Redaktionsblog

Jubiläum: 150. Ausgabe von Fritz+Fränzi

Chefredaktor Nik Niethammer spricht im Coverfilm über die 150. Ausgabe von Fritz+Fränzi mit dem Dossier «Selbstliebe»und zeigt die allererste Ausgabe aus dem Jahr 2001. Die neue Ausgabe erscheint am Dienstag, 3. Dezember, am Kiosk und ist online bestellbar.
Text: Nik Niethammer
Bild und Video: Florina Schwander
Chefredaktor Nik Niethammer stellt Ihnen im Video die Themen der neuen Ausgabe vor.
Liebe Leserin, lieber Leser

«Dank Ihnen ist etwas aus uns geworden.» Was passt besser zu dieser Ausgabe als der sympathische Sinnspruch des Diogenes-Verlages. Dank Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, die Sie sich für die Themen Erziehung und Familie, Schule und Bildung interessieren, dürfen wir heute feiern: Mit diesem Heft halten Sie die 150. Ausgabe von Fritz+Fränzi in den Händen.

Von September 2001 bis heute haben wir rund 2500 Texte publiziert, erreichen inzwischen mit jedem Heft 204 000 Leserinnen und Leser und sind zweifache Preisträger des Q-Award für das beste Fachmagazin der Schweiz. Was für eine Erfolgsgeschichte!

Einem Teil der Printauflage liegt ein kleiner feiner Ratgeber bei: «150 Fragen – 150 Antworten zu Erziehung, Familie und Schule». Es ist unser Jubiläumsgeschenk an Sie, liebe Abonnentinnen und Abonnenten. Meine ­Kollegin Claudia Landolt, Autorin des Juni-Dossiers «100 Fragen – 100 Antworten», hat 50 zusätzliche Fragen zusammengetragen und sie wiederum den renommiertesten Expertinnen und Experten vorgelegt; entstanden ist das erste Buch in der Geschichte von Fritz+Fränzi.

Es soll Ihnen – genau wie unser Magazin – Leuchtturm und Wegbegleiter sein in schönen wie in anspruchsvollen Zeiten mit Ihren ­Kindern. Neugierig geworden? Hier können Sie das Booklet bestellen. 

Herzlichst – Ihr Nik Niethammer
«Armutsrisiko Kinder. Was sie
kosten, fordern und verprassen».
So lautete die Titelgeschichte der ersten Ausgabe von Fritz+Fränzi im September 2001. 
Wie wärs mit einem sinnvollen Weihnachtsgeschenk für befreundete Eltern oder gar Sie selbst: Gönnen Sie sich ein Abo von Fritz+Fränzi. Als Neuabonnent oder Neuabonnentin erhalten Sie das tolle Booklet rechts geschenkt!
«150 Fragen – 150 Antworten zu Erziehung, Familie und Schule».
Im 132 Seiten starken Ratgeber kommen 51 Expertinnen und Experten zu Wort.
In der Jubiläumsausgabe möchte ich Ihnen drei Texte besonders ans Herz legen:

  • Thomas Schlickenrieder, Geschäftsführer der gemeinnützigen Stiftung ­Elternsein, seit bald 19 Jahren Herausgeberin von Fritz+Fränzi, schaut zurück auf ein Jahr voller Veränderungen. Und verrät sein Herzensprojekt. 

  • Dagmar Rösler, seit dem 1. August Präsidentin des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz und damit oberste Lehrerin im Land, wünscht sich ein unaufgeregteres Verhältnis zwischen Elternhaus und Schule. Interessantes Detail: Frau Rösler spricht in ihrem ersten grossen Interview konsequent von Lehrerinnen und Lehrern – der Begriff Lehrpersonen ist ihr ein Gräuel. 

  • Barbara Bleisch, Philosophin und Autorin des Buchs «Warum wir unseren Eltern nichts schulden», hat mit uns über ein Thema gesprochen, von dem ich hoffe, dass Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nie betroffen sind: «Kontaktabbruch – wenn Kinder ihre Eltern verlassen». Die eigenen Eltern aus dem Leben zu entfernen, sei ein radikaler Schritt, den Kinder nie freiwillig und erst nach vielen Verletzungen vollziehen, sagt Bleisch. «Für die eigene Entwicklung ist ein solcher Akt der Befreiung aber oft unabdingbar.» 
«Urlaub mit Kindern ist ja immer was ganz Besonderes, weil man den Grund für den Urlaub gleich 
mitnimmt.»
Tweet von @FamilienLabor
Im Namen von Redaktion und Verlag danke ich Ihnen herzlich für Ihr Interesse und Ihre Treue. Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten mit dieser Doppelnummer viele spannende Ansichten und Einsichten. Und friedvolle Weihnachten. Kommen Sie gut ins 2020, bleiben Sie munter.

Herzlichst – Ihr Nik Niethammer

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