Ich ess das nur, wenn du es zuerst isst!

Dass kleine Kinder lieber Süsses als Saures mögen, ist aus der Psychologie bekannt. Weniger bekannt ist, dass sich Kinder sehr stark an ihrem Umfeld orientieren, wenn es um Essvorlieben geht.
Wir stehen täglich vor einer wichtigen Aufgabe: Wir müssen entscheiden, was wir zu all unseren Mahlzeiten und zwischendurch essen wollen! Und im Gegensatz etwa zu Koalas, die nur über eine Nahrungsquelle verfügen, nämlich Eukalyptusblätter, können wir die unterschiedlichsten Sachen essen – und tun dies auch. Ein abwechslungsreicher Speiseplan kann Spass machen und lustvoll sein, bedeutet aber auch, dass wir viel darüber nachdenken müssen, was wir essen wollen und sollen.

Was ist passend? Was ist gesund? Diese Entscheidungen sind für Erwachsene schon schwierig, doch was bedeuten sie für Säuglinge und Kleinkinder, die mit der Essensauswahl viel weniger Erfahrung haben?

Aus der Psychologie wissen wir, dass schon Säuglinge einige Tricks auf Lager haben, wenn es ums Essen geht. Sie mögen beispielsweise lieber Süsses als Saures und ziehen den Geschmack von Essen, das sie schon einmal probiert haben, neuen Geschmäckern vor. Und doch sind Kleinkinder alles andere als perfekt, wenn es um die Auswahl ihrer Nahrung geht; wie Eltern wissen, stecken sie sich nur allzu gerne gefährliche oder ekelhafte Dinge in den Mund.
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