Der grosse Erste-Hilfe-Guide - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi
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Der grosse Erste-Hilfe-Guide

Lesedauer: 8 Minuten

Was tun, wenn das Kind sich verbrennt, stürzt oder sich einen Zahn ausschlägt? Diese Sofort-Massnahmen sollten Eltern kennen.

Das Wichtigste zum Thema: 

Wir haben einige Tipps für Notfallsituationen bei Kindern zusammengestellt.

Was tun bei … 

Ein Moment der Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Beim Spielen und Toben daheim oder draussen verletzen sich Kinder schnell mal. In den allermeisten Fällen geht das glimpflich aus, Schrammen oder kleine Prellungen sind rasch wieder verheilt. Dennoch ist es in vielen Fällen wichtig, zu wissen, wie man sicher und effektiv Erste Hilfe leisten kann.

«Ruhe bewahren ist die oberste Regel, auch wenn genau das natürlich schwierig ist, wenn das eigene Kind gerade verunfallt ist», sagt Georg Staubli, Chefarzt der interdisziplinären Notfallstation am Universitäts-Kinderspital Zürich. Trösten und Beruhigen können dem Kind ein wenig vom Schrecken nehmen. «Versuchen Sie abzuschätzen, was genau passiert ist und wie Sie helfen können – oder ob es notwendig ist, professionelle Hilfe zu holen», sagt Staubli. 

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Verbrennungen

Eine Tasse Tee, die Herdplatte oder ein ausgelassenes Spiel am Lager­feuer – Kinder verbrennen sich schnell. Kühlen Sie die betroffenen Stellen unter lauwarmem oder kühlem Wasser und geben Sie dem Kind ein Schmerzmittel. «Das kann eines sein, das Sie sowieso zu Hause haben, zum Beispiel mit dem Wirkstoff Paracetamol, oder sogenannte NSAR», sagt Staubli. Letztere sind beispielsweise unter den Handels­namen Diclofenac, Algifor oder Ibuprofen erhältlich. 

Staubli rät dringend davon ab, das Kind unter eine kalte Dusche zu stellen, wie das häufig gemacht wird. «Dann haben wir im Spital zusätzlich das Problem einer Unterkühlung, das beeinflusst die Heilung der Verbrennung negativ.» Die verbrannte Stelle – und nur diese! – müsse unter die rund 37 Grad Celsius Körpertemperatur gebracht werden. Das gelingt gut, indem man beispielsweise die Hand für fünf bis zehn Minuten unter fliessendes lauwarmes Wasser halte. Von Kühlpacks sollte man besser die Finger lassen. «Die Kälte führt zu einer Verengung der Gefässe, das wirkt sich nachteilig auf die Wundheilung aus», sagt Staubli.

Atemnot 

Man scherzt und albert beim Abendessen, plötzlich steckt ein Stück Essen im Hals fest. Die Panik ist sofort gross, bei Kind und Eltern gleichermassen. «Die erste Regel in diesem Fall lautet: Husten lassen!», sagt Georg Staubli. «Solange ein Patient hustet, lasse ich ihn in Ruhe und manipuliere nicht an ihm herum.» Wenn das Husten nach einer Minute nicht aufgehört hat, sollte man Hilfe holen. Denn sich mit dem Kind oder Jugendlichen selbst ins Auto zu setzen, kann gefährlich sein, durch die Bewegung könnte der feststeckende Körper verrutschen. 

Kann das Kind nicht mehr husten und ein- und ausatmen, droht es also zu ersticken, muss man handeln.

Kann das Kind nicht mehr husten und ein- und ausatmen, droht es also zu ersticken, muss man handeln. Säuglinge kann man kräftig auf den Rücken schlagen, während man sie bäuchlings auf den Oberschenkel oder Unterarm legt. Ab einem Lebensalter von einem Jahr kann auch das sogenannte Heimlich-Manöver angewandt werden: Man umfasst den Patienten von hinten mit beiden Armen und drückt die Fäuste ruckartig in die Magengegend. Ziel des Schlagens ist es, den Fremdkörper zu entfernen – nach draussen. «Viele wollen in den Mund fassen, um den Fremdkörper zu entfernen», sagt Staubli. «Doch das kann gefährlich werden, wenn man blindlings versucht, ihn zu erwischen, und er dabei weiter nach hinten rutscht.» Nur wenn das festsitzende Objekt gut sichtbar ist, kann man vorsichtig versuchen, es rauszuholen.

Biss- oder Schnittwunden

Bisswunden
Ganz egal, ob Katze, Hund oder die kleine Schwester im Wutanfall zubeissen: Bisswunden, bei denen die Haut nicht nur eingedrückt, sondern beschädigt wird, sollten Sie möglichst schnell für etwa zehn bis fünfzehn Minuten unter fliessendes Wasser halten. «So können Bakte­rien weggespült werden, die durch den Biss in die Wunde gekommen sind», sagt Staubli. Danach sollte man die Bissstelle ein bis zwei Tage genau beobachten. Rötet sie sich? Hat das Kind Schmerzen? Bei den ersten Anzeichen einer Entzündung sollte ein Arzt aufgesucht werden. «Vor allem Wunden an den Händen oder am Kopf sollten im Zweifel besser früher als später ärztlich untersucht werden. Hier bilden sich im Entzündungsfall nämlich eher ­hässliche Narben», sagt der Kindernotfall­mediziner.

Schnittwunden
Kleine Schnittwunden schliessen sich normalerweise von alleine und ohne weitere Massnahmen schnell. Ist die Wunde verschmutzt, sollten Sie sie am besten mit klarem ­Leitungswasser ausspülen. Grundsätzlich sollten Wunden nicht berührt werden, um keine Keime oder Schmutz einzubringen. Keine Salben oder Puder auftragen, allenfalls mit einem Wundschnellverband oder Pflaster abdecken. «Je grösser die Wunde ist, desto grösser ist auch das Risiko, dass es eine breite Narbe oder eine Infektion gibt», sagt Staubli. Daher gilt auch hier das Prinzip Beobachtung. Sobald sich die Wunde rötet oder schmerzt, sollte ein Arzt drauf schauen. 

Grössere Schnittwunden und Wunden im Gesicht und an den Händen sollten einem Arzt gezeigt werden.

Ohnmacht/Bewusstlosigkeit

Bei jeder Bewusstlosigkeit sollten Sie zunächst prüfen, ob Ihr Kind noch atmet. Falls ja, bringen Sie es lediglich in eine stabile Seitenlage. Bei einem Atemstillstand müssen Sie Ihr Kind beatmen. Ein typisches Alter für eine Ohnmacht – die sogenannte Synkope – ist die Pubertät. Der Teenager hat lange gelegen, nichts oder wenig gegessen und steht zu schnell auf: Zack, der Blutdruck rauscht in den Keller und das Kind wird bewusstlos. «Wenn das in solchen Situationen passiert, die von den Umständen her dazu passen, ist es in der Regel ungefährlich», sagt Staubli. Nach drei, vier Minuten sind die meisten Ohnmächtigen wieder vollständig bei Bewusstsein, viele kommen bereits nach gut 30 Sekunden wieder langsam zu sich. 

In dieser Zeit sollte man einfach darauf achten, dass der Patient geschützt in einer Seitenlage liegen kann. Ein Hochlagern der Beine, um mehr Blut ins Herz zu transportieren, ist unnötig. Treten allerdings gehäuft Ohnmachtsanfälle auf oder passieren diese unter seltsamen Bedingungen – zum Beispiel während des Sports –, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Elektrischer Schlag und Nasenbluten

Elektrischer Schlag
Beim Strom muss man unterscheiden zwischen Haushaltsstrom und anderem Strom. «Im Haushalt ist es im Normalfall nicht gefährlich, wenn man mal an den Strom fasst», sagt Georg Staubli. Heisst: ein kurzer Schlag, kein Hängenbleiben am Strom, keine Bewusstlosigkeit und keine sogenannten Strommarken am Körper, die anzeigen, wo der Strom in den Körper ein- und wo er ausgetreten ist. Das ist in den allermeisten Fällen harmlos. Andernfalls sollte umgehend Hilfe geholt werden, auch wenn der Patient Schmerzen hat oder es sich um eine andere Stromquelle als eine haushaltsübliche handelt.

Nasenbluten
Plötzlich schiesst Blut aus der Nase, erst langsam, dann immer schneller – ein Nasenbluten kommt meist aus heiterem Himmel. Was nun? Kopf in den Nacken legen? Oder eher weit nach vorne beugen? «Im Prinzip ist das egal, das Bluten wird so oder so aufhören», sagt der Kindernotfallmediziner. Die Empfehlung, den Kopf nach vorn zu halten, beruht darauf, dass das Blut nicht über den Rachen in den Magen laufen soll. Denn Blut im Magen wirkt stark emetisch, es sorgt dafür, dass uns übel wird und wir uns übergeben müssen.

Bei Nasenbluten kann es helfen, etwas Kühles auf Stirn, Nase oder Nacken zu legen, das verengt die Gefässe.

Die Nase blutet meist im vorderen Bereich. Deshalb hilft es oft, mit Daumen und Zeigefinger die Nasenflügel fest zusammenzudrücken. «Das sollte man dann auch fünf Minuten so halten und nicht alle zehn Sekunden loslassen und schauen, ob es noch blutet», sagt Staubli. Es kann helfen, etwas Kühles auf Stirn, Nase oder Nacken zu legen, das verengt die Gefässe.

Fremdkörper und Vergiftung

Fremdkörper
Man kennt das aus Filmen: Auf keinen Fall, heisst es da oft, solle ein Gegenstand entfernt werden, den man sich aus Versehen irgendwo in den Körper gerammt hat. Das gelte tatsächlich, sagt Georg Staubli, allerdings nur bei wirklich gefährlichen Gegenständen und Stellen im Körper: zum Beispiel einem Messer im Oberschenkel oder einem Bleistift im Auge. Das sollte so lange drinbleiben, bis sich ein Arzt darum kümmern kann. Doch so etwas passiert glücklicherweise nur selten. Viel häufiger gelangen kleinere Fremdkörper aus Holz oder Metall ins Fleisch. «Gerade alles Holzige sollte schnell entfernt werden, um Infektionen vorzubeugen», sagt Staubli. «Allerdings tut das oft saumässig weh.» Daher am besten mit dem Kind in die Klinik fahren, dort können Fremdkörper bei Bedarf mit der Hilfe von Lachgas entfernt werden. Zu Fremdkörpern im weitesten Sinne gehören übrigens auch Zecken: Die sollte man so schnell wie möglich entfernen, notfalls mit den eigenen Fingern. So kann das Risiko verringert werden, dass die Zecke potenziell krank machende Erreger ins Blut abgibt. «Da ist es auch nicht schlimm, wenn ein Stückchen in der Haut stecken bleiben sollte, das wird vom Körper herausgeschafft», sagt Staubli.

Vergiftung
Pure Neugierde ist es, die bei Kindern zu Vergiftungen führen kann. Sie schlucken oder trinken eine unbekannte Substanz, Reinigungsmittel sind ein Klassiker. «In solchen Fällen sollten Sie das Tox-Center unter 145 kontaktieren, die sind rund um die Uhr erreichbar und können Ihnen sofort sagen, ob und wie schwer sich Ihr Kind vergiftet hat und ob Sie mit Ihrem Kind einen Arzt aufsuchen müssen», sagt Staubli. 

Alkohol- oder Drogenrausch 

Der Teenager kommt abends nach Hause und hat erkennbar zu viel gehabt. Alkohol? Drogen? Versuchen Sie zu eruieren, ob der Jugendliche «nur» Alkohol konsumiert oder gekifft hat. «Beides ist normalerweise nicht gefährlich, solange der Betroffene noch weckbar ist», sagt der Kindernotfallmediziner. «Da gibt es nicht wirklich etwas, das Sie als Eltern geben können oder müssen.» Kann man den Patienten nicht mehr wecken oder hat er allenfalls weitere Substanzen eingenommen, sollte die Ambulanz gerufen werden und das Kind sollte ins Spital zur Abklärung und Überwachung.

Zahnunfall 

Als Faustregel für Zahnunfälle gilt: Wenn es sich bei dem verletzten oder ausgeschlagenen Zahn um einen bleibenden Zahn handelt, gehen Sie mit Ihrem Kind sofort in eine Zahnarztpraxis oder Zahnklinik. «Hingegen ist nicht jeder Milchzahnunfall ein zahnmedizinischer Notfall», sagt Andreas Filippi, Professor für Oralchirurgie am Universitären Zentrum für Zahnmedizin Basel. Das Wichtigste bei einem Zahnunfall sei, Ruhe zu bewahren. «Richtig erkannt und behandelt, können auch stark beschädigte Zähne häufig erhalten werden», sagt Filippi.

Ein ausgeschlagener Zahn sollte für den Transport zum Zahnarzt oder in die Zahnklinik in kalte Milch eingelegt werden.

Die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft SSO empfiehlt bei ­Zahnunfällen folgendes Vorgehen:

Bei Milchzähnen:

  • Zahn locker oder verschoben: Die Behandlung ist nicht dringend. Suchen Sie den Zahnarzt spätestens am nächsten Tag auf. Nur bei nach zehn Minuten nicht aufhörender Blutung oder wenn das Kind nicht zubeissen kann, sollten Sie sofort zum Zahnarzt gehen.
  • Zahn abgebrochen: Bricht ein Milchzahn ab, sollten Sie innerhalb der nächsten drei Tage einen Zahnarzt aufsuchen, blutet es aus dem Zahn, noch am selben Tag.
  • Zahn ausgeschlagen: Die Behandlung ist nicht dringend. Ein ausgeschlagener Milchzahn wird nicht wieder eingesetzt. Suchen Sie innerhalb der nächsten drei Tage einen Zahnarzt auf.

Bei bleibenden Zähnen:

  • Zahn locker oder verschoben: Belassen Sie den Zahn in seiner Position und gehen Sie mit Ihrem Kind sofort zum Zahnarzt.
  • Zahn abgebrochen: Suchen Sie das abgebrochene Zahnstück, legen Sie es in Wasser und gehen Sie damit zum Zahnarzt.
  • Zahn ausgeschlagen: Legen Sie den ausgeschlagenen Zahn in eine Zahnrettungsbox (erhältlich in Apotheken oder Zahnarztpraxen). Falls nicht verfügbar, Zahn in kalte Milch legen. Suchen Sie sofort einen Zahnarzt oder eine Zahnklinik auf.

    Wichtig: Niemals den Zahn reinigen oder trocken lagern. «Zeit ist kostbar – herausgeschlagene Zähne bleiben bei Lagerung in einer Zahnrettungsbox während mindestens 24 Stunden vital, in kalter Milch nur kurze Zeit», sagt Filippi. Und: Informieren Sie die Versicherung Ihres Kindes über den Zahnunfall für etwaige Kostenübernahmen.

Herzdruckmassage, Beatmung und stabile Seitenlage 

Stabile Seitenlage
Ist Ihr Kind bewusstlos, aber atmet selbständig, bringen Sie es in eine stabile Seitenlage. Das ist bei Kindern ab dem Schulalter problemlos möglich. Legen Sie dafür den Arm des Kindes, der Ihnen am nächsten ist, im rechten Winkel zum Körper. Stellen Sie das Ihnen abgewandte Bein auf. Legen Sie die Hand des Ihnen abgewandten Armes auf das Knie des aufgestellten Beines, halten Sie Knie und Hand fest und kippen Sie das Kind zu sich hin. Überstrecken Sie den Kopf des Kindes leicht, um die Atemwege frei zu halten. So können Speichel und Erbrochenes ­herausfliessen, ohne dass das Kind daran erstickt.

Herzdruckmassage und Beatmung
Atmet Ihr Kind nicht mehr und können Sie keinen Puls fühlen, müssen Sie eine Herzdruckmassage und eine Atemspende durchführen. Behalten Sie das so lange bei, bis der Rettungsdienst eintrifft oder Ihr Kind wieder zu atmen beginnt. Beginnen Sie bei Kindern mit zwei Atemstössen. Bei kleinen Kindern geben Sie diese über Mund und Nase, bei grösseren Kindern über Mund oder Nase. Wechseln Sie dann 15 Herzdruckmassagen mit zwei Atemspenden ab. Die Herzdruckmassagen sollten mit einer Geschwindigkeit von etwa 120 pro Minute etwas schneller sein als bei einem Erwachsenen (100 pro Minute).

Checkliste für die Haushalts-Apotheke
  • Fieberthermometer
  • Pinzette
  • Schere
  • Pflaster
  • Verbandszeug
  • Mittel zur Wunddesinfektion
  • Wundsalbe
  • Brandsalbe
  • Mittel zum Fiebersenken
  • Schmerzmittel

Notfallnummern
In allen medizinischen Notfällen innerhalb der Schweiz rufen Sie die 144 an. Die internationale Notrufnummer ist die 112. Haben Sie Sorge, dass Ihr Kind sich vergiftet haben könnte, wählen Sie die 145 für die Giftinfo. Alle Nummern sind rund um die Uhr besetzt. Es lohnt sich, die Nummern des Kinderarztes, Kinderzahnartes und des nächsten Kindernotfalls im Handy zu speichern, damit im Notfall nicht zuerst gegoogelt werden muss.

Claudia Füssler
arbeitet als freie Wissenschaftsjournalistin. Am liebsten schreibt sie über Medizin, Biologie und Psychologie.

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