Snapchat: Keine Angst vorm weissen Geist - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Snapchat: Keine Angst vorm weissen Geist

Lesedauer: 5 Minuten
Um ihre Kinder in Sachen Mediennutzung zu begleiten, machen Eltern vieles mit. Sie melden sich bei Facebook an, schauen Youtube-Videos von Bibi und LeFloid und spielen Egoshooter. Aber die Lieblingsapp der Teenager lässt Erwachsene ratlos zurück: Was soll dieses Snapchat? Wir haben uns für Sie eingefuchst. 
 Die gute Nachricht zuerst: Sie müssen sich weder alt noch technisch unbegabt fühlen, wenn Sie Snapchat nicht verstehen. Ihr Kind würde es zwar nicht zugeben, aber höchstwahrscheinlich ging es ihm am Anfang genauso. Denn die Social-Media-App ist alles andere als intuitiv. Man öffnet sie, und sofort befindet man sich im Fotografiermodus. Alle anderen Funktionen erschliessen sich erst durch wildes Wischen, Drücken, Ausprobieren.
 In einem lustigen Video von Youtube-Star Kelly MissesVlog kann man in einem Livemitschnitt beobachten, wie sie versucht, mit der App zurechtzukommen. Sie kämpft mit plötzlich auftauchenden Funktionen und schnell wieder verschwindenden Nachrichten wie alle anderen Erstnutzer. Kelly ist übrigens 21.
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