«Es tat weh, zu sehen, wie unser Sohn teilweise litt» - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

«Es tat weh, zu sehen, wie unser Sohn teilweise litt»

Daniel Kottmann, 43, Leiter Einkauf und Logistik, und Nicole Egli, 47, Lehrerin, ­leben mit ihren beiden Kindern Ena, 7, und Bryn, 12, im Aargau. Sie glauben, dass Offenheit und gegenseitige Wertschätzung die wichtigste Voraussetzung sind, damit sich Kinder in der Schule wohlfühlen und gut lernen können.

Aufgezeichnet von Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler
Bild: Stephan Rappo

«Wir haben sehr unterschiedliche Erfahrungen mit den Lehrpersonen unserer Kinder gemacht. Zwei Lehrerinnen achteten besonders darauf, dass sie die Stärken unserer Kinder förderten und den Schwächen einen kleineren Stellenwert gaben. Wir merken, wie sehr dieser Ansatz den Kindern hilft, mit eigenen Unzulänglichkeiten umzugehen.

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