«Die Pubertät ist für mich ...» - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

«Die Pubertät ist für mich …»

Lesedauer: 4 Minuten
Die Pubertät verursacht bei den meisten Menschen nur ein ratloses Schulterzucken, da muss man halt durch. Doch wie wird es empfunden, wenn man sich in genau dieser Phase befindet? Wir haben bei einer Pubertierenden und einer Familie nachgefragt.

LARA, 16

«An meine frühe Pubertät erinnere ich mich, weil ich mit 12 Jahren meine Periode bekam. Da begann ich mich auch plötzlich für Kleider zu interessieren, wie ich aussehe und ob ich mich schminken soll. Und zu dieser Zeit begannen auch die Diskussionen mit meinen Eltern, vor allem mit meiner Mutter.

Besonders viel Stress hatten wir mit der Schule, ständig ermahnte sie mich, meine Aufgaben zu machen, zu lernen, obwohl ich einfach keine Lust dazu hatte. Ich glaube, sie wollte unbedingt, dass ich in die Kantonsschule gehe und Matura mache. Aber das Lernen liegt mir einfach nicht so. Ich habe im Sommer eine Lehre als Fachfrau Betreuung begonnen, und das gefällt mir extrem gut. Mittlerweile akzeptiert sie dies auch gut.

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