Kind, iss was Gesundes!

Gemüse, na klar, Obst und Vollkornbrot sowieso, dazu Milchprodukte und Hülsenfrüchte, Schokolade nur ab und zu – wie gesunde Ernährung für Kinder aussieht, wissen wir ganz gut. An Empfehlungen und am herzensguten Willen, sie umzusetzen mangelt es nicht. Woran also haperts? 
Es könnte alles so einfach sein, wäre da nicht dieser kleine Haken: der Sohnemann respektive das Töchterlein. Partout will das Kind Nudeln, am liebsten jeden Tag, Tomaten allenfalls im Ketchup, es kräht nach Pommes, Pizza, Hamburger und schwört, sofort sterben zu müssen, wenn es auch nur in die Nähe von Brokkoli kommt. So uneins Eltern sich auch in vielen anderen Fragen sind, ins grosse Klagelied über das Essverhalten ihres Nachwuchses stimmen alle mit ein.

Das Thema birgt durchaus Konfliktpotenzial und sorgt in vielen Familien regelmässig für Frust auf beiden Seiten:beim Kind, weil es sich unverstanden fühlt, und bei den Eltern, weil ihre Versuche, ihm Gesundes schmackhaft zu machen, nicht fruchten wollen. So wird der Esstisch immer wieder zum Schauplatz grösserer und kleinerer Scharmützel. 

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