Keine Angst vor Zecken

Die kleinen Blutsauger können verschiedene Krankheitserreger übertragen. Das sorgt viele Eltern. Dabei können diese ihre Kinder schützen, wenn sie einige wichtige Punkte beachten.
Zecken, auch Holzböcke genannt, halten sich bevorzugt im Unterholz, an Waldrändern oder -wegen mit Sträuchern und Gras sowie in Hecken und hohen Wiesen auf. Sie sitzen auf niedrig wachsenden Pflanzen (bis maximal 80 Zentimeter) und warten auf einen Wirt, der sie abstreift. Damit sich Zecken entwickeln können, benötigen sie drei Blutmahlzeiten in ihrem Leben. Zecken beissen nicht, sie durchbohren mit ihrem Rüssel die Haut von Tier oder Mensch und saugen sich während mehrerer Tage voll, bis sie kugelrund sind und sich zu Boden fallen lassen. Da die Zecke dabei eine betäubende Substanz ausschüttet, bleibt der Vorgang schmerzfrei und damit meist unbemerkt.
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