Immer schneller, immer mehr? Bremsen Sie. Für Ihre Familie.

Kommunikation, Mobilität, Konsum – alles wird immer schneller. Dies führt dazu, dass wir uns von unserer Beschäftigung und unseren Mitmenschen entfremden – eine Entwicklung, die unsere Kinder genauso betrifft wie uns selbst. Die gute Nachricht ist: Wir sind ihr nicht hilflos ausgeliefert.
In der Juvenir-Studie der Jacobs Foundation gab der Grossteil der Jugendlichen, die sich als gestresst empfinden, an, dass nicht Eltern oder Lehrpersonen sie unter Druck setzen, sondern vor allem sie selbst. 46 Prozent der Jugendlichen, die häufig Stress erleben, führen dies darauf zurück, dass sie immer alles sehr gut machen möchten. Die Jugendlichen gaben an, dass die Zeit nie für alles reiche, sie Angst vor der Zukunft hätten und auch unter Druck nicht bereit wären, die eigenen Ansprüche herunterzuschrauben. Damit ergeht es ihnen wie vielen von uns Erwachsenen.
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