Der Pilz auf unserer Haut

Mehr als 60 Prozent der Menschen erkranken einmal im Leben an einer Pilzinfektion – betroffen sind Erwachsene wie auch Kinder und Jugendliche. Gefährlich sind die sogenannten Mykosen nicht, sie sollten aber trotzdem schnell behandelt werden.
Die Haut ist rot und juckt, es zeigen sich Schuppen und mitunter kleine Bläschen – ein Zeichen dafür, dass sich ein Pilz eingenistet haben könnte. Selten ist das nicht: Pilzinfektionen gehören weltweit zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Kinder sind ebenso betroffen wie Erwachsene. Die Pilze können sich auf der Haut oder den Schleimhäuten niederlassen und sich so ­lange vermehren, bis wir davon krank werden. Im schlimmsten Fall kann so ein Pilz auch innere Organe befallen und zum Tod führen. Das passiert bei normal gesunden Menschen fast nie, besonders gefährdet sind hier Personen mit einem geschwächten Immunsystem, zum Beispiel nach einer Operation oder einer Chemotherapie. 
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