Familie im Wandel - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi
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Familie im Wandel

Lesedauer: 8 Minuten

Was sind die grossen Erziehungsfragen? Und wie hat sich die Beziehung zwischen Eltern und Kinder verändert? Fachpersonen sind sich einig: Nicht Disizplin und Unterordenung, sondern Vertrauen bildet heute die wichtigste Basis der Erziehung.

Text: Virginia Nolan
Bilder: Fabian Hugo / 13 Photo

Die Familie gilt als Spiegel der Gesellschaft. Die Art und Weise, wie Mütter, Väter und Kinder zusammenleben, die Motive hinter Elternschaft und die Vorstellungen, die mit dem Begriff Familie verknüpft sind: All dies reflektiert den sozialen Wandel. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich un­sere Gesellschaft schneller und tiefgreifender verändert denn je. Was hat das mit den Familien gemacht? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Eltern, Kinder und ihre Beziehungen? Im Hier und Jetzt, aber auch mit Blick auf die Zukunft?

Immer mehr Alternativen zur Kernfamilie

Mami oder Mama – für die 11-jährige Tobi macht das einen Unterschied: Das Mädchen wächst mit zwei Müttern auf. «Wir wünschen uns, dass unser Familienmodell nicht über die Abwesenheit eines Vaters definiert wird, sondern sich selbst genügt: Da sind zwei Elternteile, die ihr Kind lieben und es grossziehen», sagen Tobis Mütter Bettina und Fiona. Felix, 11, und Cedric, 8, wachsen bei ihren Eltern Regula und Thomas auf, sind mit ihrer Mama biologisch aber nicht verwandt. Die Brüder stammen aus einer Eizellspende. Lynn, Léna, Léon und Léonor haben seit der Scheidung ihrer Eltern zwei Zuhause: Vier Tage pro Woche wohnen sie bei Mutter Karin, drei bei Vater Marc.

Bis 2030 wird jeder fünfte Haushalt mit Kindern eine Einelternfamilie sein. Auch die Zahl der Patchwork- und Regenbogenfamilien steigt.

Die Geschichten dieser Kinder sind aus dem Leben von Familien gegriffen, die unserem Magazin zu unterschiedlichen Gelegenheiten Einblick in ihre Gemeinschaft gegeben haben. Sie zeigen, dass die traditionelle Vorstellung von Familie der Realität zunehmend weniger gerecht wird: Mutter und Vater, in Ehe lebend und gemeinsame Kinder aufziehend – diese Konstellation sei zwar noch die häufigste, aber rückläufig, sagt Klaus Haberkern, Soziologe an der Universität Zürich und Mitautor der OECD-Studie «Families to 2030». «2030 werden noch mehr Menschen alternative Formen zur Kernfamilie leben», sagt Haberkern. «Teilweise als Folge eines gescheiterten klassischen Familienmodells, teilweise auch, weil es von vornherein die gewünschte Form war.» So geht die OECD davon aus, dass Einelternfamilien bis 2030 einen Fünftel aller Schweizer Haushalte mit Kindern ausmachen, ebenso werde die Zahl der Patchwork- und Regenbogenfamilien weiter ansteigen.

Besseres Verhältnis zum Nachwuchs

Das neue Jahrtausend gilt als Zeitalter des Individualismus. Subjek­tive Überzeugungen sind an die Stelle kollektiver, scheinbar all­gemeingültiger Werte gerückt, Geschlechterstereotypen bröckeln, der Einfluss von Traditionen schwindet. Auch die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern haben sich verändert. «Heute haben Eltern eine ganz andere Bindung zu ihren Kindern», sagt Jutta Ecarius, Professorin für Erziehungswissenschaften an der Universität Köln. Der «Befehlshaushalt», wie er zu Zeiten der autoritären Erziehung üblich war, hat ausgedient, weiss Ecarius. Nicht Disziplin und Unterordnung, sondern Vertrauen bilde heute die wichtigste Basis der Erziehung. «Dementsprechend sind Mütter und Väter für ihre Kinder Vertrauenspersonen, Berater und Wegbegleiter statt klassische Respektspersonen», sagt Ecarius. «Erziehung versteht sich heute als kommunikative und beratende Praxis: Eltern erziehen liebevoll, zugewandt und nicht regelversessen.» «Verhandlungshaushalt mit beratendem Charakter», nennt Ecarius diesen Erziehungsstil.

Wenn die Kinder grösser sind, wird gemeinsame Zeit rarer. Trotzdem versucht Familie Ernst, immer wieder etwas miteinander zu unternehmen.
Wenn die Kinder grösser sind, wird gemeinsame Zeit rarer. Trotzdem versucht Familie Ernst, immer wieder etwas miteinander zu unternehmen.

«Eltern, die für ihre Kinder Berater sein wollen, interessieren sich wahrhaftig für deren Leben», so Ecarius. Dieses echte Interesse sei die Grundvoraussetzung dafür, dass Kinder ihre Eltern überhaupt an ihrem Innenleben teilhaben lassen. Das scheint in heutigen Familien gut zu gelingen, wie etwa die Shell-Studie zeigt. Seit 1953 untersucht diese Einstellungen, Werte und Sozialverhalten von Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren. «Seit 2002 nimmt der Anteil Jugendlicher, die ein positives Verhältnis zu den Eltern haben, stetig zu», hält die aktuellste Shell-Studie von 2019 fest. «Vier von zehn Jugendlichen kommen bestens mit ihren Eltern aus, die Hälfte kommt trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten mit ihnen klar.» Entsprechend zufrieden seien Jugendliche mit der Erziehung durch ihre Eltern, bezeichneten diese sogar als Erziehungsvorbilder. Demzufolge wollen rund acht von zehn Jugendlichen ihre Kinder dereinst ähnlich oder gleich erziehen, wie sie selbst erzogen worden sind.

Die Angst vor Liebesverlust

Heute ist in der Regel ein Produkt der Liebe, was früher eine Arbeitsgemeinschaft war. Nicht wirtschaftliche Überlegungen, sondern ro­­mantische Ideale lassen uns eine Partnerschaft eingehen, und Elternschaft resultiert nicht länger aus dem Diktat gesellschaftlicher Erwartungen – sie ist zur frei wählbaren Option geworden. Dies habe aber auch zu neuen Abhängigkeiten geführt, sagt Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm: «Mit dem Projekt Kind verbindet sich zunehmend der Wunsch nach Sinn und Verankerung, ein Glücksanspruch. So bringen Eltern ihren Kindern heute vermutlich mehr Liebe entgegen denn je.

Seit 2002 nimmt der Anteil Jugendlicher, die ein positives Verhältnis zu den Eltern haben, stetig zu.

Die Kehrseite dieser Medaille ist, dass sie diese Liebe auch von ihren Kindern einfordern, während es früher ‹nur› Respekt und Gehorsam waren.» Dies sei mit ein Grund dafür, warum Mütter und Väter zunehmend unter Druck stünden, alles richtig zu machen.

Wenig Zeit, viel zu tun

Es richtig zu machen, das bedeutet für die allermeisten Eltern, eine gute Beziehung zum Kind zu haben, weiss der Kinder- und Jugend­psychotherapeut Allan Guggenbühl. «Und viele Eltern haben Angst, dass sie diese Beziehung mit klaren Ansagen aufs Spiel setzen. Wenn sich das Kind verweigert, sind sie wie gelähmt.» Auch Martina Schmid, Beraterin beim Schweizer Elternnotruf, ortet im Umgang mit kindlichem Widerstand Unsicherheit: «Einzustehen für sich selbst und das, was ihnen wichtig ist, fällt Eltern oft schwer. Viele haben Mühe, kindlichen Frust auszuhalten. Sie glauben, eine gute Beziehung zum Kind setze voraus, mit ihm gar nicht erst in einen ernsthaften Konflikt zu geraten.» Es sei aber nicht nur die Angst vor Liebesverlust, die die Tendenz zur Konfliktscheue begünstige: «Vielen Eltern ist gar nicht bewusst, dass sie ihren Kindern etwas Wertvolles mit auf den Weg geben, wenn sie sie dabei unterstützen, Frust aushalten zu lernen. Tatsache ist aber auch: Oft fehlt es Müttern und Vätern an Zeit und Energie für eine Auseinandersetzung.»

In der Tat: Zeit ist zur Mangel­ware geworden. «Ein knappes Gut, um das immer mehr Lebensbereiche konkurrieren», sagt Familienforscher Dominik Schöbi von der Universität Fribourg. «Höhere Anforderungen an Verfügbarkeit, Flexibilität und Mobilität im Beruf, die stärkere Leistungsorientierung der Schule, ein immer grösseres Freizeitangebot: All dies nimmt der Familie Zeit weg, die nicht ersetzt werden kann.» Demgegenüber seien Erziehungsaufgaben nicht weniger, sondern vielfältiger geworden, was Mütter und Väter mitunter vor ein Ressourcenproblem stelle. Wo Familienzeit rar sei, steige zudem der Anspruch, sie als «Qualitätszeit» zu nutzen. «Das kann Druck erzeugen», sagt Schöbi.

Selbständigkeit lernt, wer etwas bewirken kann – das beginnt bei der Mithilfe im Haushalt. Lesen Sie ihre Erzählung: «Wir geben nicht stur den Tarif durch»
Selbständigkeit lernt, wer etwas bewirken kann – das beginnt bei der Mithilfe im Haushalt. Lesen Sie ihre Erzählung: «Wir geben nicht stur den Tarif durch»

Es ist aber auch die steigende Vielfalt der Optionen, die Zeitdruck schafft, weiss der Basler Kinder- und Jugendpsychiater Alain Di Gallo. «Wir hatten noch nie so viele Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten», sagt er. «Die Erwartung lautet aber, dass wir diese Fülle auch ausschöpfen.» Das gelte nicht nur in Beruf und Schule, sondern auch für die Freizeit, die selbst Kindern immer weniger Raum für Nichtstun, Müssiggang und unverplante Stunden biete und mit Aktivitäten überfrachtet werde. «Sich selbst überlassen und ohne Ablenkung zu sein, fällt heute vielen Kindern und Jugendlichen schwer», sagt Di Gallo. «Sie fühlen sich dann einsam, weil sie Langeweile nicht gewohnt sind.» Diese Entwicklung sieht Di Gallo kritisch, «denn Langeweile», sagt er, «birgt nicht nur ein immenses kreatives Potenzial, sondern auch dringend benötigte Möglichkeiten zur Erholung».

Die Qual der Wahl

Die Multioptionsgesellschaft ist ein Trumpf der Freiheit, sie bietet aber auch wenig Orientierung. Nicht nur die Überlegung, was wir denn wollen, gestaltet sich vor ihrem Hintergrund komplizierter, sondern auch die ganz grosse Frage: Wer bin ich? «Eine eigene Identität zu entwickeln, dürfte für Jugendliche heute und ­­­in Zukunft anspruchsvoller sein», glaubt Familienforscher Schöbi. Mit der Vielfalt an Möglichkeiten steige die Herausforderung, den richtigen Weg für sich selbst zu finden.

Einzustehen für sich und das, was ihnen wichtig ist, fällt Eltern oft schwer, sagt Martina Schmid vom Elternnotruf.

Orientierungsschwierigkeiten ereilen auch Eltern, gerade im Hinblick auf Erziehung. «Viele Mütter und Väter wollen ihre Kinder nicht mehr so erziehen, wie sie selbst erzogen worden sind, gleichzeitig fehlen ihnen Vorbilder für Alternativen», sagt Martina Schmid vom Elternnotruf. «In der Frage, was gute Erziehung ausmacht, herrscht Unklarheit.» Die Elternberaterin findet aber auch ermutigende Worte: «Die Gesellschaft gibt uns nicht mehr klar vor, was richtig und falsch ist», sagt sie. «Das ist manchmal eine Herausforderung, viel mehr aber eine Chance. Sie eröffnet Eltern Möglichkeiten, offener über die eigene Rolle nachzudenken. Denn in der Erziehung lautet die wichtigste Frage, was zielführend ist – und nicht richtig oder falsch.»

«Was sollten Eltern ihren Kindern für die Zukunft mitgeben?»

Wir haben diese Frage namhaften Erziehungsexperten gestellt – und überraschende Antworten erhalten.

«Die Zukunft wird anders sein, als wir denken. Die Vorstellung, wir könnten Kinder mit Kompetenz- und Wissensvermittlung vorbereiten, ist überheblich. Ausser Liebe können wir unseren Kindern jedoch Geschichten mitgeben, die unser Leben prägten und unsere Erfahrungen widerspiegeln. Vielleicht können sie später etwas damit anfangen und eine Einsicht ableiten. Was dies sein wird, steht in den Sternen.»
Allan Guggenbühl, Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Experte für Konflikt­management und Gewaltprävention, Zürich

«Was in der Arbeitswelt offensichtlich scheint, ist im Hinblick auf die Elternrolle nicht allen klar: Sie ist komplexer geworden. Elternsein ist längst nicht mehr eine Sache des gesunden Menschenverstandes und der Intuition, und Kinder brauchen mehr als ‹nur› Geborgenheit, um später erfolgreich und zufrieden zu sein. Auch reine Wissensvermittlung reicht dafür nicht aus. Worauf kommt es stattdessen an? Darauf will ich hinaus: Wir sollten dringend unser Wissen im Hinblick auf diese Frage aktualisieren, statt an Erfahrungen aus der eigenen Kindheit anzuknüpfen. Zukunftsfitte Kinder brauchen Eltern, die ihre Rolle neu überdenken und sich weiterbilden.»
Katrin Aklin war langjährige Schulleiterin der Stiftung OPA, die Jugendlichen nach Schul- oder Lehrabbruch zurück auf Kurs verhilft. Heute ist sie dort für das Schulkonzept verantwortlich.

«Was Kinder dringend benötigen, ist ein gesundes Selbstwertgefühl. Und in unserer von steten Veränderungen geprägten Welt brauchen sie ein gutes Gespür für sich selbst: Sie müssen sich gut kennen, wissen, was sie brauchen und wer sie sind, mit all ihren Stärken und Schwächen. Dafür sind Kinder auf Eltern angewiesen, die sie in ebendiesen Stärken und Schwächen annehmen und sie so akzeptieren, wie sie sind, statt ihnen zu suggerieren, wie sie idealerweise zu sein hätten.»
Caroline Märki, Familienberaterin und Leiterin familylab.ch

«Liebe und Vielfalt: Ein liebevolles Zuhause als sichere Basis für die notwendige Autonomie. Eine vielfältige Umwelt, in der Neugier und Kreativität immer wieder neu ausgelebt werden können und dürfen. Eine wertschätzende Anerkennung als Grundlage für das eigene Selbstbewusstsein. Viel Sprache und Gelegenheiten, Sprache selbst anzuwenden, als Grundlage für eine differenzierte Kommunikation.»
Moritz Daum, Professor für Entwicklungspsychologie, Universität Zürich

«Ein Kind braucht Vertrauen in seine Entwicklung. Jedes Kind hat von Natur aus Freude am Lernen. Damit es sich diese bewahren kann, müssen Eltern ihre Anforderungen seinen Möglichkeiten anpassen, nicht umgekehrt. Ich wünsche mir, dass sich Eltern stärker an den Gegebenheiten ihres Kindes orientieren als daran, was für ein Werdegang als erstrebenswert gilt. Ein Kind muss die Erfahrung machen, etwas bewirken zu können. Ein geglückter Zeltaufbau im Pfadilager, ein selbstgemachtes Gebäck, eine Schularbeit, für die sich der Aufwand gelohnt hat – es sind die kleinen Erfolgs­erlebnisse im Alltag, die es stark machen.»
Alain Di Gallo, Chefarzt und Direktor der Klinik für Kinder und Jugendliche, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel

«Eltern sollten ihre Kinder dazu befähigen, Entscheidungen zu treffen, das scheint mir in unserer Multioptionsgesellschaft etwas vom Wichtigsten zu sein. Wer den Nachwuchs nach dem Lustprinzip verfahren lässt, ist ihm dabei vermutlich keine grosse Hilfe. Denn entscheiden bedeutet immer auch scheiden: Das eine nehme ich, das andere nicht. Die Wahl, die man getroffen hat, gilt es dann aber auch auszuhalten, statt sie für die nächstbeste Option über den Haufen zu werfen – sonst kommt man auf Dauer nicht weiter.»
Philipp Ramming, Kinder- und Jugend­psychologe

Virginia Nolan
ist Redaktorin, Bücherwurm und Wasserratte. Sie liebt gute Gesellschaft, feines Essen, Tiere und das Mittelmeer. Die Mutter einer achtjährigen Tochter lebt mit ihrer Familie im Zürcher Oberland.

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