Sollten Kinder mit Virtual-Reality-Brillen spielen?

Eine Welt, die nur virtuell existiert, in der man sich aber bewegen, die man erfahren und erfühlen kann: Das ist Virtual Reality. Immer häufiger entdecken auch Jugendliche diese neue Technologie. Mit sogenannten VR-Brillen tauchen sie in fiktive Welten ein und erleben Sinneseindrücke wie Geräusche und Berührungen. Aber nicht nur Augenärzte warnen vor den Folgen
Die virtuelle Realität fühlt sich echt an, manchmal zu echt. Das mussten die Tester des Kletterspiels The Climb erfahren. Immer wieder rissen sich die Spieler nach einem virtuellen Absturz in der Steilwand die VR-Brillen vom Kopf und rannten zum WC, um sich zu übergeben.

Erst nach mehreren Versionen konnten die Game-Entwickler das Problem entschärfen. Nun erleben die Spieler den freien Fall lediglich einige Augenblicke lang, dann wird der Bildschirm schwarz. Doch das Beispiel zeigt: VR-Brillen sind nicht frei von Nebenwirkungen. Und Übelkeit ist nicht die einzige.

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