Regenbogenfamilien – und wie geht es den Kindern? - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Regenbogenfamilien – und wie geht es den Kindern?

Lesedauer: 5 Minuten
Mutter, Vater, Kind ist heute längst nicht die einzige Variante einer Familie. Auch viele gleichgeschlechtliche Paare wünschen sich Kinder. Wie erfüllen sich diese Paare ihren Kinderwunsch? Und wie entwickeln sich Kinder in Regenbogenfamilien? Neue Forschungsergebnisse aus den USA schaffen nun eindeutig Klarheit. 
Petra und Nicole sind seit sieben Jahren ein Paar, beide wünschen sich ein Kind und möchten eine Familie gründen. Auch Andreas und Simon wollen ihr Glück mit einem Kind teilen. Beide Paare sind beispielhaft für viele Regenbogenfamilien, die in der Schweiz leben. Der nationale Dachverband Regenbogenfamilien schätzt, dass bis zu 30 000 Kinder in einer solchen Familienkonstellation aufwachsen. Regenbogenfamilien erweitern also nebst Patchworkfamilien sowie Einelternfamilien das traditionelle Familienbild mit Mutter, Vater und Kindern. 

Gleichgeschlechtliche Paare stossen jedoch auf grosse Hürden, wenn sie ihren Kinderwunsch realisieren möchten. Zum einen müssen Entscheidungen getroffen werden, wie beispielweise wer von beiden Partnern biologisch mit dem Kind verwandt ist. Ausserdem gilt es in der Schweiz viele rechtliche Hindernisse zu überwinden.

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