Ey, chill’s mal!

Wieso Kinder nicht alles können und machen müssen. Oder: Der völlig unterschätzte Wert des Nichtstuns.  
Wenn die Schule aus ist, machen die Kinder am liebsten: nichts. Oder um es in ihrer Sprache zu sagen: Sie wollen einfach nur chillen.

Gemäss der JAMES-Studie 2018 der Zürcher Hochschule für Angewandte Psychologie sind die liebsten Freizeitbeschäftigungen von Kindern, neben Sport und PC-Spielen, mit Freunden reden und nichts tun.

Kinder lieben ihre Freizeit und möchten diese entspannt und unspektakulär gestalten. Ein Grund dafür mag sein, dass unsere Leistungsgesellschaft heute auch vor Kindern keinen Halt mehr macht und Freizeit daher ein rares Gut geworden ist.

Freizeit ist wichtig und Kinder haben ein Recht darauf. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das Recht auf Freizeit und Spiel ist im Artikel 31 der internationalen Kinderrechtskonvention festgehalten.

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