Wir erzählen: «Zeitkontingente fürs Handy helfen uns» - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi
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Wir erzählen: «Zeitkontingente fürs Handy helfen uns»

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Auf Reisen bloggen Vater Jens Kühne, 48, und seine Familie. Die Zwillinge Jael und Elea, 16, sowie Lia und Neel, 13, haben Smartphones und Laptops. Moan, 10, darf gelegentlich auf ein Gerät von Mama Michèle, 44, zugreifen. Die Familie geht mit der Zeit, für alle Kinder gilt jedoch: Die Mediennutzung ist zeitlich beschränkt.

Michèle: Smartphones gibt es in unserer Familie mit dem Übergang in die Sek, also mit etwa 12, 13 Jahren. Der Unterschied zwischen Jael und Elea und ihren jüngeren Geschwistern war riesig: Während bei den Älteren das Smartphone auch oft unbenutzt herumlag, haben Lia und Neel schon gestürmt. Und Moan zählt jetzt schon die Monate, bis es so weit ist. Wir haben relativ schnell angefangen, mit Zeitsperren zu arbeiten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Versuchen Sie mal bei fünf Kindern hinterher zu sein, dass jeder sein Handy auch mal wieder weglegt.
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