So bestehen wir gegen die Roboter

Was erwartet heutige Jobanfänger in ihrem Berufsleben? Werden sie Gehilfen der Maschinen sein, wenn sie denn überhaupt noch eine Stelle finden? Oder wird ihre Arbeit gar interessanter und angenehmer als jene der Generationen vor ihnen? 
Die Zukunft war früher auch besser, wie Karl Valentin kalauerte. Tatsächlich wurden der
technische Fortschritt und seine Bedeutung für die Arbeitswelt schon mit mehr Vorfreude aufgenommen, als das heutzutage geschieht. Grund ist die Digitalisierung, die neben Faszination auch Ängste weckt. Intelligente Maschinen, die präziser als jede menschliche Hand arbeiten, ständig das gesamte Wissen der Menschheit abrufbereit haben, nie müde werden und auch noch ständig dazulernen, konkurrieren mit Menschen um Arbeitsplätze. Zumindest warnen einige Beobachter dieser Entwicklung vor einem solchen Szenario, vom Philosophen Richard David Precht über den Siemens-Vorstandsvorsitzenden Joe Kaeser bis zum Silicon-Valley-Unternehmer Martin Ford.

Diverse Studien prognostizieren, wie viele Stellen der Digitalisierung zum Opfer fallen werden – andere wiederum, wie viele neue Jobs entstehen. Dabei lässt sich mit keiner wissenschaftlichen Methode präzise berechnen, wie viele Arbeitskräfte in welchen Branchen in zehn oder zwanzig Jahren benötigt werden.

Entscheidend für die heutigen Berufseinsteiger: Der Wandel durch die Digitalisierung findet statt. Es gilt sich so auszubilden, dass man gute Chancen auf dem Stellenmarkt hat.

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