Daten schützen? Kinderleicht!

Ein Leben ohne Internet ist heute nicht mehr denkbar. Wie können wir schon Kindern beibringen, ihre Daten online zu schützen? «Seid Abenteurer unter fremden Namen!» und 10 weitere Tipps von Sicherheitsexperte Martin Hellweg.
Datenschutz ist ein furchtbar unangenehmes Thema. Viele haben aufgehört, sich mit Sicherheitshinweisen und -tipps zu beschäftigen. Weil diese endlos und widersprüchlich erscheinen und einem unweigerlich das Gefühl geben, dass man das Internet sich und seinen Kindern am besten verbieten sollte. 
Umso erstaunlicher, dass gerade Sicherheitsexperte Martin Hellweg, der seine Daten so leidenschaftlich schützt wie kaum ein Zweiter, beim Treffen mit Fritz+Fränzi Handy und Laptop immer griffbereit hat. «Ich will den Menschen nicht den Spass verderben», betont er. «Ich will sie aber darauf aufmerksam machen, dass im Internet wirklich jeder eine öffentliche Person ist.» 
Normalerweise berät Hellweg Firmen oder Prominente, die Opfer einer digitalen Attacke wurden oder sich davor schützen wollen. Heute aber bricht er seine Tipps für Eltern herunter. «Je früher wir Kindern ein paar praktische Verhaltensregeln für das digitale Leben beibringen, umso besser», sagt er. Denn die Komplexität des digitalen Lebens ist bei Kindern noch überschaubar. Behörden oder Geheimdienste haben an dem, was Kinder tun, noch kein grosses Interesse. «Darum kann man zu­­nächst auf einige wenige Dinge fokussieren und diese Kindern spielerisch nahebringen», sagt Hellweg.
 
Seine zehn Tipps für Kinder und Eltern – plus ein Spezialtipp für die, die langsam erwachsen werden:
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