«Eltern sollten ihr Kind als Bereicherung erleben. Und nicht als Störung» - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

«Eltern sollten ihr Kind als Bereicherung erleben. Und nicht als Störung»

Über vier Millionen Menschen erreicht die Stiftung Elternsein heute mit ihrem ­Engagement für Eltern und Kinder. Geschäftsführer Thomas Schlickenrieder erinnert sich an bewegte Zeiten und blickt in die Zukunft.

Text: Thomas Schlickenrieder
Bilder: Rawpixel.com / zVg

Erinnern Sie sich an das Grounding der Swissair? Das war im Herbst 2001. Vielleicht waren Sie in dieser Zeit gerade auf dem Weg in Richtung Süden – das erste Mal mit Freunden, ganz ohne Eltern. Vielleicht schlossen Sie damals aber auch Ihre Ausbildung ab oder bezogen Ihr Zimmer im Studentenwohnheim. Vielleicht trafen Sie sogar den Partner beziehungsweise die Partnerin, mit dem oder der Sie ins Projekt Ihres Lebens gestartet sind: eine eigene Familie zu gründen.   Die Juristin und zweifache Mutter Ellen Ringier baute in jener Zeit die Stiftung Elternsein auf, mit der sie Müttern und Vätern Leuchtturm sein, Orientierung geben wollte im turbulenten, mitunter anspruchsvollen Familienalltag. Ihr Ziel war es, Elternwissen zu vermitteln, Hand zu reichen, Rat zu geben, und das in Form eines Magazins: «Fritz+Fränzi» war geboren.

Damals erschien der Elternratgeber vier Mal im Jahr – heute sind es zehn Ausgaben pro Jahr mit jeweils mehr als 105 00 Exemplaren, die Sie, liebe Eltern, über die verschiedensten Kanäle erreichen. Dazu Sonderausgaben zu den Themen Berufswahl und Gesundheit sowie eine Kindergarten-Reihe, die bereits Müttern und Vätern von Kindergärtlern wertvolle Informationen vermittelt. Damit nicht genug: Die Stiftung Elternsein engagiert sich seit Jahren in Form weiterer Projekte und Kampagnen. Die Reichweite unserer Aktivitäten beläuft sich mittlerweile auf über 4,5 Millionen Menschen jährlich.
Heute sind Kinder während 365 Tagen im Jahr einer Reizüberflutung ausgesetzt, und zwar rund um die Uhr.
Die Redaktion des Schweizer ElternMagazins Fritz+Fränzi, wie sich der Elternratgeber seit September 2014 nennt, hat sich für die Jubiläumsausgabe die Mühe gemacht, die Entwicklungsschritte unserer Institution seit Anbeginn fein säuberlich aufzuarbeiten. Es ist eine beachtliche Liste zusammengekommen. 
Auch wenn wir unsere Arbeit fortlaufend reflektieren, jetzt ist der Moment, unsere Tätigkeit, unser Wirken zu hinterfragen. Haben wir die vergangenen 20 Jahre sinnvoll genutzt? Ist es uns gelungen, einen signifikanten Beitrag zu leisten? Bewirken wir etwas mit unserer Arbeit? Sind wir am Puls? Was wäre, wenn es die Stiftung Elternsein nicht mehr gäbe, klaffte da eine Lücke? 
Oder anders gefragt: Ist das gut (genug), was wir gemacht haben? 
 
Warum Elternsein heute so anstrengend ist
Lassen Sie mich an dieser Stelle aus einem Beitrag von Corinne Luca, erschienen unter anderem auf Spiegel Online, zitieren:«Es gibt einiges, was anders ist am modernen Elternleben», schreibt die deutsche Autorin und Bloggerin und erklärt, warum genau dies heute so anstrengend ist: «Eigentlich hast du keine Zeit. Zwischen Ende 20 und Ende 30 spielt sich heute alles ab. Nicht umsonst gibt es den Begriff ‹Rush Hour des Lebens›. Partner finden, Karriere machen und Kinder kriegen, dafür hat man nur ein paar Jahre. Sind die Kinder da, wollen Eltern nur das Beste für sie. Und fahren sie vom Schachunterricht zum Frühchinesisch und zurück. Damit sie vorbereitet sind für das Leben. Nur leider ist nicht mehr klar, was die Zukunft bringt. Welchen Teil unseres Elternwissens werden sie brauchen? (…) Deshalb wirken sie (die Eltern) oft so unentspannt.
Erziehen ist heute eine Reise ohne Landkarte. Früher konnte man sich mit den meisten Miteltern und der bewertenden Umwelt auf die Basics einigen: Satt sollten die Kinder sein, saubere Kleidung haben und in der Schule nicht komplett versagen. Heute bekommt man den Titel Versagereltern, wenn das Kind kein Veganer ist, mit vier noch nicht flüssig liest oder die Nachbarin nicht ordnungsgemäss grüsst.
Dass man wieder etwas falsch gemacht hat, merkt man aber erst hinterher. Denn es gibt sie nicht mehr, die einheitlichen Erziehungsziele. Das muss nicht schlecht sein. Freiheit ist eine schöne Sache. Aber es ist schwer, mit der selbstgemalten Landkarte das Ziel im Blick zu behalten und nicht unsicher zu werden, wenn dir ständig jemand erzählt, dass links herum schneller ist. Nach und nach wird so das Bauchgefühl ausgehöhlt.»
Corinne Luca bringt eindrücklich auf den Punkt, was viele junge Eltern heute bewegt. Was die Autorin jedoch nicht erwähnt, ist die Tatsache, dass die Informationstechnologie unser Leben und somit auch das Familienleben und das Heranwachsen der Kinder in kurzer Zeit ungemein verändert hat. Die Konsequenzen daraus spüren Eltern heute teilweise heftig.   

Wenn das Chäferli keins mehr ist, 2010

Adieu, rosa Brille: Die Kampagne «Kosenamen» zeigt, mit welchen Sorgen Eltern konfrontiert sind, wenn ihre Kleinen gross werden – und gewinnt beim Art Directors Club Schweiz Bronze in der Kategorie Anzeige.
 
Unsere Aufgabe: Die Flut an Informationen bewältigen
Wenn ich ohne Internet versuchte herauszufinden, ob Erziehung heute anforderungsreicher ist als früher, würde ich wohl eine Bibliothek aufsuchen und drei bis fünf Buchtitel beziehungsweise Studien auswählen, um die entsprechenden Beiträge und Ausführungen nachzuschlagen – Zeitaufwand gleich mehrere Stunden oder Tage. Gibt man den entsprechenden Suchbegriff auf Goo­gle ein, erhält man innerhalb von 0,54 Sekunden 3 70 00 Suchtreffer.
Damit haben wir es heute zu tun: Die Flut an Informationen zu bewältigen, Gutes von Bösem zu unterscheiden, Relevantes von Schrott zu trennen. Als wir in meiner Kindheit einmal im Jahr den Franz-Carl-Weber-Spielwarenladen an der Zürcher Bahnhofstrasse besuchten, war das jeweils die totale Reizüberflutung für uns Kinder. Einmal im Jahr, zwei Stunden. Heute sind Kinder während 365 Tagen im Jahr einer Reizüberflutung ausgesetzt, und zwar rund um die Uhr. Das Internet kennt keine Ladenöffnungszeiten. Wie soll das gutgehen? Damit müssen Eltern klarkommen. Aber: Kinder sind dem Internet schutzlos ausgeliefert. Eltern sind daher gefordert, sie müssen Verantwortung übernehmen, Vorbild sein, Präsenz zeigen, helfen, unterstützen und korrigieren. Denn: Wir Erwachsenen sind es, die die technologische Entwicklung zum Exzess treiben. Wir Erwachsenen haben das Smartphone entwickelt. Wir Erwachsenen sind die gescheiterten Vorbilder, die unseren Kindern den Umgang mit dem Smartphone auf bedenkliche Art und Weise vorleben. Wir sind immer am Handy. Im Wissen, dass die Kinder uns beobachten, uns gefallen möchten, unser Verhalten übernehmen, senden wir eine fatale Botschaft an sie: Das Handy ist sehr, sehr wichtig. Und dann wundern wir uns, dass unsere Kinder kaum davon loskommen, und schimpfen mit ihnen über ihren aus dem Ruder gelaufenen Medienkonsum. 
Viele Eltern haben Angst vor Elternbildung. Angst vor der Schwere der Themen und vor Überforderung.
Innovationen sind komplexer geworden und drohen die Gesellschaft in eine Klassengesellschaft zu teilen. Deren Kriterien sind Kaufkraft, Zugang und Agilität. Das Internet ist eine der wertvollsten, relevantesten Errungenschaften der Menschheit. Dank Internet kann die Reichweite von Informationen massiv gesteigert werden. Diktaturen haben es dank Internet schwerer, Informationen zu manipulieren. Es bieten sich Optionen in der Bildung. Wie hätten wir während des Lockdowns den Fernunterricht ohne Internet geschafft? Das Internet ist von unschätzbarem Wert in der Völkerverständigung. 
Ich möchte mein Handy nicht missen. Es ist für mich sowohl im Berufs- als auch im Privatleben nicht wegzudenken. Aber es liegt an uns, seine Handhabung vorzuleben – das mag etwas anstrengend sein, manchmal mühsam, aber es ist unsere Aufgabe. Beim Thema Medienverantwortung unterstützt uns die Swisscom seit mehreren Jahren mit nützlichen Beiträgen. Das Thema «Vorbild» haben wir zudem in unserer Juli-Ausgabe 2021 aufgegriffen, mit einem überaus lesenswerten und lehrreichen Dossier. Nicht erstaunlich, dass insbesondere auch unser Dossier «Entschleunigung» innert kürzester Zeit vergriffen war. Offenbar sind viele Eltern auf der Suche nach Ausgleich, nach Halt. 
Auf die Veränderungen im Erziehungsalltag gehen wir auf Seite 16 im Interview mit der Psychologin und Wissenschaftlerin Annette Cina vertieft ein. 
Es hat sich einiges getan in den letzten Jahren. Das ist gut. Leider hat sich in unserem Land jedoch auch vieles nicht verändert. Nachfolgend drei Beispiele:
 
Armut in der Schweiz
Gemäss Bundesamt für Statistik waren 2019 hierzulande 8,7 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung in Privathaushalten von Einkommensarmut betroffen. Dies entspricht rund 735 00 Personen. Nach einem vorübergehenden Rückgang steigt die Armut in der Schweiz seit 2014 (6,7 Prozent) wieder an. Was macht das mit den betroffenen Kindern? Das ständige Verzichten, das Bewusstsein, dass man selber viele Dinge nicht bekommt, nicht machen kann und nicht dazugehört, resultiert in einem sich schlecht entwickelnden Selbstwertgefühl. Die Auswirkungen sind fatal, sowohl für das Kind als auch für die Gesellschaft. Geld in die Überwindung von Armut und in die Bildung zu investieren, Kinder aus prekären Milieus gezielt zu fördern, ist eine intelligente Investition. Intelligent deshalb, weil sich die Investition in Form einer Bildungsrendite volkswirtschaftlich auszahlt.
 
Gewalt an Kindern
Ein Kind pro Schulklasse erfährt in der Schweiz körperliche Gewalt, jedes vierte Kind ist von seelischer Gewalt betroffen. 60 Prozent der Eltern, die ihr Kind züchtigen, bezeichnen sich als überfordert in der Erziehung. Zehn Prozent der Eltern, die zuschlagen, befürworten die Erziehungsmethode «Schlagen», weil sie finden, dass Züchtigung zur Erziehung dazugehöre. Insgesamt muss man in der Schweiz von 130 00 Kindern ausgehen, die geschlagen werden. Das entspricht der Einwohnerzahl der Hauptstadt unseres Landes … 
In der Schweiz existiert kein Züchtigungsverbot. Das heisst, sein Kind zu schlagen, ist gesetzlich ganz offensichtlich nicht explizit verboten. Gewisse politische Kreise argumentieren, dass die bestehende Gesetzgebung genüge, man müsse die Gesetze nur anwenden. Meines Erachtens ist jedoch ein explizites Verbot, Gewalt an Kindern auszuüben, dringend nötig. Und die Kinderrechte gehören gestärkt.
 
Chancengerechtigkeit in der Bildung
schen Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung (SGAB) schreibt Margrit Stamm, Direktorin des Forschungsinstituts Swiss Education: «Nicht Begabung und Leistung entscheiden über den Zugang zur akademischen Bildung, sondern in erster Linie die soziale Herkunft. Darum scheitern intellektuell begabte Arbeiterkinder oft mit ihrem Traum vom Studium.» Margrit Stamms Dossier «Arbeiterkinder an die Hochschulen! Hintergründe ihrer Aufstiegsangst» hat ein grosses Echo ausgelöst. Wir sind auf gutem Weg, aber es bleibt noch viel zu tun. 
Ist es Ihnen auch aufgefallen? Alle drei eben genannten Themen fallen in den Bereich der Elternbildung. Informierte Eltern fördern die bestmögliche Entwicklung ihrer Kinder. Und dies bringt mich zum letzten Punkt meines Beitrags: Welches sind in den kommenden Jahren die Schwerpunkte unseres Engagements? «Elternbildung für alle» heisst die Zukunft der Stiftung Elternsein.
 
Elternbildung für alle
Mütter und Väter begegnen dem Thema Elternbildung unterschiedlich, denn sie sind geprägt von individuellen Verhaltensmustern und Herangehensweisen. Daraus ergeben sich auch unterschiedliche Anspruchsgruppen, die ich nachfolgend kurz erörtern möchte:
  • Erste Gruppe: Eltern, die Elternbildung als «Hohlschuld» betrachten und sich entsprechend aktiv um ihre elterlichen Kompetenzen bemühen. 
  • Zweite Gruppe: Viele Eltern haben Angst vor Elternbildung. Angst vor der Schwere der Themen und vor Überforderung, Angst, dass sie nicht mehr sich selbst sein können und vor der Akademisierung des Elternseins. Sie finden keinen Zugang zum Thema. 
  • Dritte Gruppe: Viele Eltern reagieren nur dann, wenn sie ein konkretes Problem haben. Dann informieren sie sich bezüglich einer Lösung. Ist das Problem gelöst, unternehmen sie vorderhand nichts mehr. Wenn ein neues Problem auftaucht, holen sie sich wieder Rat.
Wie geht die Stiftung Elternsein vor?
Es wäre ratsamer, sich als Eltern fortlaufend zu informieren, sodass man dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes stets einen Schritt voraus ist. Informierte Eltern haben eine differenziertere Herangehensweise und sehen in ihrem Kind in erster Linie nicht ein Problem, sondern ihr Kind in seiner Entwicklung. Wir möchten erreichen, dass alle Eltern ihr Kind als Bereicherung erleben und nicht als Störung. Dies bedingt, dass sich alle Eltern entsprechendes Wissen aneignen.Um Eltern der Gruppen 2 und 3 behutsam an das Thema Elternbildung heranzuführen, benötigen wir einfach verständliche, kurzweilige, niederschwellige und sofort umsetzbare Formate. Wir müssen dabei auf das Mediennutzungsverhalten der Zielgruppen achten und sie dort abholen, wo sie stehen. Wir setzen diese neuen Formate als Einstiegshilfen ein.
  1. Mit unserer aktuellen Kampagne «Erziehungsmythen» sensibilisieren wir im öffentlichen Raum. Die Kampagne nimmt Erziehungsmythen auf die Schippe und spricht in erster Linie die­jenigen Eltern an, die Elternbildung nicht primär auf dem Radar haben, sondern die Erziehung und Betreuung ihrer Kinder auf der Basis «mündlicher Überlieferung» handhaben. Viele nehmen die gleichen Muster zur Hand, die sie selbst als Kind erlebt haben. Auf «Grossmutterart» kann in kulinarischer Hinsicht durchaus bekömmlich und schmackhaft sein – bei unserem Thema zieht man aber besser moderne Erkenntnisse aus Forschung und Wissenschaft hinzu.
  2. Der Dachverband Pro Familia unterstützt eines unserer Projekte, nämlich die Entwicklung eines digitalen Prototyps, den wir innerhalb der neuen Zielgruppen testen werden. Es handelt sich um Filmtrailer mit einer Länge von 20 bis 30 Sekunden, die Eltern auf unterhaltsame Art und Weise neugierig werden lassen sowie auf unsere Hilfsangebote hinweisen. 
  3. Wir stecken in einem spannenden Entwicklungsprozess mit der Zürcher Hochschule der Künste: Unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Zimper entwickeln junge Spezialisten aus seinem Team Ideen für uns. Die Herausforderung besteht darin, unsere vielschichtigen Themen in einer gewohnt hohen Qualität unterhaltsam und lustvoll anzubieten und auszuspielen. In der jüngsten Vergangenheit entstand für solche Formate ein neuer Begriff: Edutainment.
Ja, ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit unserer Arbeit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten, dass wir effizient arbeiten und dass wir die ichtigen Entscheide getroffen haben in Bezug auf die Entwicklungsprojekte der Stiftung Elternsein. 
Nun bleibt mir nur noch, Ihnen zu danken, liebe Eltern, für Ihre Treue, für die Bereitschaft, sich zum Wohl Ihrer Kinder zu informieren und uns in unserem Engagement zu unterstützen. 
Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieser besonderen Ausgabe.

Erziehungswissen statt Erziehungsmythen, 2020  Mit der Kampagne «Erziehungsmythen» nehmen die Stiftung Elternsein und Fritz+Fränzi Mythen und Klischees rund um Erziehung unter die Lupe.  Sehen Sie alle Erziehungsmythen hier.

Erziehungswissen statt Erziehungsmythen, 2020
Mit der Kampagne «Erziehungsmythen» nehmen die Stiftung Elternsein und Fritz+Fränzi Mythen und Klischees rund um Erziehung unter die Lupe.
Sehen Sie alle Erziehungsmythen hier.

Thomas Schlickenrieder ist Geschäftsführer der Stiftung Elternsein. Er ist Vater von zwei erwachsenen Kindern und lebt mit seiner Familie im Kanton Zürich.

Thomas Schlickenrieder ist Geschäftsführer der Stiftung Elternsein. Er ist Vater von zwei erwachsenen Kindern und lebt mit seiner Familie im Kanton Zürich.

Lesen Sie mehr zum Thema 20 Jahre Fritz+Fränzi:
  • Wir sind erwachsen!
    20 Jahre Fritz+Fränzi: das sind 167 Hefte und rund 4500 Texte. Klicken Sie sich durch die Jahre, staunen Sie über kühne Covers («Störfall Kind»), provokante Titelgeschichten («Friss oder stirb») und spektakuläre Illustrationen («Mein letzter Wille»). Die Redaktion wünscht Ihnen eine kurzweilige Zeitreise.
  • Die erste Ausgabe von Fritz+Fränzi
    Zum 20-jährigen Jubiläum von Fritz+Fränzi öffnet die Stiftung Elternsein ihr digitales Archiv. Lesen Sie die erste Ausgabe unseres Elternratgebers mit dem Thema «Armutsrisiko Kinder». Das Heft erschien am 3. September 2001, umfasste 84 Seiten und kostete 4 Franken.
  • Quiz: Wie gut kennen Sie Fritz+Fränzi?
    Im Rahmen unseres 20-jährigen Jubiläums wollen wir Sie testen: Wie gut kennen Sie Fritz+Fränzi? Zu gewinnen gibt es 20 Jahresabos zusammen mit dem neuen ElternPass!