Das aggressive Kind

Aggression hat viele Gesichter und viele Ursachen. Frustration und Provokation sind Grundpfeiler für die grosse Wut im Bauch. Warum ist Aggression wichtig? Wie sollen Eltern und Lehrpersonen reagieren, wenn Kinder schreien, drohen, schlagen?
Text: Sandra Casalini
Bild: Ute Grabowsky

Das Wichtigste zum Thema

  • Phillippe ist 16 Jahre alt und wird oft aggressiv. Ein einziger falscher Blick kann den Zehntklässler zum Brodeln bringen. Dann ist es um ihn geschehen und er schlägt zu.
  • Das Beispiel von Phillippe zeigt, dass (s)eine Grenze überschritten wurde. Hirnforscher sind sich einig, dass die Kombination aus Genen, Erziehung und Medien zu einem aggressiven Verhalten führen können. Was können Eltern konkret dagegen tun?
  • «Ich bin anders als andere», sagt Phillippe über sich. Interessant ist, dass aggressive Kinder gleichzeitig oft sehr sensibel sind.
  • Wo liegen die Unterschiede zwischen aggressiven Mädchen und aggressiven Buben? Dazu sagt Schulsozialarbeiter Christian Zbinden: «Buben richten ihre Aggressionen eher nach aussen, Mädchen sehr oft gegen sich selbst. So sind von den Jugendlichen, die mir von Selbstverletzung und Suizidgedanken erzählen, die allermeisten Mädchen.»
  • So verhindern Eltern konkret eine Eskalation: 3 Tipps

Vertiefte Hilfestellungen und Tipps für Eltern von aggressiven Kindern lesen Sie im vollständigen Text.

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