Einer krank, alle krank …

Kindergartenkinder werden häufig von Virenerregern heimgesucht. – Weshalb? Wie kann man sich als Familie dagegen wappnen?
Abholen aus dem Kindergarten, die Fünfjährige wartet vergnügt mit einer Nachricht auf, die Panik auslöst. «Basil hat auf Lea gekotzt!» Nicht schon wieder! Es möge bitte eine Magenverstimmung sein, bloss kein Norovirus, von der die Kollegin mit den zwei kleinen Kindern gestern noch in düsteren Tönen warnte. Durchfall. Strapaziös. Hoch ansteckend. Hat es einer, haben es alle, Mutter, Vater, Kind.

Dabei ist die letzte Erkältungswelle doch gerade erst durch die Familie geschwappt.

Noch ist Sommerzeit, und wer Kinder hat, der betet drum, dass die warme Jahreszeit noch möglichst lange andauert, bitteschön. Denn den Herbst und Winter mögen wir nicht: Es ist die Zeit der Krankenstandsmeldungen. «Wir haben grad Magen-Darm, und ihr?», ist in diesen Wochen ein beliebter Gesprächseinstieg.

Die tatsächliche Gruppengrösse in Kindergärten und Horten schwankt enorm und erreicht im Januar ihr Jahrestief. Auf der Arbeit meldet sich jede Woche ein anderer Vater oder eine andere Mutter krank. 

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