Armee: Links, zwo, drei – NEIN!

Erst noch hat der Knirps mit dem Holzgewehr den Garten unsicher gemacht. Nun ruft die Schweizer Armee. Der Sohn von Bloggerin Irma Aregger will Militär-Luft schnuppern – oder doch nicht? 
Das Militär ist nicht meine Truppe. Ganz und gar nicht. Einzig die trockenen Militärguetzli mag ich. Und den Einsatz der wackeren Männer beim Waldchaos nach einem Sturm oder bei Moränen-Niedergängen. Aber sonst? Nein, ich persönlich finde, das mit den Waffen ist ein grosser Mumpiz. Unnötig. Wer eine Waffe auf sich trägt, um sich und andere zu verteidigen, muss sie ja benutzen. Im schlimmsten Fall jemanden damit töten. Und im allerschlimmsten Fall wird er gar selbst getötet. Schrecklich. Das will keine Mutter und kein Vater je erleben müssen.

Unseren Sohn (und die sowieso an anderem interessierte Tochter) haben wir ohne Spielzeugwaffen grossgezogen. Vorerst zumindest. Er türmte mit seiner kleinen Schwester lieber Legosteine aufeinander, bis eines Tages Playmobil ins Kinderzimmer einzogen ist. Irgendwann waren es dann keine Ponys und Bauernhöfe mehr, sondern eben Ritter und Burgen. Schlagstöcke und Katapulte. Später Räuber und Polizisten. 

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