Gespräch statt Verhör: Wie rede ich mit meinem Kind? - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi
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Gespräch statt Verhör: Wie rede ich mit meinem Kind?

Lesedauer: 7 Minuten

Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Ulrike Döpfner ist überzeugt, dass sich über Sprache Nähe schaffen lässt und Eltern ihre Kinder besser ­kennenlernen können. Die Buchautorin sagt, warum Kinder oft knapp antworten, wenn man sie nach der Schule oder ihrem Befinden fragt, und weshalb wir mit Söhnen mehr über Gefühle reden sollten. 

Frau Döpfner, frage ich meine Tochter mittags, wie es in der Schule war oder wie ihre Prüfung gelaufen ist, ­bekomme ich oft ein einziges Wort zu hören: «gut». Weshalb sind Kinder so einsilbig?

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