Wege in die Sucht

Alkohol, Tabak, Cannabis, Ecstasy – Rauschmittel auszuprobieren, gehört für viele Teenager dazu. Der Markt an Substanzen ist in den letzten Jahren allerdings rasant gewachsen. Dazu kommen neue Formen von Suchtverhalten in der digitalen Welt. Wann müssen Eltern hellhörig ­werden? Wie sollen Mütter und Väter reagieren, wenn der Sohn rund um die Uhr am Gamen ist oder die Tochter ­volltrunken heimkommt? Wann ist viel zu viel?
Süsse Cocktails oder Wodka-Cola im Ausgang am Wochenende, dazu ein paar Zigaretten und vielleicht auch mal einen Joint. Nach Schulschluss wird mit einem Bier abgehängt und am Abend lädt die beste Freundin zum Shisha-Rauchen ein. Die Verlockungen, die sich jungen Menschen heutzutage bieten, sind gross und zahlreich. Viele geben ihnen nach, probieren sich aus. Rauschmittel im Geschäft oder im Club zu bekommen, stellt kein grosses Problem dar. 

Bei den meisten Jugendlichen bleibt es bei einem Ausprobieren, sie konsumieren eine Weile und hören dann ganz auf. Einige jedoch nicht, sie werden abhängig. Wieso ist das so? Warum können manche Jugendliche ohne gravierende Folgen zwei- oder dreimal auf Ecstasy tanzen oder Kokain schnupfen, während andere nach immer mehr, immer stärkeren Rauschmitteln verlangen? Ab wann wird aus einer Gewohnheit eine Sucht? Und was können Eltern tun, um ihre Kinder vor solchen Erfahrungen zu schützen? Sollten sie es überhaupt? 

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