«Herr Jäncke, warum fällt Teenagern das Lernen schwer?»

Wie lernen Kinder? Ist Auswendiglernen wichtig? Und was bringt (Früh-)Förderung wirklich? Ein Gespräch mit dem Neuropsychologen Lutz Jäncke über die Kunst des Lernens, jugendliche Selbstdisziplin und das Problem der Konzentration in der Pubertät. 
Ein Gebäude der Universität in Zürich Nord. Es herrscht Campus-Atmosphäre: Junge Menschen mit Rucksäcken huschen durch die labyrinthartigen Gänge, eine Schlange vor der Cafeteria, Pizza und Sandwiches sind begehrt. In seinem Eckbüro erwartet uns Lutz Jäncke. Ein grosser, distinguierter, elegant gekleideter Mann. Auf dem Fenstersims gleich neben der Tür steht eine Collage aus Sand, Liegestuhl und Sonnenschirm. Ein Geburtstagsgeschenk seiner Mitarbeiter: Ein Gutschein für Ferien auf Sylt, seiner Lieblingsinsel. Doch das muss warten: «Zu viel Arbeit.»
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