Ernährung

Die süsse Alternative

Wir essen zu viel Zucker – das ist kein Geheimnis. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an alternativen Süssungsmitteln, die Natürlichkeit und Gesundheit versprechen. Doch wie empfehlenswert sind sie wirklich? 
Text: Vera Kessens
In Zusammenarbeit mit Betty Bossi
Auch wenn der menschliche Körper nicht auf Zucker angewiesen ist, essen die meisten von uns sehr viel davon. Zu viel. Durchschnittlich konsumieren wir täglich mehr als das Doppelte der von Experten empfohlenen Höchstmenge. Bildlich ausgedrückt: Wir nehmen jeden Tag 30 Stück Würfelzucker zu uns, dabei sollten es nicht mehr als zwölf sein.

Grundsätzlich kann zwischen offensichtlichen Zuckerquellen – zum Beispiel der Löffel Zucker im Kaffee oder Tee – und versteckten Quellen unterschieden werden. So würde man in Essiggurken oder Fertigpizzen erst einmal keinen Zucker erwarten. 
Durchschnittlich konsumieren wir täglich mehr als das Doppelte der von Experten empfohlenen Höchstmenge an Zucker.
Diese gehören aber zu den Produkten, denen Süssungsmittel als Geschmacksverstärker zugeführt werden. Der Kampf gegen Übergewicht und Adipositas wird nicht erst seit gestern geführt. Ein Gegner, den es dabei zu bekämpfen gilt, ist der Zucker.

Längst hat sich die Lebensmittelindustrie auf diesen Kampf eingestellt und süsse Alternativen auf den Markt gebracht. Slogans wie «nur mit Fruchtsüsse gesüsst» oder «natürlich gesüsst» versprechen gesunden Genuss. 

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