Wenn die Ehe einengt: Das verflixte siebte Jahr

Müssen Mütter und Väter ihre Träume aufgeben, um voll für die Familie 
da sein zu können? Nein – im Gegenteil.
Ein Mutter fragt:

Ich bin 33 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern, 4 und 6 Jahre alt. Für meinen Mann und mich stehen die Kinder an erster Stelle, weil wir sie optimal und liebevoll in ihrem Heranwachsen begleiten ­wollen. Wir sind keine perfekten Eltern, wir machen Fehler, aber wir machen uns auch viele Gedanken, wie es für unsere Kinder am besten ist.

Seit Kurzem besucht unser jüngster Sohn den Kindergarten. Wir merkten, dass wir dadurch wieder etwas mehr Zeit für uns als Paar haben. Ich überlege mir, mein Studium wieder aufzunehmen. Ich freue mich auf diese Zeit und bin froh, dass die Babyjahre vorüber sind und ich wieder mehr Freiheit habe.

Vor ein paar Tagen hat mir mein Mann mitgeteilt, dass es ihm nicht gut geht. Er vermisst das Leben, wie es früher war, ohne Kinder. Klar, unser Alltag ist immer gleich, viel Routine und viel Anpassung wegen unserer Kinder. Er fragt sich, wie das weitergehen wird. Er sieht keine Möglichkeit, das, was wir früher hatten, mit unserem jetzigen Familienleben zu vereinbaren.

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