Heuschnupfen: Immuntherapie und weitere Behandlungsmöglichkeiten

Jedes fünfte Kind in der Schweiz leidet an einer Pollenallergie. Die Symptome treten meist im Frühjahr oder Sommer auf, eine spezifische Immuntherapie sollte im Herbst gestartet werden. Alternativ oder ergänzend gibt es weitere Behandlungsmöglichkeiten, die gut und vor allem nebenwirkungsarm helfen können.
Völlig gerädert tappt Lena ins Bad. Sie hat kaum geschlafen, ihre Nase ist zu, die Augen jucken und sind rot verquollen. Seit letztem Jahr hat die Siebenjährige Heuschnupfen, und wenn die Birkenpollen fliegen, sind die Beschwerden besonders schlimm.

«Erste Symptome um den Einschulungstermin herum sind inzwischen schon fast typisch für den Beginn von Heuschnupfen», weiss Dr. Miriam Hoernes, Kinderallergologin mit Praxis in Zürich. «Heuschnupfen hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, und die Patienten werden immer jünger.»

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