Lernen, wann, wo, wie und mit wem es mir gefällt?

Das Konzept der erweiterten Lernwelten zeigt Ideen, wie die Schule Schülerinnen und Schüler auf die digitale Arbeitswelt vorbereiten kann.
Das Arbeitsleben hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Angestellte haben heute immer häufiger die Wahl: die Wahl zwischen Homeoffice oder physischer Präsenz im Unternehmen, die Wahl zwischen Grossraumbüro, Einzelbüro und Rückzugsraum – je nach Lust und Laune. Man könnte von «launebasiertem Arbeiten» sprechen. Was bedeutet das nun für die Schule, die unsere Kinder auf die Arbeitswelt von morgen vorbereitet? Wie kann «launebasiertes Lernen» stattfinden?
Bei der Suche einer Antwort traf ich auf das Konzept der «erweiterten Lernwelten». Dieses pädagogische Konzept verknüpft analoges und virtuelles Lernen. Seine Grundidee lautet: Lernen mit Unterstützung des Internets öffnet den klassischen geschlossenen Lernalltag und weitet ihn aus – inhaltlich, sozial und räumlich. Ist die Schule der Zukunft also nur noch ein gelegentlicher Treffpunkt für Schülerinnen und Schüler, die an einem bestimmten Projekt interessiert sind?
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