«Nicht hauen!» Selbstkontrolle bei Kindern - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi
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«Nicht hauen!» Selbstkontrolle bei Kindern

Lesedauer: 8 Minuten

Sich selbst zu bremsen und seine Emotionen nicht impulsiv auszudrücken: Das will gelernt sein. Der Umgang mit seinen Gefühlen und die Entwicklung dieser inneren Kontrollinstanz sind wichtige Themen im Kindergarten.

Text: Julia Meyer-Hermann
Bild: Niki Boon

Dieser Artikel wurde am 4. Oktober 2022 aktualisiert.

Das Geschrei im Sandkasten klingt martialisch. «Uahhh, ich hau dich!» – «Das ist meins!» – «Geh weg, du Volltrottel!» Schon an der Stimme erkenne ich, wer involviert ist, ein Blick ins Kampfgetümmel bestätigte meine Annahme: Der Misse­täter ist mein vierjähriger Sohn. Er schmeisst mit Sand. Er brüllt. Und er schlägt mit einer Schaufel um sich. Die gehört nicht ihm, sondern ei­nem jüngeren Bub, der sie zurückhaben will. 

Keine zwei Minuten vorher hatte über dem Spielplatz noch eine gerade­zu idyllische Ruhe gelegen, die Tonspur zu diesem sonnigen Tag bestand aus Kinderlachen und freundlichen Elterngesprächen. Jetzt sind alle Augen auf das Schauspiel gerichtet. Die erste Hauptrolle im Drama: mein Sohn, der Aggressor. 

Die zweite Hauptrolle: ich, die herausgeforderte Erziehungsberechtigte. Die Handlung: Eine Mutter versucht, ihr Kind zur Räson zu rufen, während die Umstehenden sich fragen, warum der Bub sich eigentlich so asozial benimmt. Hat die Mutter etwa ihr Kind nicht im Griff? 

Als ich Melanie Otto, Pädagogin am TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen der Universität Ulm von meinem Spielplatzerlebnis erzähle, reagiert sie anders als erwartet. Das sei doch eine traumhafte Lernsituation, erklärt sie.

«Für Eltern ist so ein Konflikt zunächst natürlich alles andere als wunderbar.» Aber genau solche Erlebnisse seien ideal, um die Selbstregulation und das Sozialverhalten zu trainieren, im Fachjargon Exekutivfähigkeit genannt. 

Die 36-jährige Wissenschaftlerin weiss auch aufgrund eigener Erfahrungen, wovon sie redet: Sie hat lange als Erzieherin gearbeitet und forscht seit gut fünf Jahren dazu, wie Kinder lernen, ihre Emotionen zu regulieren, und wie ihre sozial-emotionalen Fähigkeiten gefördert werden.

Sie untersucht auch, wie Eltern und pädagogische Fachkräfte die Entwicklung dieser Fähigkeiten unterstützen können. 

So funktioniert das innere Stoppschild

Die Ausstattung unseres Gehirns bringt mit, dass Menschen mit Gefühlen wie Frust oder Wut angemessen umgehen können. «Die exekutiven Funktionen sind die Grundlage für das, was wir unter Selbstkontrolle verstehen», sagt Melanie Otto.

Ihren Sitz haben diese Fähigkeiten im Frontallappen des Grosshirns, dem evolutions­biologisch jüngsten Teil des Gehirns. Dieses Zentrum entwickelt sich am langsamsten und längsten, es ist erst bei jungen Erwachsenen vollständig ausgebildet.

Ein wesentlicher Teil dieses exekutiven Systems ist die sogenannte inhibitorische Kontrolle. Diese Selbst- und Impulsregulation ist unser inneres Stoppschild und verhindert, dass wir vorschnell – und vielleicht falsch – handeln. 

Was sind die exekutiven Funktionen?

Unter diesem Begriff versteht man diejenigen geistigen Fähigkeiten, die es dem Menschen ermöglichen, planvoll zu denken und zu handeln, die ihm helfen, «sich im Griff zu haben». Im allgemeinen Sprachgebrauch werden sie oft als Selbstregulationsfähigkeit oder Selbstkontrolle bezeichnet.

Diese Funktionen sind so etwas wie die Steuerzentrale unseres Gehirns und haben ihren Sitz im Stirnhirn. Dieser Teil des Gehirns entwickelt sich am längsten und ist erst bei jungen Erwachsenen voll ausgebildet.

Ein gut ausgebildetes exekutives System hilft u. a. bei der Frustrationstoleranz, der Impulskontrolle, der Emotionsregelung, der
Fokussierung, bei vorausschauendem Handeln und dem Nachvollziehen verschiedener Ansichten.

Das exekutive System ist in drei Bereiche unterteilt:

  1. Das Arbeitsgedächtnis (dient der Speicherung und Weiterverarbeitung von Informationen, es liefert u. a. die Voraussetzung für Problem­lösungen.
  2. Die Inhibition oder inhibitorische Kontrolle (kontrolliert Impulse und unangemessene Reaktionen).
  3. Die kognitive Flexibilität (hilft, sich auf neue Situationen und verschiedene Perspektiven einzustellen).
(Quelle: Laura M. Walk, Wiebke F. Evers: Förderung exekutiver Funktionen, Wehrfritz Verlag, 2013, ca. Fr. 29.–) 

Schuld ist das Gehirn

Was Eltern bei ihren Kindern oft wie Trotz erscheint, wie eine bewusste Verweigerung, bestimmte Regeln zu befolgen, ist oftmals auf eine Un­­reife des kindlichen Gehirns zurückzuführen, das schlicht noch nicht in der Lage ist, manche Reaktionen zu kontrollieren.

Mit seinen vier Jahren weiss mein Sohn zwar schon sehr gut, dass er kein kleineres Kind schlagen darf, genauso wie seine Kindergartenfreundin verstanden hat, dass der Fernseher nach einer Folge ihrer Lieblingssendung wieder aus­geschaltet wird.

Auch meine vier­jährige Patentochter hat eigentlich begriffen, warum sie nicht so viele Süssigkeiten naschen soll.

Aber im Moment, in dem mein Sohn die Schaufel abgeben muss, seine Freundin nicht noch eine Episode von «Yakari» gucken darf und meiner Patentochter die Gummibärchen­tüte abgenommen wird, gewinnt der Impuls die Oberhand. Die Folge: Wut! Tränen! Geschrei! 

Viele Trotz- oder Wutanfälle sind auf die ­Unreife des kindlichen ­Gehirns zurückzuführen.

«Es ist unser gutes Recht, so zu fühlen. Natürlich wird man wütend, wenn man sich reglementiert oder ungerecht behandelt fühlt», sagt Claudia Roebers, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Bern. «Die entscheidende Frage aus der Perspektive der Selbstregulation ist, wie man mit diesem Gefühl umgeht.»

Ich denke an die vielen Momente, in denen ich kurz davor bin, ins Wutgebrüll meiner Kinder mit einzustimmen. Wie viel Selbstbeherrschung es mich kostet, nicht auszurasten, wenn ihr Geschrei kein Ende nimmt. Und ich gestehe mir ein, dass das nicht immer klappt. 

«Es ist ganz gut, sich manchmal ins Gedächtnis zu rufen, dass auch wir Erwachsenen in vielen Situationen keine meisterliche Selbstregulation zeigen», sagt Claudia Roebers.

Wir haben zwar gelernt, dass man einem Freund nicht «Du Furzkopf, du bist nicht mehr mein Freund!» sagt, weil der keine Zeit oder Lust zu einer Verabredung hat.

Man beisst auch dem Vordermann in der Bäckerei nicht in den Arm, weil der das letzte Stück Schokokuchen ergattert hat.

Negative Gefühle wie Wut, Angst oder Aggression sind normal. Entscheidend ist, wie man mit ihnen umgeht.

Aber schon ein Blick in die sozialen Medien zeigt, dass manch einer gut daran täte, seine Wut erst einmal zu drosseln, bevor er sie ungebremst äussert.

Genau das müsse man mit Kindern üben, sagt Claudia Roebers. «Sie müssen lernen, ihr Verhalten an die Situa­tion anzupassen und mit ihren Emotionen in einer sozial verträglichen Art und Weise umzugehen.» 

Das ist auch deshalb wichtig, weil die kindliche Entwicklung der Impulskontrolle Auswirkungen auf das gesamte Leben hat. Das belegen verschiedene Langzeitstudien.

Forscher der Abteilung für Präventiv- und Sozialmedizin der Universität Otago in Neuseeland testeten in den 1970er-Jahren die Selbstregulations­fähigkeit von tausend Kindergartenkindern.

Sie kontrollierten in den folgenden Jahrzehnten, welchen Entwicklungsverlauf die Probanden genommen hatten. «Es hat sich gezeigt, dass die kindliche Selbst­regulation nicht nur mit der späteren, erwachsenen Selbstregulation korreliert», sagt Moritz Daum, Professor für Entwicklungspsychologie an der Universität Zürich. «Kinder mit einer hohen Impulskontrolle sind ausserdem als Erwachsene physisch und psychisch gesünder, sie sind auch sozial kompetenter.» 

Das Marshmallow-Experiment

Nicht nur das. Auch das Warten auf etwas – eine Süssigkeit, Zuwendung, Aufmerksamkeit – ist Teil dieser Exekutivfähigkeit und ein wichtiger Entwicklungsschritt. Scheinbar ist die Fähigkeit zum Warten auf die Belohnung nicht nur ein Indiz für Willensstärke, sondern auch eine Erfolgseigenschaft.

Dies zeigt das berühmte Marshmallow-Experiment des Stanford-Professors Walter Mischel. Der US-Psychologe führte von 1968 bis 1974 eine Studie zur Selbstkontrolle von Vierjährigen durch.

Den Kindern wurde ein Marsh­mallow auf den Tisch gelegt und gesagt, dass sie ein zweites erhielten, wenn sie das erste Stück so lange nicht aufessen würden, bis die Versuchsleiterin zurückkäme. Sie hatten aber die Wahl. Sie durften auch das erste Marshmallow sofort essen, dann bekamen sie eben kein zweites.

In den 80er-Jahren suchte der Forscher die Kinder erneut auf und stellte fest: Je länger die Kinder im ursprünglichen Experiment gewartet hatten, desto kompetenter wurden sie als Heranwachsende in schulischen und sozialen Bereichen beschrieben. Sie waren besser in der Lage, mit Frustration und Stress umzugehen, Versuchungen zu widerstehen und zeigten sogar eine höhere schulische Leistungs­bereitschaft. 

Elterliche Begleitung ist wichtig

Impulskontrolle entwickelt sich eigentlich im Lauf der Zeit selbst. Man kann das Kind aber unterstützen, sein Potenzial an Selbstkontrolle und Bedürfnisaufschub zu entfalten. Damit Kinder ihre Impulskontrolle trainieren, brauchen sie die Begleitung Erwachsener.

Wenn Eltern ihre Gefühle in Worte fassen, gewinnt auch das Kind Zugang zu den eigenen Gefühlen.

Prof. Dr. Moritz Daum

Sie können ihre Bedürfnisse, ihre Eindrücke und ihre Gefühle oft noch nicht ausformulieren, sie reagieren deshalb nicht sprachlich kontrolliert, sondern emotional und körperlich. Daher ist es wichtig, dass Eltern formulieren, was das Kind fühlt. 

Und nicht nur das: «Wenn Eltern möglichst oft ihre eigenen Eindrücke und Gefühle versprachlichen, lernen ihre Kinder viel über den Zugang zu ihren eigenen Emotionen», sagt Moritz Daum. Der Professor für Entwicklungspsychologie forscht zu der Frage, wie der Mensch überhaupt zu einem sozialen Akteur wird, und untersucht unter anderem, welchen Einfluss die gesprochene Sprache auf die Entwicklung hat. 

In Konfliktsituationen hilft die Versprachlichung durch die Erwachsenen. Die Maxime «Das sollen die Kinder mal unter sich regeln» ist am Anfang des Kindergartens oft noch eine Überforderung. 

Eltern und Erzieher müssen den Prozess mehr oder weniger aktiv begleiten, müssen Lösungswege zeigen, damit die Kinder verschiedene Reaktionsmöglichkeiten erlernen können.

Im ersten Moment ist der Aufwand grös­ser. Es kostet mehr Zeit, einen Konflikt zu klären, als ihn einfach mit einem «Schluss jetzt!» zu beenden. «Aber das trainiert das exekutive System.

Dadurch lernen Kinder irgendwann selbstständig zu einer sozialen Lösung zu kommen», sagt Melanie Otto.

Kinder, die warten und ihre Bedürfnisse ­aufschieben können, sind später erfolgreicher.
Kinder, die warten und ihre Bedürfnisse ­aufschieben können, sind später erfolgreicher.

Zwischen dem dritten und dem sechsten Lebensjahr, also mit Beginn der Spielgruppen- und Kinder­gartenzeit, gibt es eine Art Entwicklungsspurt im Gehirn. Die Einsicht, dass bestimmte Regeln ihren Sinn haben, wächst enorm, genauso die Möglichkeit, sich in die Situation des anderen hineinzuversetzen.

«Ich mag nicht gehauen werden, also mag mein Freund auch nicht gehauen werden»: Diese essenzielle Einsicht wirkt besser als jedes Verbot.

In der Wut gefangen

Mein Vierjähriger ist allerdings manchmal so in seiner Wut und seinem Frust gefangen, dass weder diese Einsicht noch meine Worte zu ihm durchdringen. Ganz ähnlich geht es der gleichaltrigen Tochter einer Freundin: Sie hüpft und stampft dann wie Rumpelstilzchen, das kann eine halbe Stunde lang so gehen.

«Manchmal hilft es nur, aus der Situation herauszugehen, mit dem Kind ein paar Schritte zur Seite zu gehen, vielleicht das Zimmer zu wechseln», erklärt Melanie Otto. «Solange der Konfliktherd sichtbar ist, solange ihr Sohn die heiss begehrte Schaufel sieht, kann er sich nicht auf das Gespräch konzentrieren.» 

Wann fängt die Impulskontrolle an? 

Wie früh und wie stark die Impulskontrolle ausgeprägt ist, ist nicht nur eine Frage der Sozialisation. «Normal entwickelte Kinder, auch Geschwister aus absolut durchschnittlichen Familien, können sich stark darin unterscheiden, wie gut ihre Fähigkeiten zur Selbstregulation ausgebildet sind», sagt Claudia Roebers. 

Wie früh die Impulskontrolle ausgeprägt ist, ist auch eine Frage des Temperaments. 

Vielleicht war der grosse Sohn ein mustergültig freundliches Kind, die kleine Schwester hingegen ist bekannt dafür, dass sie Spiel­kameraden beisst und kneift. Oder die Erstgeborene hat im Sandkasten um sich gehauen, wenn man ihre Förmchen auch nur angeschaut hat, während der Zweitgeborene problemlos teilen kann. 

«Kinder werden mit einem gewissen Temperament geboren. Es liegt bis zu fünfzig Prozent in den Genen, ob man eher ruhig oder aufbrausend ist», sagt Moritz Daum. «Es gibt also Kinder, die es von Natur aus leichter haben als andere, sich selbst zu regulieren.»

Die Entwicklung des menschlichen Gehirns ist beeinflussbar, es passt sich seinem Gebrauch an.

Ein K.-o.-Kriterium ist diese genetische Ausgangsbedingung nicht, genauso wenig eine Sicherheit, auf der man sich ausruhen kann. Die Entwicklung des menschlichen Gehirns ist beeinflussbar, es passt sich seinem Gebrauch an.

Vierjähriger Streitschlichter 

Mein Sohn wird also kein Schaufel­-Schläger bleiben, wenn er sein exekutives System ausreichend trainieren kann, etwa dadurch, dass er sieht, wie seine Eltern mit Emotionen umgehen. Und durch den Alltag mit Gleichaltrigen. Unsere Kindergärtnerin erzählte mir kürzlich, wie der Vierjährige versuchte, den Streit zwischen zwei älteren Jungs zu schlichten.

«Ihr dürft euch nicht hauen, ihr müsst miteinander reden und sagen, was euch ärgert. Ihr müsst euch abwechseln dabei, wer bestimmen darf.» Er betete den gesamten Regelkatalog seiner Einrichtung herunter.

Die grossen Jungs ignorierten zwar, was der Kleine da so von sich gab, aber seine Erzieherin freute sich: «Er hat einen Riesenschritt gemacht.» 

Ein halbes Jahr nach dem vierten Geburtstag ist die Emotionskontrolle stabiler.  
Ein halbes Jahr nach dem vierten Geburtstag ist die Emotionskontrolle stabiler.  

Entwicklungsforscherin Melanie Otto hat festgestellt, dass es um den vierten Geburtstag herum oft eine relativ instabile Phase bei der Emotionskontrolle und der Perspektiv­übernahme gibt. Aber ein halbes Jahr später sei es oft so, als ob ein Schalter umgelegt worden sei. «Dann können die Kinder im Streit auch unterschiedliche Gesichtspunkte betrachten und sich in das Gegenüber hineinversetzen.» Seitdem habe ich Hoffnung gefasst: Der nächste Spielplatzsommer wird friedlicher. Bestimmt. 

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Julia Meyer-Hermann
lebt mit ihrer Tochter und ihrem Sohn in Hannover. Ihre Schwerpunkte sind Wissenschafts- und Psychologiethemen.

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