Wir erzählen: «Selbstliebe ist uns wichtiger als gute Noten» - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Wir erzählen: «Selbstliebe ist uns wichtiger als gute Noten»

Lesedauer: 1 Minuten
Rahel, 43, ist Mutter dreier Kinder im Alter von 7, 10 und 12 Jahren und lebt mit ihrer Familie im Kanton Zürich. Von ihren Eltern hat sie «unendlich viel Liebe» bekommen und die Fähigkeit zur Selbstliebe erfahren. Beides möchte sie ihren Kindern weitergeben.
«Selbstliebe hat für mich viel mit Selbstbestimmung zu tun, zu entscheiden, was und wann man etwas machen darf. Ich wollte immer, dass meine Kinder spüren, was sie möchten und dass sie diese Bedürfnisse ausleben dürfen. Ein Beispiel: Meine Kinder liebten Gummistiefel über alles, als sie klein waren. Sie liefen zu jeder Tages- und Jahreszeit damit herum. Es war mir egal, wie die anderen Mütter mich anschauten, wenn sie bei 25 Grad und Sonnenschein in Sommerkleidung und Gummistiefeln auf dem Spielplatz auftauchten. 

Jetzt sind sie grösser und mein Job ist es, sie zu ermuntern, ihre Bedürfnisse klar zu kommunizieren. Dabei ist mir nicht nur wichtig, dass sie sich und ihre Gefühle ernst nehmen, sondern auch, dass sie ­liebevoll mit sich und ihrer Umwelt umgehen. 

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