So finden Sie die richtige Therapie für Ihr Kind
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So finden Sie die richtige Therapie für Ihr Kind

Lesedauer: 7 Minuten

Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen sollten möglichst rasch behandelt werden. Eine Psychotherapie bietet sich dafür an. Wie diese abläuft und worauf Eltern bei der Suche nach einer geeigneten Fachperson achten sollten.

Text: Anja Lang
Bild: Stocksy

Psychische Erkrankungen sind bei Kindern und Jugendlichen keine Seltenheit. In der Gesellschaft sind sie jedoch oft noch stigmatisiert und werden teilweise nicht ernst genug genommen. «Häufig haben Eltern auch Angst, an den psychischen Problemen des Kindes schuld zu sein», sagt Franziska Schlensog-Schuster, Chefärztin und stellvertretende Direktorin der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Bern. «Ich sage dann zu ihnen: Wenn ich Zahnschmerzen habe, gehe ich zum Zahnarzt oder zur Zahnärztin. Also hole ich mir doch auch Hilfe, wenn ich das Gefühl habe, dass mein Kind sich psychisch nicht gut entwickelt.»

Mit dieser Hilfestellung sollten Mütter und Väter denn auch keinesfalls zu lange warten (Lesen Sie hier unseren Artikel: Hat mein Kind ernste Probleme oder ist es nur eine Phase?). Unbehandelt können psychische Erkrankungen zu einer Vielzahl an massiven Beeinträchtigungen führen, die das Leben des Kindes auch Jahrzehnte später noch negativ beeinflussen.

Häufig haben Eltern Angst, an den psychischen Problemen des Kindes schuld zu sein.

Franziska Schlensog-Schuster, Kinder- und Jugendpsychiaterin

«Infolge einer Erkrankung entstehen häufig Blockaden, die wichtige Entwicklungsschritte wie zum Beispiel die soziale Integration oder die Schul- und Berufsbildung behindern», betont Andrea Wyssen, Chefpsychologin an der oben erwähnten Universitätsklinik. «Studien haben gezeigt, dass betroffene Kinder oder Jugendliche es nachträglich nicht immer schaffen, ein berufliches oder soziales Funktionsniveau zu erreichen, das dem einer gesunden Person entspricht, selbst wenn später noch eine Behandlung erfolgt. Der Entwicklungsrückstand ist einfach schon zu gross.»

Die ersten Schritte

Eine gute erste Anlaufstelle bei psychischen Auffälligkeiten von Schulkindern ist die Kinderärztin oder der Kinderarzt. Sie kennen das Kind und die Familie in der Regel schon lange, können eine erste Einschätzung vornehmen und wenn nötig eine Psychotherapie verordnen. In dringenden Fällen können sich Eltern auch direkt an das Ambulatorium der nächsten Kinder- und Jugendpsychiatrie wenden. Seit dem 1. Juli 2022 gilt in der Schweiz das Anordnungsmodell. Damit dürfen psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten, die in einer freien Praxis tätig sind, eine Psychotherapie nach medizinischer Anordnung weitgehend selbständig durchführen und die Kosten direkt über die Grundversicherung abrechnen.

«Die erste Anordnung beinhaltet 15 Therapiestunden», klärt Chefpsychologin Wyssen auf. «Nach einer Zwischeneinschätzung kann eine zweite Anordnung mit weiteren 15 Therapieeinheiten folgen.» Bei der Suche nach einer geeigneten Fachperson für die Durchführung einer ambulanten Psychotherapie empfiehlt Wyssen, möglichst auf Berufsleute mit fundierter Ausbildung zu setzen: «Ich rate Eltern zur Wahl eines Fachpsychologen beziehungsweise einer Fachärztin mit eidgenössisch anerkanntem Titel.»

Eltern müssen aushalten können, dass ihr Kind in der Therapie mit einer anderen Person teilweise vertrauter wird als mit ihnen selbst. (Bild: Plainpicture)

Das sind zum einen Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen, die ein Psychologiestudium absolviert und zusätzlich eine eidgenössisch anerkannte Psychotherapieausbildung abgeschlossen haben, und zum anderen Kinder- und Jugendpsychiater, die Medizin studiert und dann eine Facharztausbildung in Psychiatrie abgeschlossen haben.

Kinder- und Jugendpsychiaterinnen dürfen deshalb – anders als psychologische Psychotherapeuten – zusätzlich auch Medikamente verordnen, Krankschreibungen ausstellen sowie Anordnungen für eine Psychotherapie verfassen. «Beide Berufsgruppen können ausserdem über die Grundversicherung abrechnen. Darüber hinaus empfehle ich aber auch Fachpersonen in Ausbildung, wenn sie vonseiten des Ausbildungsinstituts gut angeleitet und inhaltlich begleitet werden», so Andrea Wyssen.

Eine nicht immer einfache Suche

Hilfe bei der Suche nach eidgenössisch anerkannten Fachpersonen erhalten Eltern vor allem auf den einschlägigen Portalen der Schweizer Psychotherapeuten-Vereinigungen und -Verbände. Über spezielle Suchmasken kann man hier direkt nach Postleitzahl, Sprache, Therapieverfahren sowie auch Störungsbild suchen.

Daneben bieten auch andere Berufsgruppen wie Psychologen, psychologische Beraterinnen sowie Coaches für Kinder und Jugendliche ihre Dienste an. Die Leistungen müssen hier in der Regel selbst bezahlt werden. Vereinzelt beteiligen sich Zusatzversicherungen an den Kosten. Psychologinnen haben ein Psychologiestudium abgeschlossen, aber keine eidgenössisch anerkannte Psychotherapieausbildung absolviert. Coach und psychologische Berater sind keine geschützten Berufsbezeichnungen.

Geeignete Therapeuten und Psychiaterinnen finden:

  • Therapeuten- und Therapeutinnen-Portal Sanasearch.ch: www.sanasearch.ch
  • Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP): www.psychologie.ch
  • Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP): www.psychotherapie.ch
  • Schweizerische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (SGKJPP): www.sgkjpp.ch

«Für Eltern ist es daher schwierig, herauszufinden, wer wirklich gut ausgebildet und entsprechend geeignet ist», erklärt Wyssen. «Für eher präventive Interventionen oder weniger ausgeprägte Probleme können aber auch solche Personen infrage kommen – insbesondere, wenn sie eine von der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) anerkannte Zusatzausbildung für psychologische Beratung haben.»

Empfehlenswerte Verfahren

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Psychotherapieverfahren, um psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zu behandeln. Akkreditiert und damit über die Grundversicherung abgerechnet werden können in der Schweiz aber vor allem die vier psychotherapeutischen Hauptrichtungen Psychoanalyse, Verhaltenstherapie, systemische Therapie und Gesprächstherapie. Alle vier Verfahren sind gut erprobt und wirksam. Sie haben aber unterschiedliche Schwerpunkte und Vorgehensweisen.

Wichtig ist, dass das Kind oder der Jugendliche eine minimale Motivation zur Therapie mitbringt.

Franziska Schlensog-Schuster, Kinder- und Jugendpsychiaterin

Welche Therapie am besten geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem auch vom individuellen Störungsbild, und lässt sich damit nicht pauschal sagen. «Ich empfehle Eltern, sich von einer Fachperson beraten zu lassen. Oft kennen sich die Kinderärzte gut aus oder können zumindest jemanden nennen, der entsprechend weiterhelfen kann», so Kinder- und Jugendpsychiaterin Schlensog-Schuster.

Die 4 wichtigsten Psychotherapieverfahren
  1. Die Psychoanalyse ist die älteste Psychotherapieform überhaupt und wurde von Sigmund Freud begründet. Sie gilt als aufdeckendes Verfahren, bei dem die Gründe für aktuelle Symptome in der Vergangenheit aufgespürt, bewusst gemacht und entsprechend bearbeitet werden.
  2. Die Gesprächstherapie ist vom humanistischen Menschenbild geprägt und geht davon aus, dass die Lösung jedes Problems im Patienten selbst liegt. Durch spezielle Techniken im konstruktiven Gespräch sowie aktives Zuhören hilft die Therapeutin dem Patienten dabei, frei über seine Gedanken und Gefühle sprechen zu können, um dadurch die Lösungen selbst zu erkennen.
  3. Die Verhaltenstherapie gilt als lerntheoretisches Verfahren. Sie geht davon aus, dass dysfunktionales Verhalten durch erlebte Erfahrungen und sogenannte Verstärker wie Belohnung und Bestrafung erlernt wird, aber auch wieder verlernt werden kann. Später – in der sogenannten zweiten Welle – wurde der Aspekt der Kognitionen dazugenommen, die dritte Welle bindet inzwischen auch Achtsamkeit, Akzeptanz und emotionsfokussierte Interventionen in die Therapie mit ein, um Patienten dabei zu helfen, ihre Emotionen und Gefühle besser spüren und damit auch besser regulieren zu können.
  4. Die systemische Therapie betrachtet das Individuum und seine Probleme im Kontext der Systeme, in denen die Person lebt. Dazu gehören vor allem die Familie, aber auch die Schule oder der Freundeskreis. Der Fokus der systemischen Therapie liegt vor allem auf den Beziehungsprozessen in den Systemen, die als ausschlaggebend für die Entstehung, Aufrechterhaltung, aber auch Verbesserung von psychischen Problemen betrachtet werden. Deshalb werden bei dieser Therapieform die Eltern besonders stark miteinbezogen.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie

Damit eine Psychotherapie erfolgreich durchgeführt werden kann, müssen bestimmte Voraussetzungen und Rahmenbedingungen erfüllt sein. «So sollte das Kind in einem sicheren Umfeld leben. Weiter müssen psychische Notfälle, wie etwa eine akute Suizidalität, die eine stationäre Aufnahme nötig macht, immer gut abgeklärt sein. Wichtig ist ausserdem, dass das Kind oder der Jugendliche zumindest eine minimale Motivation zur Therapie mitbringt», sagt die stellvertretende Klinikdirektorin.

Für Jugendliche ist es typisch, dass sie dem Therapeuten zuerst ein eher ablehnendes Verhalten zeigen.

Franziska Schlensog-Schuster, Kinder- und Jugendpsychiaterin

Darüber hinaus müssen auch die Eltern bereit sein, mitzuarbeiten, um den Prozess zu unterstützen. Dabei müssen Eltern aushalten können, dass ihr Kind in der Therapie mit einer anderen Person teilweise vertrauter wird als mit ihnen selbst. «Eltern können sich ein Stück weit ausgeschlossen fühlen, was auch schmerzhaft ist», so Schlensog-Schuster. «Unsere Schweigepflicht ist aber für die Kinder extrem wichtig, da sie nur so einen sicheren Schutzraum haben, aus dem nichts nach aussen dringt.»

Therapiestart – eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen

Nach dem telefonischen Erstkontakt findet in der Regel ein Gespräch in der Praxis statt, bei dem sich Therapeutin und Patient persönlich kennenlernen. «Bei jüngeren Kindern unter zwölf Jahren sind anfangs oft die Eltern mit dabei. Ältere Jugendliche kommen auch alleine», so Schlensog-Schuster. In den ersten Stunden geht es darum, das genaue Störungsbild zu erfassen. Dazu wird zum einen nach den konkreten Problemen, aber auch nach dem familiären Umfeld, der Schule oder möglichen Vorerkrankungen gefragt. Oft werden auch Tests durchgeführt, um einen Diagnoseverdacht erhärten zu können.

Psychotherapie dient nicht dazu, Kinder zu reparieren und für die Eltern oder die Gesellschaft fit zu machen.

Franziska Schlensog-Schuster, Kinder- und Jugendpsychiaterin

Neben Anamnese und Diagnostik geht es in den ersten Stunden vor allem darum, eine vertrauensvolle Atmosphäre für die jungen Patientinnen zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen. Für das Gelingen jeder Psychotherapie ist es sehr wichtig, dass sie sich dem Therapeuten öffnen können – unabhängig von der Therapieform. «Speziell bei Patienten im Jugendalter, die gerade beginnen, sich von den Erwachsenen zu lösen, ist es aber auch typisch, dass sie erst mal ein eher ablehnendes Verhalten zeigen», erwähnt Schlensog-Schuster.

«Das ist ein Stück weit gesund und auch nachvollziehbar, weil sie mit Erwachsenen oft schlechte Erfahrungen gemacht haben, die sie anfangs auf den Therapeuten übertragen.» Hier gleich den Therapeuten zu wechseln, hält Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Wyssen deshalb für verfrüht und falsch, da es sich in den seltensten Fällen um eine falsche Wahl handle. In diesem Verhalten zeige sich vielmehr die zugrunde liegende Problematik, die in der Therapie dann meist sehr gut bearbeitet werden könne.

Das Kind steht im Mittelpunkt

Ist die Diagnostik abgeschlossen, wird meist eine Zielsetzung vereinbart, was in der Therapie erreicht werden soll, und ein Therapieplan aufgestellt. Dieser wird umgesetzt und die neu erworbenen Erkenntnisse und Verhaltensweisen eingeübt, um sie im Alltag gut anwenden zu können. Am Ende der Therapie wird schliesslich überprüft, inwieweit die angestrebten Ziele erreicht werden konnten oder ob eine Verlängerung der Therapie nötig ist.

Wenn sich einer in der Familie bewegt, müssen sich zwangsläufig auch alle anderen Familienmitglieder bewegen.

Franziska Schlensog-Schuster, Kinder- und Jugendpsychiaterin

Dabei steht immer das Wohl des Kindes im Mittelpunkt – nicht die Bedürfnisse der Eltern. «Psychotherapie ist nicht dafür da, Kinder zu reparieren und für die Eltern oder für gesellschaftliche Anforderungen, die manchmal sehr streng sind, passend zu machen», sagt Schlensog-Schuster. «Vielmehr soll der Mensch sich Wege suchen können, die für ihn, auch auf lange Sicht, wirklich gesundheitsfördernd sind.»

Diese Veränderung wirkt sich in der Regel auch auf das komplette Umfeld des Kindes aus. «Denn wenn sich einer in der Familie bewegt, müssen sich zwangsläufig auch alle anderen Familienmitglieder bewegen», sagt die Kinder- und Jugendpsychiaterin. Das heisst, dass man auch etablierte Rituale und Strukturen hinterfragen und mitunter ändern muss. Das kann erst mal anstrengend und unbequem sein, ist aber letztendlich auch heilsam.

Mobile Intervention – eine neue Anlaufstelle

Leider stehen für psychisch kranke Kinder und Jugendliche in der Schweiz aktuell zu wenig Therapieplätze zur Verfügung. Laut einer vom Bundesamt für Gesundheit in Auftrag gegebenen Studie betragen die Wartezeiten für einen Platz durchschnittlich sieben Wochen. In akuten Krisensituationen kann das problematisch werden. Unterstützung bieten hier unter anderem niederschwellige Hilfsangebote wie die «Mobile Intervention bei Jugendkrisen», die es seit Kurzem für Kinder und Jugendliche in psychosozialen Krisen im Kanton Zürich gibt.

Das Kurzinterview mit Denise Ernst, Sozialarbeiterin und Leiterin der «Mobilen Intervention bei Jugendkrisen» lesen Sie hier.

Kontakt und weitere Infos: www.zh.ch/intervention-jugendkrisen

Anja Lang
Anja Lang ist langjährige Medizinjournalistin. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Alle Artikel von Anja Lang

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