Tattoos und Piercings – das sollten Sie wissen

Tattoos, Piercings, Branding: Die freiwillige Veränderung des Körpers durch Malerei und Schmuck ist besonders bei jungen Menschen so beliebt wie nie. Die Träger investieren viel Geld und Schmerzen in ihren Körperschmuck. Wollen sie ihn wieder loswerden, kommts oft noch schlimmer. 
Das chinesische Zeichen für «Ich liebe dich» auf dem Oberarm, ein Drache auf dem Schulterblatt, ein florales Muster am Fussknöchel – der Wunsch, den eigenen Körper mit einer Tätowierung (englisch: Tattoo) zu schmücken, ist vor allem bei Jugendlichen sehr stark. Das liegt nicht zuletzt an Vorbildern wie Rihanna, Miley Cyrus oder Justin Bieber, der sich nach eigenen Angaben schon mehr als 50 Mal unter die Tätowiernadel gelegt hat. Fast jeder vierte 16- bis 29-Jährige hat bereits ein Tattoo, und fast der Hälfte aller 16- bis 29-Jährigen gefällt diese Form des Körperschmucks, wie aus einer Umfrage des IfD Allensbach von 2014 hervorgeht. Dass der Trend auch in der Schweiz ungebrochen ist, erlebt Laurence Imhof tagtäglich: Sie ist Oberärztin an der Dermatologischen Klinik und Leiterin der Lasermedizin am Universitätsspital Zürich. 
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