10 Tipps für mehr Musik im Alltag

Viele Menschen halten sich für unmusikalisch. Dabei haben sie nur Angst, sich zu blamieren. Kinder können da ein Vorbild sein. Von ihrer Freude an der Musik profitieren auch die Eltern, wenn sie sich auf gemeinsames Singen, Tanzen oder Trommeln einlassen. 
Wenn Familie Meili aus dem Auto steigt, haben nicht selten alle vier ein breites Grinsen im Gesicht. Der Grund: Familie Meili rappt zusam­men im Auto. Dabei treibt sie weder pädagogischer noch musikalischer Ehrgeiz zu ihren Sprechkonzerten im Auto. Es tut ihnen ganz einfach gut. Die Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren haben Freude, und die Erwachsenen ebenso.

Auch bei Familie Ryser aus Zürich hat das gemeinsame Singen Tradition. Jeder darf sich am Abend ein Lied wünschen, das gemeinsam angestimmt wird. Ohne würden ihre Kinder nicht mehr schlafen, sagt Mutter Esther lachend. Bei vier Lie­dern jeden Abend sei das Repertoire über die Jahre gross geworden. Die Eltern sind überzeugt, dass das ge­meinsame Singen den Kindern in vielerlei Hinsicht gut tut. Sie spürten dabei ihren Körper und es stärke auch das Zusammengehörigkeitsge­fühl und das Selbstvertrauen, erzählen sie. Dabei sei der Vater zu Beginn beim Vorsingen geradezu gehemmt gewesen.

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