Für Kokain habe ich meine Kinder verpasst - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Für Kokain habe ich meine Kinder verpasst

Lesedauer: 3 Minuten
Marco*, 26 bereut an seiner Drogenkarriere vor allem eines: dass er seine Kinder nicht aufwachsen gesehen hat. Er möchte seine Geschichte hier mit anderen Eltern teilen, um sie zu warnen.
Ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen, in dem Alkohol eine wichtige Rolle gespielt hat. Ich habe es oft erlebt, das meine Eltern und Freunde oder Verwandte berauscht waren. Mich selbst hat aber Alkohol nicht sonderlich interessiert – mir ist nur schlecht geworden davon. Auch Kiffen habe ich nur einmal probiert und befunden: Das ist nichts für mich. Drogen waren also eigentlich kein Thema. 
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