Wir sind erwachsen!

20 Jahre Fritz+Fränzi: das sind 168 Hefte und rund 4500 Texte. Klicken Sie sich durch die Jahre, staunen Sie über kühne Covers («Störfall Kind»), provokante Titelgeschichten («Friss oder stirb») und spektakuläre Illustrationen («Mein letzter Wille»). Die Redaktion wünscht Ihnen eine kurzweilige Zeitreise.
 
Klicken Sie sich durch die Jahre:

 

2001
Sechs Monate nach der Gründung der Stiftung Elternsein erscheint am 3. September die erste Ausgabe von Fritz+Fränzi – mit der Schlagzeile «Armutsrisiko Kinder». Im November folgt die zweite Ausgabe. «Jetzt reichts! Wenn Kindern uns an unsere Grenzen bringen». Chefredaktorin der ersten Stunde ist Sabine Danuser.

2002

Im zweiten Jahr nach der Gründung erscheinen sechs Ausgaben von Fritz+Fränzi. Die Themenvielfalt ist gross: «Rabeneltern», «Die Gefahren des Strassenverkehrs», «Vorbilder», «Sexualität». Das Cover «Friss oder stirb» zum Thema Esstörungen bei Jugendlichen erregt die Gemüter.

2003

Die Redaktion packt mehrere sensibele Themen an: «Mein letzter Wille – wenn Jugendliche nicht mehr leben wollen» ist eines davon. Weitere Schlagzeilen: «Störfall Kind», «Dumm und frech» und «Allein erziehend.» Im Dezember folgt mit der Titelgeschichte «Erweitertes Bewusstsein» das spektakulärste Cover des Jahres.

2004

«Partnerschaft: Wenn man sich fremd geworden ist» lautet eine der Titelschlagzeilen. Weitere Themen: «Taschengeld» «Hochbegabung», «Freundschaften». Im 3. Jahr nach der Gründung schafft es zum ersten Mal ein Schulthema aufs Cover von Fritz+Fränzi: «Vision Schule».

2005

Die Redaktion probiert neue Wege bei der Covergestaltung. Das Thema «Jugendgewalt» wird mit dem Bild eines ölverschmierten Vogels am Strand illustriert. Für die Titelgeschichte «Wieviel uns unsere Söhne und Töchter kosten» stülpt der Fotograf einem Kind ein Sparschwein-Kostüm über. Weitere Titel-Themen: «Berufswahl», «Schulangst», «Sexueller Missbrauch».

2006

Das erste Heft des Jahres trägt den Titel «Feindbild Lehrer». Weitere Titel-Geschichten: «Rechtsradikalismus – Nein danke», «Erziehung – Testen Sie, was wichtig ist!», «Klasse & Rasse – Faktoren der Chancengleichheit» und «Die Jugend berauscht sich». Die Redaktion beschliesst das Jahr mit dem Titel «Pubertät – Sorry, ich bin für ein paar Jahre durchgeknallt». Das Thema «Pubertät» wird F+F im Verlauf der kommenden Jahre immer wieder beschäftigen.

2007

Im Januar erscheint das erste Väter-Heft. Mit der zweiten Ausgabe des Jahres ändert sich das Erscheinungsbild: Das F+F-Logo nimmt nun beinahe die halbe Seite des Covers ein. Die Schlagzeilen lauten: «Kinder haben lohnt sich», «Eidg. dipl. Mama», «Schulhausarchitektur» und «Grosseltern». Odile Burger übernimmt die Chefredaktion.

2008

Erstmals gewinnt Fritz+Fränzi einen Preis: je eine pronzene Auszeichnung in den Kategorien «Fotos» und «Anzeigen», verliehen durch den Art Directors Club Schweiz. In der Januar-Ausgabe nimmt sich die Redaktion dem Thema «Vereinbarkeit von Beruf und Familie» an. Im Verlauf der kommenden Jahre wird die Redaktion wiederholt der Frage nachgehen: Wie ist ein Nebeneinander von Job und Familie möglich? Im September übernimmt Thomas Schlickenrieder die Verlagsleitung. Das letzte Cover des Jahres zeigt die Familie Knie mit der Schlagzeile «Erfolgreiche Familienclans».

2009

«Lehrergewalt: Alarmierende Zahlen von Mobbing» lautet eine Schlagzeile auf dem Januar-Cover. Weitere Titelgeschichten: «Ferien in Sicht», «Suchteltern», «Suicid – letzter Ausweg». Zum Jahresende rückt die Redaktion das Thema «Computerspiele» aufs Cover – es ist die erste von vielen Titelgeschichten zum Thema «Mediennutzung».

2010

In diesem Jahr produziert die Redaktion zum ersten Mal zehn Ausgaben von Fritz+Fränzi. Den Auftakt macht die Titelgeschichte «In die Ferne» zum Thema «Austauschjahr». Weitere Schlagzeilen: «Was soll aus uns werden?», «Tanz der Hormone», «Von Angst verfolgt» und «Patchwork – Schmaler Grat zum Glück». Verlag und Redaktion ziehen von der Josefstrasse 142 an die Dufourstrasse 97 in Zürich, für eine Ausgabe übernimmt Leo Truniger die Chefredaktion.

2011

«Eltern am Limit» titelt die Redaktion in der erste Ausgabe des Jahres, gefolgt von «Gewalt in der Familie». Weitere Themenschwerpunkte: «Angst vor der Schule», «Kinderseele in Not» und «Kinderrechte – im Interesse des Kindes». Mitte des Jahres erscheint das erste monothematische Fritz+Fränzi. Thema: Sexualität. Evelin von Arx wird  Chefredaktorin.

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