Emma (13): «Fürs Gymi zahle ich einen hohen Preis» - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Emma (13): «Fürs Gymi zahle ich einen hohen Preis»

Lesedauer: 1 Minuten
In unserem Dossier zum Thema Burnout kommen Jugendliche zu Wort, die in die Erschöpfungsdepression gerutscht sind. Heute: Emma,13. Sie besucht seit kurzer Zeit das Gymnasium. Und eine Sorge sitzt ihr ständig im Nacken.
«Für mich war immer klar, dass ich ans Gymnasium gehen würde: All meine Berufswünsche setzen eine Matura voraus. Die Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung hatte mir trotz guter Vornoten einiges abverlangt.

Im Gymi wurde uns klargemacht, dass nicht nur das erste halbe Jahr als Probezeit anzusehen sei, sondern dass wir auch später noch von der Schule fliegen könnten. Im ersten halben Jahr schienen es die Lehrer geradezu darauf anzulegen. Es kam vor, dass gleich drei Prüfungen auf einen Tag fielen. Ich war nur noch am Lernen und Durchhalten. Erstaunlicherweise haben alle bis auf zwei Schüler die Probezeit bestanden. Zwei weitere sind freiwillig ausgestiegen. Seither ist vieles besser geworden; mich dünkt, die Lehrer koordinieren ihre Prüfungstermine besser. 

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