«Kind, ärgere dich nicht!» 

Gamen macht Spass – vor allem, wenn man gewinnt! Doch bei jedem Spiel gibt es auch Verlierer. Und Verlieren will gelernt sein. 
Es ist eigentlich ganz einfach: Mal gewinnt man, mal verliert man. So funktionieren Spiele.
Allein, so einfach ist es eben nicht.

Sicherlich haben Sie als Eltern auch schon erlebt, dass beim geselligen Spiel plötzlich die Stimmung kippt und Ihr fröhliches Kind zum Rumpelstilzchen wird, das wütend die Karten vom Tisch wischt und sich weigert, weiter mitzuspielen. Schuld für das Verhalten ist nicht das Spiel, sondern was im Kind schlummert. Bei jüngeren Kindern ist es oft die Vorstellung, dass sie über alles bestimmen können. In dieser Vorstellung kommt Verlieren nicht vor, deshalb kollidieren Fantasie und Wirklichkeit. 

Der Grund für das Nicht-verlieren-Können liegt aber vielleicht auch im Selbstwertgefühl des Kindes oder Jugendlichen – einem zu hohen oder einem zu niedrigen. Ist Ihr Kind daran gewöhnt, dass es nicht immer alle Wünsche erfüllt bekommt? Hat Ihr Kind das Gefühl, es komme immer zu kurz, habe immer Pech? Und gehen Sie als Vorbild mit gutem Beispiel voran und lassen sich bei Niederlagen nicht so schnell unterkriegen?

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