«Kinder sollten in der Schule das Alleinsein lernen» - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi
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«Kinder sollten in der Schule das Alleinsein lernen»

Lesedauer: 9 Minuten

Die Mediatorin Cordula Reimann beschäftigt sich intensiv mit den Themen Alleinsein und Einsamkeit. Sie sagt, die Coronazeit habe dieses Gefühl bei vielen Kindern und Jugendlichen verstärkt. Alleinsein sei aber an sich nicht negativ, sondern eine Ressource.

Interview: Bianca Fritz
Bilder: Fabian Hugo / 13 Photo

Wann sind Kinder einsam und wann tut allein sein richtig gut? Kann Einsamkeit sogar vererbt werden? Mediatorin Cordula Reimann hat mehr als 150 Menschen in verschiedenen Kulturkreisen zum Thema Alleinsein und Einsamkeit interviewt. Ihre eindrücklichsten Aussagen sehen Sie hier als Bildergalerie, das ganze Interview lesen Sie gleich im Anschluss:

Wir erreichen Cordula Reimann in einem Ferienhaus am Lago Maggiore via Zoom. Sie restauriere mit ihrem Mann gerade das Haus, erzählt sie, und ebenso, dass sie sich damit einen lang gehegten Traum vom Rückzugsort auf dem Land erfüllt. Hier kann die Mediatorin das Alleinsein geniessen. Das Gefühl der Einsamkeit und vor allem das Tabu darum faszinieren Reimann – sie hat dazu mehr als 150 Menschen in ­verschiedenen Kulturkreisen interviewt.

Frau Reimann, seit Pandemiebeginn waren Kinder und Jugendliche oft allein. Hat das Gefühl von Einsamkeit in dieser Altersgruppe zugenommen? 

Durch Lockdowns, Quarantäne und Kontaktbeschränkungen wurde das verschärft. Aber schon vor Corona hat Einsamkeit generell zugenommen – und zwar nahezu überall. Schon 2017 gab etwa die Hälfte der Schweizer Jugendlichen an, dass sie sich oft oder manchmal einsam fühlten. Dass dieser Anteil mit der belastenden Coronasituation anstieg, legen auch die Studien nahe, die zeigen, dass die Zahl der psychischen Probleme bei Jugendlichen rasant nach oben geht – zum Beispiel Depressionen, Angststörungen und Essstörungen. Gerade bei Jugendlichen aus einem zerrütteten Elternhaus mit beengtem Wohnraum und tiefem sozioökonomischem Status. 

Cordula Reimann arbeitet als Coach, Mediatorin, Prozessbegleiterin und Trainerin in der Schweiz und weltweit. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit Fragen von Traumata, Geschlechtergleichheit, Alleinsein und Einsamkeit sowie Anderssein auseinander. Für ihr Buch «Das Alleinsein-Einsamkeit-Paradox: Persönliche und gesellschaftskritische Beobachtungen» hat sie vor und während der weltweiten Lockdowns mit Menschen aus unterschiedlichsten ­Kulturen über 150 Interviews zum Thema Einsamkeit geführt.

Aber Alleinsein führt ja nicht ­automatisch zu Einsamkeit. Im Buch «Das Alleinsein-Einsamkeit-Paradox», beschreiben Sie das bewusste Alleinsein als ein gutes Mittel gegen Einsamkeit, als wertvolle Ressource.

Wir entwickeln im Alleinsein wichtige Qualitäten. Die deutsch-amerikanische Philosophin Hannah Arendt sagte: Denken findet im Alleinsein statt. Also erst, wenn wir allein sind, entsteht der innere Dialog, in dem man das verarbeitet, was man erlebt.

Wer als Kind gelernt hat, allein zu sein, entwickelt eine bessere Sozialkompetenz.

Die Fähigkeit zu denken ist eine wichtige Ressource in unserer Gesellschaft. Zugleich zeigt sich: Wer als Kind gelernt hat, allein zu sein, entwickelt eine bessere Sozialkompetenz. Diese Kinder sind später umgänglichere und glücklichere Erwachsene. Ich finde, wir sollten in Schule und Kindergarten auch den Umgang mit Alleinsein und Einsamkeit erlernen. Ähnlich wie es jetzt eine Bewegung zum Erlernen von Achtsamkeit gibt. 

Wäre das nicht eher eine Aufgabe für die Eltern? 

Eltern sind selten mit sich allein. Sie sitzen vor dem Computer oder dem Handy – sie lassen sich also unterhalten oder sind in Verbindung mit anderen. Viele haben selbst nicht gelernt, allein zu sein, und sind daher kein gutes Vorbild. 

Geht es auch anders?

Aber sicher. Wenn Kinder sehen, dass ihre Eltern ein Buch zur Hand nehmen oder Yoga machen, ist das ein anderes Rollenmodell. Zudem helfen Eltern ihren Kindern, wenn sie die Zahl der Reize reduzieren. Braucht es wirklich noch einen ­Teddy und noch ein Spiel, um die Kinder zu unterhalten?

Es geht nicht darum, Kinder die ganze Zeit zu unterhalten, sondern ihnen Raum zu geben, in dem sie neugierig eigene Welten erschliessen. 

Für mein Buch habe ich eine Freundin interviewt, die ihren Kindern ganz bewusst nur wenig Spielzeug zur Verfügung gestellt hat. Nur ganz einfache Objekte wie zum Beispiel ein Taschentuch. Der Sohn konnte als Fünfjähriger Taschentuch-Kunstwerke herstellen und wirkte vor allem ganz entspannt mit sich selbst. 

Wo war die Mutter derweil?

Im Nebenraum. Sie hat das Kind nicht beschäftigt, wäre aber da gewesen, falls das Kind sie gebraucht hätte. Zahlreiche Studien zeigen: Erwachsene, die als Kind erlebt haben, dass ihre Bezugsperson emotional präsent war, können besser allein sein. Der Junge, von dem ich sprach, ist heute 15 und sagt: «Ich habe mich nie einsam gefühlt, ich wusste immer, wo meine Mutter war.» Es geht nicht darum, Kinder die ganze Zeit zu unterhalten, sondern ihnen Raum zu geben, in dem sie neugierig eigene Welten erschliessen. 

2. Woran merke ich, dass mein Kind sich einsam fühlt?

Sie haben den Anstieg psychischer Krankheiten als Indiz für ein steigendes Einsamkeitsgefühl genannt. Wie hängen diese beiden Grössen zusammen?

In einer aktuellen Unicef-Studie gaben 89 Prozent der befragten Jugendlichen an, potenziell trau­matische Kindheitserfahrungen gemacht zu haben, von Liebesentzug über Mobbing bis hin zu sexualisierter Gewalt. Zugleich wenden sich nur drei Prozent an Fachpersonen, um Hilfe zu bekommen. Diese Zahlen sind erschreckend, weil sie zeigen: Viele stehen mit ihren Problemen allein da.

Und fühlen sich dadurch einsam?

Ein Trauma heisst stark vereinfacht ja nichts anderes als: Ich weiss nicht, wie ich ein Ereignis bewältigen kann. Dadurch bin ich dauergestresst und in einer Art Kampf- oder Fluchtmodus. Wenn dann niemand da ist, der einen beruhigen kann, wenn man das Gefühl hat, man müsse da ganz allein durch, entsteht das Gefühl von Einsamkeit.

«Einsamkeit ist nichts anderes als die Diskrepanz zwischen der gewünschten und der erfahrenen Nähe», sagt Cordula Reimann.

Zugleich kann Einsamkeit auch die Konsequenz eines Traumas sein: Ich vertraue niemandem mehr und lasse niemanden an mich heran. Ich ziehe mich zurück. Das kann in dem Moment eine stimmige Bewältigungsstrategie sein – aber eben auch zu Einsamkeit führen.

Machen soziale Netzwerke einsam?

Das hängt davon ab, wie Kinder soziale Medien nutzen. Brauche ich sie, um mich mit Freunden zu verabreden, auszutauschen und in Kontakt zu bleiben? Oder habe ich das Gefühl, rund um die Uhr online sein zu müssen, um mich zu inszenieren?

Bei jemandem, der in eine solche Blase gerät, können soziale Medien schon dazu beitragen, dass er sich einsam fühlt. Besonders, wenn es keinen Ausgleich gibt, ­keine physischen Begegnungen. Zugleich sind soziale Medien in der Pandemie mit den Kontaktbeschränkungen für viele Jugendliche das Tor zur Welt. Sie helfen auch dabei, das Gefühl von Einsamkeit zu überwinden. Der Zusammenhang ist also komplex.

Die Bildschirmzeit der Jugendlichen in der Schweiz hat während des ersten Lockdowns um zwei Stunden pro Tag zugenommen. Worin liegt die Gefahr?

Es braucht nicht viel Vorstellungskraft, um zu verstehen, dass Jugendliche, die allein sind und vielleicht Angst haben, online etwas suchen, was sie nährt und ihnen das Gefühl von Verbindung gibt.

Aussagen wie ‹Das geht vorbei› sind gut gemeint, aber sie schaden. Denn es braucht Mut, zu sagen, dass man sich ­einsam fühlt.

Gewisse Telegram-Kanäle befriedigen zudem das Bedürfnis nach einfachen Antworten. Das ist eine grosse Gefahr, besonders, wenn Jugendliche damit alleingelassen werden. Wenn Eltern mit sich beschäftigt sind, versuchen Kinder allein durch die Krise zu kommen. Da haben Kanäle leichtes Spiel, wenn sie Verbindung und einfache Antworten versprechen.

Woran merke ich, dass mein Kind sich einsam fühlt und damit vielleicht auch Gefahr besteht, dass es Verbindung an den falschen Orten sucht?

Zum Beispiel, wenn ein Kind, das zuvor sehr präsent war, auf einmal gedanklich immer woanders zu sein scheint. Oder wenn Kinder keinen Kontakt mehr zu anderen Kindern oder den Eltern suchen. Ein klares Signal ist natürlich auch, wenn das Kind darüber spricht, dass es sich allein oder traurig fühlt.

3. Wie Eltern auf Einsamkeit reagieren sollten

Wie sollten Eltern darauf reagieren? 

Erst einmal, was sie auf keinen Fall tun sollten: das Gefühl herunterspielen. Sätze wie «Ach, das geht vorbei» sind gut gemeint, schaden aber. Denn es braucht Mut, zu sagen oder zu zeigen, dass man sich allein und nicht gesehen fühlt.

Wichtig ist, dass Eltern ganz bewusst wieder in Verbindung gehen und Angebote für gemeinsame Aktivitäten machen. Zugleich gilt aber auch: Man muss die Situation nicht dramatisieren und gleich einen Termin beim Psychologen ausmachen.

Ich sehe Aussagen der Kinder, dass sie sich allein fühlen, als Weckruf für die Eltern, der zeigt: Ich darf mich wieder mehr meinem Kind widmen. Man könnte dem Kind auch vorschlagen, gezielt Freunde einzuladen. Allerdings ist es wichtig, erst einmal zu verstehen, aus welchem Grund sich das Kind einsam fühlt.

Was sind typische Gründe?

Ein Grund kann zum Beispiel sein, dass ein Kind anders ist. Wenn es etwa sensibler ist als andere oder eine andere sexuelle Orientierung hat als die meisten Klassenkameraden, führt das oft zu einem Gefühl von Einsamkeit. Den Kindern hilft es dann eben nicht, wenn Eltern vorschlagen, Freunde einzuladen; sie sollten dann eher fragen, was dem Kind gerade guttun könnte. Und es darin bestärken, seinen Weg zu gehen.

In Verbindung treten, präsent sein, um zu spüren, was das Kind braucht – das ist es, was einem Kind hilft, sich besser zu fühlen. Es kann auch ein Eisbrecher sein, mit dem Kind über die eigene Einsamkeit zu sprechen: Wie erleben Eltern das Gefühl von Einsamkeit?

Sind Kinder und Jugendliche anders einsam als Erwachsene?

Das weiss man nicht genau. Für Kinder und Jugendliche kommt auf jeden Fall die Schwierigkeit hinzu, dass ihnen oft noch die Begrifflichkeit fehlt, um über Einsamkeit zu sprechen. Einsamkeit ist zunächst einmal nichts anderes als die Diskrepanz zwischen der gewünschten und der erfahrenen Nähe: Ich wünsche mir Nähe und bekomme sie nicht.

Viele Jugendliche sprachen nicht über Einsamkeit, sie sagten Dinge wie ‹Keiner sieht mich›, ‹Ich bin anders› oder ‹Ich gehöre nicht dazu›.

Um das zu erkennen, muss man sich allerdings stark mit sich selbst auseinandersetzen. Kinder und Jugendliche haben in meinen Interviews nicht von Einsamkeit gesprochen, sondern eher Dinge gesagt wie «keiner sieht mich», «ich gehöre nicht dazu», «keiner versteht mich», «ich bin anders» oder «ich werde übergangen». Eine 17-Jährige hat mich sehr beeindruckt, als sie sagte: «Jetzt, da ich weiss, was das ist, kann ich damit umgehen. Kann etwas darüber lesen und es lösen.»

Wie trete ich mit meinem Kind in ­Verbindung, wenn ich spüre, dass es sich alleingelassen fühlt, aber nicht mit mir als Elternteil darüber sprechen möchte?

Zum Erwachsenwerden gehört auch, dass Eltern irgendwann «nerven». Und trotzdem ist es für die Kinder wichtig, zu wissen, dass diese prinzipiell für sie da sind. Wenn die Eltern gerade nicht die richtigen Ansprechpartner sind, gibt es ja vielleicht jemanden aus der Familie oder dem Freundeskreis, der weniger «nervt». Eine Tante, die einen guten Draht hat zu den Kindern, zum Beispiel.

Ich prüfe derzeit auch die Möglichkeit, in der Schweiz «Einsamkeitslotsen» einzuführen. Das wären – analog zu den Konfliktlotsen an den Schulen – geschulte gleichaltrige Jugendliche, mit denen man das Gespräch suchen kann. Mit möglichst geringer Hemmschwelle. Es hilft so viel, wenn jemand da ist, der einfach nur zuhört und dann vielleicht sagt: «Ja, das kenne ich – und mir hat Folgendes geholfen …»

Und wenn alle Gesprächsangebote abgelehnt werden?

Eine andere Möglichkeit könnte sein, das Kind in den Hobbys und Dingen zu bestärken, die ihm guttun. Wenn ein Kind gerne liest, könnte man ihm ein Buch schenken, ein sportliches Kind lässt sich vielleicht zu Bewegung motivieren. Das setzt natürlich voraus, dass man selbst noch genug Energie hat, herauszuspüren, was das Kind gerade braucht.

Dabei sind die Eltern ja oft mit der eigenen Einsamkeit überfordert – gerade in der pandemischen Situation.

Der Corona-Report von Pro Juventute zeigt klar: Je besser die Eltern mit dem Stress umgehen können, je resilienter sie sind, umso besser geht es den Kindern. Auch für Eltern gilt daher: Sie sollten sich trauen, in Verbindung zu treten – zum Beispiel mit Freundinnen oder Familienangehörigen. Sich einsam zu fühlen, ist ja eigentlich auch etwas Natürliches – wir gehen nur leider nicht natürlich damit um. Wenn wir es aussprechen, nehmen wir dem Gefühl die Dramatik und machen Einsamkeit zu etwas Menschlichem, das kommt und geht. 

4. Die Risiken chronischer Einsamkeit

Und wenn die Einsamkeit zum Dauerzustand wird?

Dann sprechen wir von chronischer Einsamkeit oder Vereinsamung – man fühlt sich permanent allein und hat vielleicht auch objektiv gesehen keine oder sehr wenige soziale Kontakte. Das hat dann auch gesundheitliche Auswirkungen – chronische Einsamkeit ist etwa so gefährlich für den Körper wie Fettleibigkeit oder 15 Zigaretten am Tag zu rauchen.

Ein ungesunder Umgang mit dem Gefühl der ­Einsamkeit kann weitergegeben ­werden. Wenn das Kind sieht, dass die Mutter weint, aber nicht darüber spricht, prägt das.

Chronische Einsamkeit geht zudem eigentlich immer einher mit psychischen Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen. Das Risiko für einen verfrühten Tod steigt um 20 Prozent. Hier braucht es sehr oft professionelle Hilfe.

Wird Einsamkeit vererbt?

Die Bearbeitung beziehungsweise Nicht-Verarbeitung von Traumata und ein ungesunder Umgang mit dem Einsamkeitsgefühl können weitergegeben werden. Wenn ich als Kind lerne, dass meine Mutter in der Ecke sitzt, weint, aber nicht darüber spricht, was sie bedrückt, prägt mich das. Zugleich bekomme ich so nicht die Aufmerksamkeit, nach der ich mich als Kind sehne. Ich spüre als Kind also schon die eigene Einsamkeit, lerne aber in meinem Elternhaus nicht, wie ich sie bewältigen kann.

Wir wissen von Studien unter Holocaust-Überlebenden, dass Einsamkeit weitergegeben werden kann: In Israel hat eine Studie gezeigt, dass die Menschen, die sich im Corona-Lockdown besonders einsam gefühlt haben, oft auch Grosseltern hatten, die aufgrund traumatischer Holocaust-Erfahrungen einsam waren.

Umso wichtiger ist, dass man sich mit eigenen Traumata auseinandersetzt. 

Genau. Studien über transgenerationale Traumata zeigen, dass die Gefahr, unsere eigenen Traumata weiterzugeben, wenn wir uns nicht damit auseinandersetzen, gross ist. Die Epigenetik zeigt zudem, dass dies sogar einen Einfluss auf die Genaktivierung hat. Wenn ich meine psychischen Probleme nicht angehe, werden sich meine Kinder und die Kinder meiner Kinder damit auseinandersetzen müssen.

Bianca Fritz
Bianca Fritz ist freie Autorin und berät Selbständige und kleine Unternehmen in ihrem Social Media Marketing. Ein Gebiet, das besonders viel Selbstdisziplin und Achtsamkeit braucht.

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