Hörschäden erfolgreich vorbeugen - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Hörschäden erfolgreich vorbeugen

Lesedauer: 6 Minuten

Hörstörungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu. Als Ursachen sehen Experten die Nutzung von Smartphones, Besuche in Clubs und Konzerten sowie lautes Spielzeug. Weil lärmbedingte Hörschäden nicht heilbar sind, ist Vorbeugen das A und O.

Text: Anja Lang
Bild: Deepol / Plainpicture

Das Wichtigste in Kürze

  • Sehr hohe beziehungsweise dauerhaft zu hohe Schallpegel bei der Nutzung von Smartphones über Kopfhörer, durch häufige Club- und Konzertbesuche sowie Spielzeug mit Knall-und Soundeffekt können die Haarsinneszellen im Innenohrschädigen.
  • Lärmschwerhörigkeit entsteht in der Regel schleichend und infolge häufiger und wiederholter Lärmüberlastung.
  • Typische Symptome wie Tinnitusgeräusche und Hörverlust verschwinden anfangs oft wieder, bleiben ab einem gewissen Stadium der Schädigung aber dauerhaft bestehen.
  • Lärmschwerhörigkeit ist nicht heilbar.
  • Vorbeugen ist das A und O: Wichtig ist, Schallquellen über 85 Dezibel langfristig zu meiden, beispielsweise durch: 1.) Verwendung von lärmgedrosselten Spielzeugen, Abspielgeräten und Kopfhörern 2.) Lautstärke-Apps und Geräuschdiät mit aktiven Pausen 3.) mechanischen Gehörschutz mit Ohr
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