Ein Tag im digitalen Teenager-Leben

Jede neue Generation birgt in den Augen der älteren Gefahren: War es einst Rock ’n’ Roll, sind es heute die digitalen Medien. Wie steht es aber
wirklich um den digitalen Teenager-Alltag? Wir haben zwei Zürcher Schulklassen befragt.
Die beiden befragten Klassen besuchen die 3. Sekundarschule in Zürich – am Zürichberg und in Zürich Nord. Gemeinsam ist sämtlichen 33 Schülerinnen und Schülern: Sie wollen selber entscheiden, mit wem sie Zeit verbringen – auch online. Dafür verwenden sie ihre digitalen Medien gezielt. Denn jede Nachricht ist eine Bestätigung, dass man aneinander denkt; sie vermittelt Verbundenheit und zeigt dem anderen: Du bist von Bedeutung. Mag der Inhalt auf uns Erwachsene noch so banal wirken. Deshalb: Ohne konsequente Regeln legt keiner der befragten Teenager das Handy freiwillig aus der Hand. Von morgens bis abends Ausnahmslos alle befragten Teenager lassen sich am Morgen vom Handy wecken und verbringen fünf bis 30 Minuten damit, Nachrichten zu checken – auf WhatsApp, Snapchat und Instagram. Und am Abend legen sie ihr Telefon erst vor dem Einschlafen zur Seite. 
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