«Angststörungen bei Kindern haben wegen Corona zugenommen» - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

«Angststörungen bei Kindern haben wegen Corona zugenommen»

Lesedauer: 6 Minuten
Noch nie gab es so viele kinder- und jugendpsychiatrische Notfälle wie seit Beginn der Coronakrise. Dr. Brigitte Contin-Waldvogel, Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychiatrie Baselland, erklärt im Interview, wieso die Pandemie Kinder und Jugendliche besonders hart trifft und welche psychischen Langzeitfolgen daraus entstehen können. 

Darum geht es:

  • Angststörungen haben bei Kindern und Jugendlichen signifikant wegen der Pandemie zugenommen. Auch die Notfälle sind stark angestiegen.
  • Doch nicht alle leiden unter der Isolation, die die Pandemie und Qurantäne mit sich bringt: Schulphobiker etwa genossen die Auszeit von der Schule.
  • Körperliche Beschwerden wie wiederkehrende Kopf- und Bauchschmerzen können Anzeichen für psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen sein.
  • Tipp: Eltern können ihren Kinder sehr helfen, indem sie Zuversicht ausstrahlen. Auch wenn ihnen selbst nicht danach sein mag. Wie sich Eltern durch die Krise bewegen, hat einen grossen Einfluss auf Kinder.

Was Mütter und Väter ausserdem tun können, um die Resilienz ihrer Kinder in Krisenzeiten zu fördern und wie sich die Pandemie längerfristig auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auswirken kann, lesen Sie im Interview mit Dr. Brigitte Contin-Waldvogel.

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