ist ein ein­ziger grosser Ablösungsprozess, eine Phase der rasanten körperlichen, seelischen und sozialen Verände­rungen. Das Kleinkindhafte im Äusseren verschwindet, Körpergrö­sse und ­-gewicht nehmen zu, das Kind streckt sich. Ebenso verfeinern sich die grob­ und feinmotorischen Fähigkeiten. Beim Zeichnen, Malen und Basteln entwickelt es neue Fer­tigkeiten; es kann sich stärker auf eine Sache konzentrieren, das Velo­ fahren gelingt immer besser.

Geduld, bitte – jedes Kind hat sein eigenes Lerntempo und seinen eigenen Lernweg. 
Geduld, bitte – jedes Kind hat sein eigenes Lerntempo und seinen eigenen Lernweg.

Viele Kinder zwischen vier und fünf Jahren sind wahre Weltmeister im Memory­-Spiel und schlagen die Erwachsenen haushoch. Typisch für dieses Alter, meint der deutsche Entwicklungspsychologe Hartmut Kas­ten: «Vierjährige erkennen meist alle Bilder wieder, die ihnen kurz vorher gezeigt wurden, auch wenn sie zwischendurch bis zu 25 andere Bilder gesehen haben.»

Auch auf der Persönlichkeits­ebene verändert sich einiges: Kinder haben nun ein klares Bild von sich selbst und ihrer eigenen Geschlecht­sidentität. «In der Tat macht die kog­nitive Entwicklung in diesem Alter einen veritablen Quantensprung», sagt die Kinderärztin Stefanie Loibl vom Kinderarzthaus Zürich. «Ein Kind von vier bis fünf Jahren deutet die emotionalen Signale anderer Kinder in der Gruppe, kann sich in die Gedankenwelt anderer hinein­ versetzen, komplexere Absichten verstehen und Lügen entlarven.»

Im Kindergarten gerät das Umfeld in den Fokus

Das Kind entwickelt ein Gewissen, kann zwischen Gut und Böse unter­scheiden. Emotionale Differenzie­rungen wie Schuld, Scham oder Reue sind nun möglich. Kinder in diesem Alter entdecken, dass andere Personen andere Bedürfnisse oder Interessen haben und anders denken als sie selbst. 

Sie lernen, sich in ver­schiedenen Gruppen zu bewegen und verinnerlichen eigene Normen und Werte. Sie erfahren Regeln und sind sich der Folgen von Regel­verstössen für sich selbst und ande­re bewusst – in Kindergartengrup­pen mit bis zu 25 Kindern ist dies unabdingbar, funktioniert dort das Zusammenleben doch nur, wenn Regeln eingehalten werden. Denn Regeln akzeptieren heisst auch Grenzen anerkennen. 

Warten zu können, gehört auch in diesen Bereich der sogenannten exekutiven Funktionen. Die eigenen Bedürfnisse aufzuschieben, ist für die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes von grosser Wichtig­keit. «Kinder brauchen Grenzen, um die Erfahrung zu machen, dass auch die Bedürfnisse der anderen ernst genommen werden müssen und ihre eigenen Anliegen nicht immer gleich erfüllt werden können», schreibt die Pädagogin Monika Bröder im Standardwerk «Kita-Handbuch». «Das tägliche Erleben der Regeln bringt die Kinder allmählich dazu, für sich selbst und andere Verantwortung zu übernehmen».

Das erste schulische Standortgespräch sorgt bei Eltern manchmal für Verunsicherung.

Genügt mein Kind nicht?

Das Einfügen in die Gruppe, die Einhaltung von Regeln, das Kontrollieren der eigenen Bedürfnisse sowie die kognitiven und motorischen Fähigkeiten des Kindes und vieles mehr werden in einem ersten schulischen Standortgespräch mit den Eltern besprochen. Für sehr viele Kinder und auch ihre Eltern ist dieses «Zeugnisgespräch» die erste Fremdbeurteilung ihres Nachwuchses. Es ist als Pulsmesser für die individuelle Erfassung des Lernstands gedacht – doch es sorgt bei Eltern manchmal für Verunsicherung.

Wie bei Lea, deren Sohn Miro Eingewöhnungsschwierigkeiten hatte und lieber mit Bauklötzen spielt als bastelt oder malt und im Stuhlkreis noch nicht mitsingen möchte. Nach dem Standortgespräch macht sich Lea Sorgen. «Ich hatte Angst, mein Sohn genüge nicht. Der Gedanke, er brauche eine Therapie, liess mich nicht mehr los.»

Diesen Defizitblick entwickeln viele Eltern automatisch, bestätigt Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm. «Jeder Misserfolg des Kindes ist ein Misserfolg der Eltern, zumindest erleben sie das so», sagt Stamm. 

Sie habe das bei ihrem Sohn selbst auch erlebt: «Wenn man als Mutter oder Vater entdeckt, dass das Kind eine Eigenschaft hat, die man nicht mag oder die nicht gut ankommt, schaut man die Kinder viel schneller aus diesem Blickwinkel an und konzentriert sich nur noch darauf.» Dabei wäre es so wichtig, die vielen anderen positiven Eigenschaften des Kindes zu sehen und zu betonen. 

Standortgespräche zum Entwicklungsstand des Kindes sind keine Urteilseröffnungen.
Standortgespräche zum Entwicklungsstand des Kindes sind keine Urteilseröffnungen.

«Eltern und Lehrpersonen sollten das erste Standortgespräch als das betrachten, was es ist: als Standortbestimmung», rät Peter Lienhard, Dozent an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik. Die Einschätzung der Eltern und die Selbsteinschätzung des Kindes bildeten die Basis, auf welcher gemeinsam mit der Lehrperson besprochen werde, welche Ziele in den kommenden Monaten für das Kind wichtig seien und wer was dazu beitragen könne.

«Standortbestimmungen mit den Eltern und auch solche mit dem Kind sollten auf jeder Stufe nie einseitige Urteilseröffnungen sein. Die unreflektierte Eröffnung von oft vermeintlich objektiven Resultaten aus standardisierten Verfahren kann mehr verhärten als klären», sagt Lienhard.

Er hat deshalb Beobachtungsleitfäden für Lehrpersonen entwickelt, die dabei helfen sollen, dem Kind eine altersgerechte Selbsteinschätzung zu ermöglichen. «Beim Standortgespräch geht es nicht um eine einseitig fachlichdiagnostische Sichtweise, sondern um eine gemeinsame Perspektive, was für die Entwicklung und Bildung des Kindes in den kommenden Monaten wichtig ist.»

«Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht», lautet ein afrikanisches Sprichwort. Das gilt im übertragenen Sinn ganz besonders für Kindergartenkinder. «Man weiss nie, wie schnell sich ein Kind entwickelt», sagt Margrit Stamm. «Gerade in diesem Alter macht ein Kind enorme Fortschritte, manchmal innerhalb von nur wenigen Wochen.» Diese Unterschiedlichkeit kann verunsichern, ist aber normal.

Die Entwicklungspsychologie zeigt, dass jedes Kind einen eigenen Lernweg und ein eigenes Lerntempo hat. Verunsicherten Eltern helfe es, sich vor Augen zu führen, «dass die Kindergärtnerin genauso wie die Eltern für das Kind nur das Beste will», erklären die beiden Psychologen Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler.

«Dieser Gedanke ist gerade auch dann wichtig, wenn die Kindergärtnerin Eltern zur Entwicklung ihres Kindes Rückmeldung gibt und sie auf Stärken hinweist, aber auch auf Punkte, die ihrem Kind noch schwerfallen.»

Spielt, liebe Kinder, spielt!

«Das Spiel ist der entscheidende Motor und deshalb die wichtigste Fördermassnahme», sagt Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm. «Beim Spiel lernen die Kinder fürs Leben. Je spielhaltiger das Lernen ist, desto nachhaltiger ist es für die Intelligenzentwicklung und das psychische Wohlbefinden.»

Das bestätigt auch André Zimpel, Diplompsychologe der Universität Hamburg. «Das Spiel ist die Arbeit des Kindes und die effizienteste Form des Lernens.» Es sei die wichtigste Form der Auseinandersetzung mit sich selbst und der Umwelt. «Im Spiel haben die Kinder die Möglichkeit, ihrer Existenz eine persönliche Bedeutung zu geben; sie können die Welt ihrem Wissen, ihren Vorstellungen und Wünschen entsprechend gestalten und verständlich machen», sagt Zimpel.

Ihr Kind hat in den vergangenen Monaten im Kindergarten schon viel erlebt und gelernt.
Ihr Kind hat in den vergangenen Monaten im Kindergarten schon viel erlebt und gelernt.

Rollenspiele wie Arzt und Patient werden im Alter von vier bis sechs Jahren aktuell. Möglich macht das die sogenannte «Theory of mind». Sie bedeutet, dass Kinder sich und anderen Personen mentale Zustände zuschreiben können. «Dabei schlüpfen Kinder ab etwa fünf Jahren bewusst in die Rolle einer anderen Person und agieren als diese. Dies setzt voraus, dass das Kind eine klare Vorstellung von sich selbst als eigenständiger Persönlichkeit verinnerlicht hat», so Zimpel.

Nicht immer herrscht in diesen Spielen eitel Sonnenschein, Anti­pathien gehören dazu und Konflikte werden manchmal lautstark ausge­tragen. Für Erwachsene ist das nicht immer angenehm, für Kind aber ein wichtiges soziales Lernfeld.

Das Wichtigste in der Erzie­hung aber ist doch, dass Kinder geliebt werden.

Lutz Jäncke, Neuropsychologe

Geduld haben

Das Kind ebnet sich so den Weg zur Exekutivfähigkeit – jenen geistigen Fähigkeiten, die das menschliche Denken und Handeln steuern. Wenn wir Kinder beispielsweise ermahnen, «sich zu beruhigen» oder «besser aufzupassen», appellieren wir an Verhaltensweisen, die dem exekutiven System zugeordnet wer­den. Dieses hochkomplexe System entwickelt sich aber erst im Laufe der Kindergartenzeit. Ausgebildet ist es erst mit 20 Jahren. Für uns Erwachsene bedeutet das: Geduld haben, Nachsicht üben und Toleranz zeigen.

«Ich sage stets: Kinder sind keine Erwachsenen, sondern sich entwi­ckelnde, noch nicht erwachsene Menschen», sagt Lutz Jäncke, Neu­ropsychologe und Neurowissen­schaftler der Universität Zürich. «Das Allerwichtigste in der Erzie­hung aber ist doch, dass Kinder geliebt werden.»

Claudia Landolt
ist Mutter von vier Söhnen und diplomierte Yogalehrerin.

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