Gemeinsam statt einsam

Gerade in Ausnahmesituationen brauchen Kinder eine Stimme. Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi antwortete mit ihrem Kinder- und Jugendradio auf das Coronavirus – und entwickelte eine krisenresistente Sendung, die in der Isolation vernetzte.
Neo auf die bevorstehende Radio-Projektwoche im Kinderdorf Pestalozzi. Dann kam der Lockdown und wie alle anderen Veranstalter musste auch das Kinderdorf sein Programm absagen. Neos Enttäuschung war so gross, dass sich seine Mutter beim Radioteam nach Alternativen erkundigte. Die gab es: Unter dem Hashtag #powerupverbindet lancierte das Kinder- und Jugendradio der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi eine ­Sendung, die zum Ziel hatte, Kindern wie Neo eine Stimme zu geben. «Wir nutzten den digitalen Begegnungsort des Mediums Radio, um Kinder und Erwachsene während der Corona-Krise zu vernetzen», erklärt Projektleiterin Cinzia Hänsenberger. Dadurch, dass Menschen ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Krise teilen, werde Solidarität erlebbar.
Artikel kostenlos weiterlesen

Registrieren Sie sich gratis und profitieren Sie:

  • Begrüssungsgeschenk: Wahl aus 150 Angeboten
  • Unbegrenzter Zugriff auf über 2’000 Artikel
  • Artikel merken und Lesezeichen speichern
  • Elterntipps und wertvolle Unterstützung
  • 100% kostenlos für Sie
Jetzt Registrieren