Die digitale Schule - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Die digitale Schule

Schon bald benötigen wir in 90 Prozent aller Berufe digitale Kompetenzen. Wie bereiten die Schweizer Schulen unsere Kinder auf diese Berufswelt vor? Warum ist es so schwierig, digitales Lernen einzuführen? Und lernt man am Tablet besser als mit dem Schulheft? Eine Spurensuche. 
Planarbeit im Hofmatt-Schulhaus Arth, einer Projektschule für «Bring your own device» («Bring dein eigenes Gerät mit»): Auf den Tischen der 5. Klasse liegen Tablets und Smartphones neben Heften und Stiften. Viele der meist 12-jährigen Schüler tragen Kopfhörer. Ein Schüler lümmelt auf dem Fensterbrett, scannt einen QR-Code mit seinem Tablet, schaut sich ein Youtube-Video an und beantwortet Fragen dazu. 

Ein anderer hört einen Text auf Französisch, den der Lehrer in der virtuellen Cloud hinterlegt hat. Gleichzeitig liest er den Text im Arbeitsheft mit und stoppt, um in einer Vokabel-App Wörter nachzuschlagen. Diese schreibt er wiederum mit Bleistift ins Heft.
 
Nebenan hören Schülerinnen mit Kopfhörern gemeinsam ein Diktat auf dem Tablet und schreiben von Hand mit. Ob alles richtig ist, können sie anschliessend selbst kontrollieren – die Datei dazu liegt in der Cloud.
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