«Es tat weh, zu sehen, wie unser Sohn teilweise litt» - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

«Es tat weh, zu sehen, wie unser Sohn teilweise litt»

Lesedauer: 2 Minuten

Daniel Kottmann, 43, Leiter Einkauf und Logistik, und Nicole Egli, 47, Lehrerin, ­leben mit ihren beiden Kindern Ena, 7, und Bryn, 12, im Aargau. Sie glauben, dass Offenheit und gegenseitige Wertschätzung die wichtigste Voraussetzung sind, damit sich Kinder in der Schule wohlfühlen und gut lernen können.

Aufgezeichnet von Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler
Bild: Stephan Rappo

«Wir haben sehr unterschiedliche Erfahrungen mit den Lehrpersonen unserer Kinder gemacht. Zwei Lehrerinnen achteten besonders darauf, dass sie die Stärken unserer Kinder förderten und den Schwächen einen kleineren Stellenwert gaben. Wir merken, wie sehr dieser Ansatz den Kindern hilft, mit eigenen Unzulänglichkeiten umzugehen.

Artikel kostenlos weiterlesen

Gratis registrieren und profitieren:

  • Begrüssungsgeschenk
  • Zugriff auf alle Artikel
  • Artikel speichern & später lesen
  • Teilnahme an Verlosungen
Sie sind noch nicht registriert? Hier geht's zur Registration

Weiterlesen zum Thema Spannungsfeld Elternhaus – Schule:

Elternbildung
«Eltern können die Einstellung ihrer Kinder gegenüber der Schule positiv beeinflussen»
Die Psychologin Sharon Wolf ist der Frage nachgegangen, wie sehr Eltern in der Schule ihres Kindes präsent sein sollen. Sie erläutert ein Programm, das die Beziehung zwischen Schule und Elternhaus verbessern soll.
Schule
In der Doppelrolle
Viele Lehrpersonen sind zugleich Eltern schulpflichtiger Kinder – auch die Präsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz Dagmar Rösler.
Elternbildung
Was tun, wenn die Lehrerin ein Kind vor allen anderen beleidigt?
Die Lehrerin im Kindergarten wertet ein Kind vor den anderen ab – wie soll ich reagieren? Ein Vater möchte Rat von unserem Experten-Team.
Schule
Wem gehört die Schule?
Früher gehörte das Schulhaus fraglos dem Hauswart. Wie sieht es in der zeitgemässen Schule von heute aus?
Entwicklung
Hilfe ohne Mahnfinger
Eltern und Lehrpersonen von verhaltensauffälligen Kindern stossen oft an ihre Grenzen. Unterstützung bietet eine sogenannte Multifamiliengruppe. Drei Schulpsychologinnen geben Einblick in ihre Arbeit mit einer Gruppe in Zürich.
Schule
«Schule kann man nicht erklären, man muss sie leben»
Franca Portmann, 53, arbeitet als Primarlehrerin in Wangen BE. An ihrer Schule veranstaltet sie ein Schulcafé, das Eltern vertiefte Einblicke in das Schulleben gibt.
Schule
«Man muss mit allem rechnen, auch mit dem Guten!»
Als Schulpsychologe unterstützt Benedikt Joos Lernende, Eltern sowie Lehrpersonen und bildet Beratungslehrkräfte aus. Im Interview erklärt er, wie sich Eltern am besten auf schulische Standortgespräche vorbereiten und eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Lehrperson begünstigen.
Schule
«Ich weiss, welche grosse Arbeit Lehrpersonen leisten»
Die Primarlehrerin Jasmin, 38, und der ­Ingenieur Fabian Bertschi, 38, leben mit zwei Söhnen, 10 und 11, und einer Tochter, 6, im Aargau. Von der Zusammenarbeit mit Lehrkräften können sie viel Positives berichten.
Schule
«Machen Sie Ihren Job, ich mache meinen!»
Mütter und Väter machen es Lehrkräften im Elterngespräch manchmal unnötig schwer. Unsere Autoren haben Lehrpersonen gefragt, welche Sätze sie besonders auf die Palme bringen.
Schule
Spannungsfeld Schule – Elternhaus: Wie ein Miteinander gelingen kann
Eltern und Schule rücken näher zusammen, bilden mehr und mehr eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Dieser Prozess verläuft nicht reibungslos: Manche Schulen sperren sich gegen diese Entwicklung. Und manche Eltern mischen sich zu sehr ein. Was braucht es, damit die Zusammenarbeit gelingt?
Schule
Drei typische Fehler, die Schulen im Umgang mit Eltern vermeiden sollten
Wenn das Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus belastet ist, liegt das meist an mangelnder oder ungenügender Kommunikation.