Warzen an Händen und Füssen – was hilft dagegen?

Jedes dritte Kind hat mindestens einmal eine Warze. Die kleinen Knötchen können ziemlich schmerzhaft sein, dazu sehen sie unschön aus. Wie sind Warzen zu erkennen? Und wie bringt man sie wieder los? 
Unglücklich streckt Emma* ihrer Mutter die rechte Hand entgegen. Am Zeigefinger prangen auf der sonst makellosen Kinderhaut zwei kleine, zerklüftete Knubbel. «Die sind so hässlich», jammert die 9-Jährige, «die will ich weghaben!» Die Mutter reagiert prompt: «Da müssen wir sofort ein Warzenmittel auftragen oder sie gleich vom Arzt entfernen lassen.»

«Eine typische Reaktion vieler Eltern», sagt Thomas Steffen, Leiter der Medizinischen Dienste Basel-Stadt. «Gelassen sind beim Thema Warzen die wenigsten.» Dabei sind Warzen in der Kindheit relativ normal – und unproblematisch. «Man könnte fast schon sagen, sie gehören zur Kindheit dazu», meint Steffen. «Denn im Laufe der Schulzeit erwischt es ein Drittel bis die Hälfte aller Kinder mindestens einmal.» In der Regel verschwinden die Hautwucherungen bei Kindern nach einer Weile ganz von selbst. Im Erwachsenenalter tauchen Warzen dagegen deutlich weniger auf. Das hat mehrere Gründe.

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