Familiensolidarität mit der Allergikerin  - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi
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Familiensolidarität mit der Allergikerin 

Lesedauer: 2 Minuten

Ella Macher, 16, aus Bäretswil ZH leidet an schweren Lebensmittelallergien. Ihre Eltern Sandra und Andreas sowie Bruder Flynn, 12, stellten deshalb auch den eigenen Speiseplan auf den Kopf. 

Sandra: Ihr erster Griessbrei kostete Ella fast das Leben. Sie bekam einen Ausschlag, ihr Hals schwoll zu, sie verlor das Bewusstsein. Ella hatte als Baby einen allergischen Schock. Es stellte sich heraus, dass sie hochallergisch auf Weizen war – sowie auf Nüsse, Eier und Milch. Ella: Heute sind meine Reaktionen nicht mehr lebensbedrohlich. Ich hatte neulich sogar Brot probiert – und nachher nur Bauchweh. Experimentieren läuft nicht immer gleich gut. Andreas: Als du Milchschaum probiert hattest, warst du zwei Tage ausser Gefecht. Sandra: Solche Reaktionen waren früher gang und gäbe. Nur schon, wenn ein anderes Kind Glace gegessen hatte und Ella mit ungewaschenen Fingern berührte, reagierte sie mit Nesselfieber. Ella: Daran erinnere ich mich kaum mehr.
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