Neue 3-6-9-12-Empfehlung für Bildschirmzeit

Als der Psychoanalytiker Serge Tisseron im Jahre 2008 die 3-6-9-12-Regel erfand, die die Bildschirmzeit in bestimmten Altersstufen limitieren sollte, hat er noch an den Fernseher gedacht. Seine aktualisierten Regeln sind weniger strikt, weil Bildschirme im Familienalltag omnipräsent sind.
Weg von konkreten Vorgaben, hin zu generellen Empfehlungen für diverse Alterstufen. Das ist die Richtung, die der Experte Serge Tisseron heute einschlägt. In allen Altersstufen gilt als Empfehlung: Programme gemeinsam wählen und sich dabei an Altersempfehlungen orientieren. ­Bild­schirm­zeit beschränken, über das Erlebte sprechen und die eigenen Kreationen der Kinder fördern. «Wir müssen das enorme kreative und interaktive Potential berücksichtigen, dass die digitalen Medien heute haben», sagte Tisseron unserem Magazin.
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